Wenn jemand zur Kur in Bad Ischl ist, dürfen wir mit einem Besuch rechnen. Kaiserwetter hat sich ausnahmsweise auch eingestellt
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Sonntag, 30. April 2017
Montag, 16. Juni 2014
Frühreif ....
Pfingsten und die nachfolgenden Tage verwöhnten uns mit traumhaftem Wetter und lieben Besuchen.
Unsere Familie und unsere Freunde machen uns immer viel Freude, den letzten Besuch werden wir nicht so schnell vergessen.
Das Klima im Salzkammergut ist ein wenig rau, wir haben es trotzdem vor Jahren gewagt, einige Weinreben zu pflanzen und ernten schon mehrere Saisonen bescheidene Träubchen, die man so beschreiben kann: ein feines, elegantes Säurespiel begleitet den Abgang.
Unsere Freunde Elisabeth und Karl hatten letzten Herbst tiefstes Mitleid ob unserer mageren Ernte - sind sie doch die üppigen Reben des Weinviertels gewohnt.
Mann traute seinen Augen nicht, als er seinen Blick nach der Abreise der Freunde gegen die Weinrebe hob:
Die Süsse der Pfingstsonne ist den Trauben anzusehen, zweifarbig prangen sie auf dem Weinstock neben den Blüten - es ist nicht zu glauben ! Wir werden sie "Ausseer Kurtraube" nennen und einen "G'mischten Satz"
daraus keltern. Natürlich gibt es ein Probe-Achterl für die Spender, wir freuen uns schon drauf.
Unsere Familie und unsere Freunde machen uns immer viel Freude, den letzten Besuch werden wir nicht so schnell vergessen.
Das Klima im Salzkammergut ist ein wenig rau, wir haben es trotzdem vor Jahren gewagt, einige Weinreben zu pflanzen und ernten schon mehrere Saisonen bescheidene Träubchen, die man so beschreiben kann: ein feines, elegantes Säurespiel begleitet den Abgang.
Unsere Freunde Elisabeth und Karl hatten letzten Herbst tiefstes Mitleid ob unserer mageren Ernte - sind sie doch die üppigen Reben des Weinviertels gewohnt.
Mann traute seinen Augen nicht, als er seinen Blick nach der Abreise der Freunde gegen die Weinrebe hob:
Weintrauben im Juni - das gibt es doch nicht !
Die Süsse der Pfingstsonne ist den Trauben anzusehen, zweifarbig prangen sie auf dem Weinstock neben den Blüten - es ist nicht zu glauben ! Wir werden sie "Ausseer Kurtraube" nennen und einen "G'mischten Satz"
daraus keltern. Natürlich gibt es ein Probe-Achterl für die Spender, wir freuen uns schon drauf.
Samstag, 7. Juli 2012
Wenn Sie nichts erleben wollen
kommen Sie hierher. Das ist ein Werbespruch eines Ortes, wo sich "Fuchs und Henne Gute Nacht" sagen.
Wir leben ja in einem weltbekannten Kurort :-) wo das Leben pulsiert, keine Rede kann hier von Langeweile sein.
Trotzdem, die letzten Hundstage haben wir wohl mit lieben Gästen, aber ohne grössere Aktivitäten verbracht. So nach der Devise "nur nicht zu schnell bewegen" genossen wir die Geselligkeit, hatten wie immer viel Spass und konnten, was nach meiner Erinnerung einzigartig ist, halb nackert bis spät in die Nacht im Garten sitzen und mit unseren Besuchern S+S Rummy-Cup spielen, "Spritzer" oder anderes trinken und ein Schmäh jagte den anderen. Sogar Sunny, die leider an den Folgen eines Sturzes mit einem Quad (2-fache Oma mit 60 wollte es nocheinmal wissen!!) laborierte, blieb tapfer sitzen und bog sich mit uns vor Lachen.
und werden ein Fözelék - das ist ein ungarisches Rahmgemüse, das aus Erdäpfeln, Fisolen oder anderen Früchten des Landes zubereitet werden kann und von einer ungarischen Oma gekocht, himmlisch schmeckt , zaubern.
