Wie sich die Zeiten ändern. Nicht mehr Tschechien, Ungarn und Rumänien sind die Herkunftsländer unserer Bekleidung und Schuhe - sogar Nordkorea näht für den Klassenfeind!
Wie sich die Zeiten ändern. Nicht mehr Tschechien, Ungarn und Rumänien sind die Herkunftsländer unserer Bekleidung und Schuhe - sogar Nordkorea näht für den Klassenfeind!

Bio-Wein aus Argentinien, Bio-KIWI aus Neuseeland, Bio-Karfiol aus Süd-Afrika - nur um dem ökologischen Gedanken zu bedienen diese weiten Wege? Ist die Menge der angebotenen Bio-Produkte überhaupt noch glaubhaft
Umweltbewusste Ernährung und pestizidfreier Anbau müssen nicht mit Cargo-Flügen um die halbe Welt erzwungen werden - denn das Gute liegt so nah. Direktvermarktung ist der aktuelle Trend.
Jetzt springen Supermarktketten auf den Zug auf . Die Konzerne kooperieren mit lokalen Erzeugern, die Qualitätsnormen vorweisen, welche über den gesetzlichen Vorgaben stehen.
Aber woher wissen wir, was „BIO“ und „ÖKO“ ist?
Früher war die Welt so einfach. Öko - das waren Müsli und Vollkornnudeln, Schrumpeläpfel oder verbogene Karotten, und - wenn es was zum Naschen sein sollte: Haferkekse oder Reiswaffeln. Heute haben große Biosupermärkte eine Produktpalette, die sich kaum mehr von der konventionellen Konkurrenz unterscheidet.
Um den Überblick nicht zu verlieren, hier die wichtigsten Bezeichnungen
„Aus kontrolliert ökologischem“ oder „kontrolliert biologischem Landbau“:
So dürfen nur Lebensmittel bezeichnet werden, die ohne chemische Pflanzenschutzmittel und ohne mineralischen Dünger erzeugt wurden. Die Bezeichnung ist geschützt. Meist sind die Produkte mit den Signets der Bioanbauverbände gekennzeichnet
„Aus kontrolliertem Anbau“:
So nennen sich häufig Produkte, bei denen das Verarbeitungsunternehmen die Landwirte verpflichtet, bedarfsgerecht zu düngen und sparsam mit Pflanzenschutzmitteln umzugehen. Kein ökologischer Landbau! Form und Umfang der Kontrolle sind nicht fragwürdig.
„Aus integriertem Anbau“:
Anbauverfahren, das sich bei der Düngung nach dem Nährstoffbedarf der Pflanzen richtet und bei dem Pflanzenschutzmittel erst eingesetzt werden, wenn Schäden sich wirtschaftlich auswirken. Kein ökologischer Landbau! Integrierter Anbau sollte eigentlich der Mindeststandard in der Landwirtschaft sein und nicht besonders herausgestellt werden.
„Aus natürlicher Erzeugung“:
Ein undefinierter und nichtssagender Begriff, der möglicherweise werbewirksam ist, jedoch nichts über die Produktionsart aussagt.
Unser Resümee:
Wir kaufen gerne Produkte von Selbstvermarktern und auf Märkten, wir haben einen "Bio-Winzer" unseres Vertrauens, aber wir folgen nicht dem Öko-Wahn. Und wenn wir an die mit Riesenschritten herannahende Gartensaison denken - was gibt es Besseres als einen Häuptelsalat aus dem eigenen Hochbeet ? Kohlrabi und Zucchini ? Und die frischen Kräuter ?








Sprichwort aus Georgien
"Wer weder raucht noch trinkt, wird als sehr gesunder Mensch sterben."

Winston Churchill
"Ein leidenschaftlicher Raucher, der immer von der Gefahr des Rauchens für die Gesundheit liest, hört in den meisten Fällen auf -zu lesen."
Eine aktuelle Meldung aus der Kronenzeitung:
Zwei junge Burschen aus Leibnitz haben am Samstag nicht schlecht gestaunt, als sie beim Waschmittelregal eines Lebensmittelmarktes in dem südsteirischen Städtchen ein lebendes "Sonderangebot" entdeckten: Eine 1,2 Meter lange Boa schlängelte sich dort neben Persil, fewa & Co durch die Gänge. Bei den Burschen war von Schreck keine Spur: Die beiden Reptilienkenner nahmen die 1,2-Meter-Kaiserboa (siehe Foto) gleich mit nach Hause und versorgen sie seither in ihrem Terrarium. Die Polizei ermittelt derweil, wie das Tier ins Geschäft gekommen ist.