Der grosse Blumenstrauss aus Petersilie freut sich im Tiefkühler auf den nächsten Einsatz.
Mittlerweile hat es bei uns auf 18° abgekühlt, wir haben die warmen Socken aus der Schublade geholt und sehnen uns schon wieder nach der Sonne und den täglichen Gewittern.
Die Betten sind wieder bereit, Kühlschrank und Keller gefüllt, Lieserl und Alfred, wir erwarten euch.
Etwas muss unbedingt erwähnt werden, es gibt leider kein Foto, aber diese herrliche Blunzn
haben wir zu panierten Blunznradln verarbeitet, Elisabeth und Karl, danke, sie hat köstlich gemundet, jedoch ist sie Schuld an unserem heutigen 50% Tag :-(
Aber wir waren in Gedanken bei euch, ebenso bei so manchem Schluck ....
So, nun haben wir berichtet, was wir alles nicht erlebt haben, nebenbei sind einige Geheimnisse in den Werkstätten im Werden, da wollen wir euch und uns noch ein wenig auf die Folter spannen, zur gegebenen Zeit gibt es Bildberichte, wenn's wahr ist
Wir leben ja in einem weltbekannten Kurort :-) wo das Leben pulsiert, keine Rede kann hier von Langeweile sein.
Trotzdem, die letzten Hundstage haben wir wohl mit lieben Gästen, aber ohne grössere Aktivitäten verbracht. So nach der Devise "nur nicht zu schnell bewegen" genossen wir die Geselligkeit, hatten wie immer viel Spass und konnten, was nach meiner Erinnerung einzigartig ist, halb nackert bis spät in die Nacht im Garten sitzen und mit unseren Besuchern S+S Rummy-Cup spielen, "Spritzer" oder anderes trinken und ein Schmäh jagte den anderen. Sogar Sunny, die leider an den Folgen eines Sturzes mit einem Quad (2-fache Oma mit 60 wollte es nocheinmal wissen!!) laborierte, blieb tapfer sitzen und bog sich mit uns vor Lachen.
Mittlerweile sind die Früchte aus dem Garten der Freunde verarbeitet
Wir nannten die schönen Fisolen Rapid/Austria oder Vienna nach den Vereinsfarben
und werden ein Fözelék - das ist ein ungarisches Rahmgemüse, das aus Erdäpfeln, Fisolen oder anderen Früchten des Landes zubereitet werden kann und von einer ungarischen Oma gekocht, himmlisch schmeckt , zaubern.
Der grosse Blumenstrauss aus Petersilie freut sich im Tiefkühler auf den nächsten Einsatz.
Mittlerweile hat es bei uns auf 18° abgekühlt, wir haben die warmen Socken aus der Schublade geholt und sehnen uns schon wieder nach der Sonne und den täglichen Gewittern.
Die Betten sind wieder bereit, Kühlschrank und Keller gefüllt, Lieserl und Alfred, wir erwarten euch.
Etwas muss unbedingt erwähnt werden, es gibt leider kein Foto, aber diese herrliche Blunzn
haben wir zu panierten Blunznradln verarbeitet, Elisabeth und Karl, danke, sie hat köstlich gemundet, jedoch ist sie Schuld an unserem heutigen 50% Tag :-(
Aber wir waren in Gedanken bei euch, ebenso bei so manchem Schluck ....
So, nun haben wir berichtet, was wir alles nicht erlebt haben, nebenbei sind einige Geheimnisse in den Werkstätten im Werden, da wollen wir euch und uns noch ein wenig auf die Folter spannen, zur gegebenen Zeit gibt es Bildberichte, wenn's wahr ist
Mittwoch, 3. August 2011
Kurz und gut
war der Besuch von Josef und Elisabeth - auf der Rückreise von den Salzburger Festspielen gaben sie ein Intermezzo und hatten unglaubliches Wetterglück.
Kaiserwetter zu mittag am Grundlsee
aber nix am Teller zum fürstlichen Preis :-)
Donnerstag, 28. Juli 2011
Es gibt kein schlechtes Wetter
musste sich unser lieber Besuch sagen - Éva und Gábor extra von Ungarn angereist- konnten einiges unternehmen, nachdem wir Essen, Trinken und Unterhaltung ausgereizt hatten und wir auf den Sesseln an unserem mittlerweile berühmten Küchentisch zu kleben begannen. Am völlig verregneten Sonntag drängte sich förmlich ein Besuch der Salzwelten auf, im Berg hatte es 7°, heraussen 11°, da gab es keinen Klimaschock.
Der nächste Tag versprach zumindest regenfrei zu werden und so konnten die beiden Hallstatt wirklich geniessen. Sie haben einige Fotos mitgebracht, wer es nicht kennt oder länger nicht dort war, schaut sicher gerne:
Zum Abschluss wollten wir unseren ungarischen Gästen ein Almerlebnis bieten - es war ein gelungener Ausflug auf die Schrabachalm im steirischen Donnersbach. Auf 1336 m Höhe, kurz vor der Planneralm, die wir im Schnee (!) bewundern durften, gab es Staunen und Bewunderung. Hier wird Butter gemacht. Steirerkas und andere Köstlichkeiten aus der eigenen Milch werden hergestellt und in der Hütte gibt es hausgemachte Speisen wie Kasspatzn und Kaiserschmarrn.
Hier kann man sich durch die Führungsstrecke klicken! Ein ideales Schlechtwetterprogramm.
Der nächste Tag versprach zumindest regenfrei zu werden und so konnten die beiden Hallstatt wirklich geniessen. Sie haben einige Fotos mitgebracht, wer es nicht kennt oder länger nicht dort war, schaut sicher gerne:
Die in den steilen Berg gebauten Häuser faszinieren immer wieder
Hier geht man selten vorbei - die Seifen duften wunderbar (jetzt in unserem Badezimmer)
Der Friedhof mit Karner - nicht nur für die asiatischen Gäste ein absolutes Muss
Zum Abschluss wollten wir unseren ungarischen Gästen ein Almerlebnis bieten - es war ein gelungener Ausflug auf die Schrabachalm im steirischen Donnersbach. Auf 1336 m Höhe, kurz vor der Planneralm, die wir im Schnee (!) bewundern durften, gab es Staunen und Bewunderung. Hier wird Butter gemacht. Steirerkas und andere Köstlichkeiten aus der eigenen Milch werden hergestellt und in der Hütte gibt es hausgemachte Speisen wie Kasspatzn und Kaiserschmarrn.
Sind hier eigentlich Autos erwünscht?
In der urigen Almhütte fühlten sich alle wohl
Wer schon einmal Kasspotzn mit Steirerkas gegessen hat, weiss, warum er ratlos auf die Ladung auf seinen Teller deutet!
Die holländischen Gäste, die es auch hierher verschlagen hat, müssen zuerst einmal kosten, dann greifen sie zaghaft zu!
Die Portionen Kaiserschmarrn waren auch nicht von schlechten Eltern, nur der Geruch war besser!
So kann man von Schlechtwettertagen auch schöne Erinnerungen mitnehmen, Éva und Gábor sind wieder gut zu Hause angekommen, es dauert nicht lange bis zum nächsten Besuch, die Wäsche ist gewaschen.
Donnerstag, 19. Mai 2011
Allerlei im Mai
So unterschiedlich wie das Wetter - von traumhaften Frühsommertagen bis kalten Eismännern - so abwechslungsreich war es auch bei uns, geplant und überraschend:
Fischerglück bei Schlechtwetter - bei Sigi klemmt meine rote Jacke etwas - Saibling räuchern, Heimwerken, Essen, Trinken und Unterhalten - wie immer eigentlich, eine Hetz war's.