Mit Strom werden Informationen in kleinsten Einheiten gespeichert: „Bits“, die eine Masse haben – wenn auch eine winzig kleine.
Eine durchschnittliche E-Mail enthält rund 50 Kilobyte an Daten. Weil sich in einem Byte acht Bit befinden und 1024 Byte ein Kilobyte ergeben, lässt sich errechnen: Eine typische E-Mail besteht aus 409 600 Bit.
Rund die Hälfte der E-Mail-Bits sind Einsen, die andere Hälfte Nullen. Nur für die 204 800 Einsen braucht man Strom zum Speichern. Um sie zu verarbeiten, sind acht Milliarden Elektronen nötig.
Elektronen zählen zu den leichtesten Teilchen: Ein Elektron wiegt 0,000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 9 (oder 9 x 10-31) Kilogramm. Eine 50-Kilobyte-E-Mail wiegt demnach ein 18-quadrillionstel Kilogramm.
Der tägliche Internet-Verkehr beträgt schätzungsweise rund 40 Petabyte. Das sind 40 x 1015 Byte: eine 4 mit 16 Nullen! Würde man annehmen, dass der gesamte Datenstrom nur aus E-Mails bestünde, ergäbe sich analog zum Beispiel ein „Informationsgewicht“ von 0,7 x 10-8 Kilogramm.
Ein Gyroskop ist ein sich langsam drehendes Kreiselinstrument, das in der Regel zur Zubereitung griechischer oder türkischer Spezialitäten dient. Außerdem hat ein Gyroskop zahlreiche physikalische Eigenschaften, die es zu einem interessanten Forschungsobjekt machen.
Aufbau:
Der Rotationskörper besteht aus einer metallischen Achse, in der Fachsprache auch "Spieß" genannt, und Gammelfleisch, welches in Form einer Keule rotationssymmetrisch um den Spieß angeordnet ist. Stammt das Fleisch ausnahmsweise nicht vom Gammel, kommt es meistens vom Rind/Kalb oder irgendwelchem Federfieh, was im Urwald lebt. Die Aufhängung kann entweder mobil, beispielsweise in einem Imbissanhänger, oder geostationär, also fest mit der Erde verbunden sein. Ein Plasmadesublimationshybridisator ist mit der Aufhängung verbunden und erwärmt den Rotationskörper gleichmäßig.
Vorteile:
-Studenten verhungern nicht mehr, da mit Hilfe eines Gyroskopes teurer Sondermüll zu einem nahrhaften und günstigem Lebensmittel transformiert werden kann. -Streber verdursten nicht mehr (am Wissensdurst). -Technische Anwendung als GPS: Gammelfleisch-Positionsbestimmungs-System
Nachteile:
-Da Kreisel eine stabilisierende Wirkung haben, verlangsamt sich durch die vielen Gyroskope die Erdrotation, wesegen sich die Sonne der Erde annähert. Dies führt zum Klimawandel. -Die kontinuirlische Massenabnahme des Rotationskörpers macht die mathematische Beschreibung eines Gyroskopes enorm aufwendig.
Hl. Georg und Demetrios 14./15. Jhdt.
Apostel Lukas malt die Großmutter
Versammlung der Apostel
Feuer und Geist
1000 Jahre bulgarische Ikonen
14. November 2007 bis 1. März 2008 (Ausstellung Dommuseum Wien)
Einblicke in die Schatzkammer
Anlässlich des EU-Beitritts der Republik Bulgarien im heurigen Jahr bietet das Dommuseum Wien Einblicke in die Schatzkammer des bulgarischen Patriarchats in Sofia. Um dem internationalen Publikum die Kunst und Kultur Bulgariens näher zu bringen, werden in dieser Ausstellung einige besonders kostbare, großformatige Ikonen und liturgische Gegenstände präsentiert, die zuvor noch nie im Ausland zu sehen waren.
Das älteste Exponat der Ausstellung stammt aus dem 6. Jahrhundert. Es stellt ein einzigartiges Zeugnis der Entwicklung der Region lange vor der Besiedlung durch die ersten Protobulgaren dar. Herausragend ist auch eine Reliefikone der in Bulgarien besonders verehrten Kriegerheiligen Georg und Demetrios aus dem 14./15. Jahrhundert – ein Werk, das in keiner Abhandlung über bulgarische Ikonen fehlt.
Allgegenwärtiger Dualismus
Im orthodoxen Glauben ist die Ikone der Ort, an dem sich Diesseits und Jenseits, das Irdische und das Himmlische begegnen. In der Farbsymbolik der Ikonenmalerei steht dabei Rot – die Farbe des Feuers – für das Irdische. Zudem ist es die Farbe all jener Märtyrer, die ihren Glauben mit ihrem Blut bezeugt haben, sowie die Farbe des Gottessohnes, der auf den Ikonen in kaiserliches Purpur-Rot gehüllt dargestellt wird. Dagegen steht das in der bulgarischen Ikonenmalerei damit häufig kombinierte Blau als Kontrastfarbe für das Himmlische, als Farbe des Geistes.
Zugleich verweist der Titel der Ausstellung aber auch auf einen Dualismus, der die geschichtliche und kulturelle Entwicklung Bulgariens stark geprägt hat. Die Kriege auf dem Balkan – das »Feuer des Schwertes« – haben die Kultur des Landes ebenso beeinflusst wie die hohe Vergeistigung, bedingt durch die Konvertierung zum christlichen Glauben im Jahre 865. Eine ganz besonders wichtige Stellung in der Kulturgeschichte Bulgariens nahm die orthodoxe Kirche jedoch vor allem in der Zeit der 500 Jahre währenden osmanischen Fremdherrschaft (bis 1878) ein, als sie sich zur Bewahrerin einer eigenständigen, bulgarischen Kultur entwickelte. In dieser Epoche wurden auch die Ikonen zu einem Symbol des kulturellen und geistigen Widerstands.
cc Dommuseum Wien
Nach dem Kulturgenuß gab es ein gemütliches Zusammensitzen beim "Heiner".
Tamis Schlafstellung!
Jetzt wird er munter
Mittagessen bei Klara Mama
ein bißchen kann er schon alleine
Ich bin Kis-Tamas
Was ist das ? Eine Rutsche!
Heute war Tamis Tag, weil Mami arbeitet kam Oma nach Györ, um diese Zeit mit Klein Tami zu verbringen. Er wird am 2. März 2 Jahre alt und spricht schon kleine Sätze. Mit Oma spricht er deutsch, mit den ungarischen Großeltern ungarisch, ohne die Worte zu verwechseln.