Dann kamen Überraschungen, Volksschulfreund Walter mit Ehfrau Hilde und Freunden aus Neuseeland schauten im Vorbeifahren bei uns vorbei und damit es sich auszahlt kam auch unser verwandter Biowinzer mit einer Weinladung.
Da war der Garten voll.
Kenner unserer schlamperten Verhältnisse werden auch Ex-Schwiegerfreundin Claudia mit neuem Begleiter erkennen - sie machten in der Nähe Urlaub - schön, dass sie uns nicht vegessen hat.
Fischerglück bei Schlechtwetter - bei Sigi klemmt meine rote Jacke etwas - Saibling räuchern, Heimwerken, Essen, Trinken und Unterhalten - wie immer eigentlich, eine Hetz war's.
Da war der Garten voll.
Kenner unserer schlamperten Verhältnisse werden auch Ex-Schwiegerfreundin Claudia mit neuem Begleiter erkennen - sie machten in der Nähe Urlaub - schön, dass sie uns nicht vegessen hat.
Aber es gibt auch tierischen Besuch: ein trichterförmiges Loch beherbergt die Wohnung eines unbekannten Bodeninsektes?
Samstag, 10. Juli 2010
"Running Gags"
auf Wienerisch " der Schmäh rennt" - das ist das Resümee des Besuches von Anni & Fritz.
Die Zeit verging rasch mit den Beiden, wenn auch nicht viel passierte.
Palatschinken braten, Bauernhof-Eis essen, geräucherte Saiblinge verzehren - und dazwischen rennt der Schäh. Die Kasspatzn sind nicht fotogen, deswegen lassen wir sie weg.
Für ihn ist schon ein schönes Plätzchen auf der Veranda gefunden
Eines musste gleich verkostet werden, das andere Flascherl ist kühl gestellt für die nächste Hitzewelle
Danke für die Vernichtung - Fritz begab sich mit der Grillzange (wir haben noch eine!!) auf Schneckenjagd
und versenkte die Beute im Salzwasser-Sammelbehälter.
Oh Gott, wie das stinkt !!
Bis bald in Ungarn, wir freuen uns schon.
Sonntag, 20. Juni 2010
Petri Heil
Länger als ein Jahr dauerte es, bis Eva und Wolfgang aus dem Weinviertel bei uns ihren Gegenbesuch antraten - und wie das so ist bei länger geplanten Vorhaben, das Wetter zeigte sich von seiner besten Salzkammergut-Seite - Schnürlregen von Anfang bis zum Ende.
Was also können wir Gästen, die zum ersten Mal in unserer Gegend sind, zeigen? Frühstücken wir erst und dann werden wir weitersehen:
Wie immer wird alles festgehalten.
Dann machen wir unsere Besichtungstour zum regenverhangenen Grundlsee, zeigen Gössl und den Weg zum Toplitzsee (nur den Weg) - einige prominente Häuser und dann fahren wir in die Zloam, denn dort findet gerade ein Treffen alter Militärfahrzeuge statt
Nach der Besichtigung der Männerspielzeuge - alles wird genau dokumentiert - beraten wir uns über das Tages-Programm. Ausflug ? Wohin bei dem Wetter? Beim Kuchltisch sitzen und Kartenspielen? Wie wäre es mit Fischengehen? Die Männer sind entschlossen, der Jagdtrieb ist erwacht, sie fangen unser Abendessen. Nachhause, die ca. 20 Jahre ruhende Fischerausrüstung ins Auto gepackt, wir fahren zum Fischteich. Halt, wir brauchen Köder, Saiblinge wollen Regenwürmer. Regen haben wir genug, wo sind die Würmer? Es werden einige Steine gehoben, nichts zu sehen. Eva weiss etwas: ein langes Messer in die Erde stecken und dieses durch einen Schlag richtig vibrieren lassen, dann kommen die Regenwürmer aus dem Boden:
Eva und Wolfgang rennen mit dem Messer durch die regennasse Wiese - irgendwie wollen die Regenwürmer nicht das tun, was Eva gelesen hat, sie haben es wahrscheinlich unter der Erde schöner.
Vielleicht gibt es beim Fischteich Würmer, meinen die Herren und wir machen uns auf den Weg.
In Mühlreith angekommen werden die Fischereigeräte zusammengesetzt, der Herr Gastgeber hat nur Linkshänder-Kurbeln, Wolfgang muss umlernen.
Aber Regenwürmer sind notwendig:
Nachdem Eva den Misthaufen des benachbarten Bauernhofes umsonst durchwühlt hat, erbarmt sich ein freundlicher Helfer und wird ein wenig fündig.
Und jetzt geht es los. Wolfgang setzt auf Regenwurmköder, Herr Wienermaedel arbeitet mit dem Blinker.
Aufregung, schon hat einer gebissen, wird fachmännisch angelandet - und .. in der Eile haben wir absolut nichts mitgenommen, keinen Kescher, keinen Kalter, nichteinmal einen Kübel oder ein Plastiksackerl. Frau Wienermaedel hechtet heran, ohne Rücksicht auf die zünftige :-)) Kleidung
hält den Fisch kurzstag, Herr W. ermordet ihn mit einem Stein, die Beute liegt im Schotter.
Wie Wolfgang und Eva das genau gemacht haben, konnten wir nicht sehen, wir waren zu beschäftigt.
Jedenfalls war die Strecke (heisst doch das erbeutete Wild so?) beachtlich:
Fünf Saiblinge waren die Beute, wir durften sie gleich dort putzen.
Der Jagderfolg wird in der Jausenstation bei Kaffee und Bauernhofeis gefeiert.
Zu Hause angekommen werden rasch Salat und Petersilerdäpfel zubreitet, dann hauen wir 5 Saiblinge in die Pfanne, ein Glas DAC Grünen Veltliner dazu - geht's uns schlecht?
Ein kleiner Nachtisch ist vorbereitet, der Rest des Abends wird mit Klatsch und Tratsch verbracht und heute nach einem gemütlichen Frühstück verlassen uns die Gäste wieder gegen Osten.
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Wiedereinmal im Montafon - vor dem Wintereinbruch!
Bei strahlendem Wetter ging es Richtung Westen, weil es so schön war, über den Arlberg, wo wir auf 1800 Meter im Freien Kaffe trinken konnten.
Wir können es nicht glauben, es gibt eine Neuigkeit, die beiden verlassen ihr ohnehin schon exponiert gelegenes Domizil - von ihrem sonnigen Platzerl ziehen sie noch ein Stück weiter hinauf - der Hang ist steil wie ein Kirchendach - in ein zugegebenermaßen bezauberndes Montafoner Häuschen.
Freunde besuchen uns während des Jahres hier viele, im Herbst kommt die Zeit, wo wir ausfliegen. Walter und Mira am Bartholomäberg im Montafon haben uns wieder einmal eingeladen, einige Tage am Berg zu verbringen. Sie leben auf ca. 1000 Meter, in begünstigter Sonnenlage - auf dem "Sonnenbalkon" des Montafon, mit atemberaubender Aussicht auf die Dreitausender.
Wir können es nicht glauben, es gibt eine Neuigkeit, die beiden verlassen ihr ohnehin schon exponiert gelegenes Domizil - von ihrem sonnigen Platzerl ziehen sie noch ein Stück weiter hinauf - der Hang ist steil wie ein Kirchendach - in ein zugegebenermaßen bezauberndes Montafoner Häuschen.
Holzschindeln!
ein echter Montafoner Tisch wird restauriert
So eine Aussicht vom WC!!
Aber es gibt auch eine Aussenstelle
zum dazugehörigen geplanten Gästehaus!!!
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