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Mittwoch, 30. Mai 2018

Morgengruss vom See



"Fahr das Auto warm" sagt der Göttergatte, wenn ich mich zum Einkaufen abmelde. Der Unimarkt in Grundlsee ist zu wenig weit entfernt, um das Auto warm zu fahren, deswegen habe ich ein Foto aus Gössl mitgebracht.
Bei meinem Einkauf belohnte ich mich mit der neuesten Ausgabe des Servus Magazins und setzte mich zu Hause gleich zum Küchentisch,  um die Zeitschrift durchzublättern. In einer Beilage war ein Gewinnspiel mit einer kostenfreien Telefonnummer angepriesen, das ich natürlich gleich ausprobieren musste. Die babyleichte Antwort verleitete mich dazu.  Ich wunderte mich, mit einer deutschen Zunge verbunden zu sein, die mich sofort um meinen Namen und Adresse fragte. Die Lösung musste ich auch nennen, dann wollte sie meinen Telefonnummer und fragte, wohin sie die als Geschenk zugegebenen Beutel zum 12 Monats Abo schicken dürfe. Welche Beutel? Welches Abo? Ich habe aber jetzt kein Abo bestellt, betonte ich. Unwirsch brach die Dame das Gespräch ab. Na Servus, da bin ich hoffentlich nicht eingefahren?

Dienstag, 24. April 2018

Strumern

Eine Wanderung zum Hochmoor beim Ödensee ist zu jeder Jahreszeit schön. Ein besonderes Erlebnis bietet die Zeit der Schneeschmelze, wenn das Schmelzwasser vom Dachstein als Karstquelle aus den Löchern des Waldbodens quillt und mächtig durch den Wald schießt.





Dieses Naturereignis findet jedes Frühjahr nur ganz kurze Zeit statt und zieht viele Wanderer an. Ich habe einige Impressionen mitgenommen.




Sonntag, 28. Mai 2017

Mittwoch, 19. April 2017

Da müssen wir durch

Im Augenblick können wir nicht genug kriegen. Nicht nur,  dass uns ein riesiger Wasserschaden, verursacht durch einen Heizungsausfall, zu Saisonbeginn  begrüßt hat, dürfen wir diesen Wintereinbruch über uns ergehen lassen. Apfel- und Weichselbäumchen hatten schon Knospen angesetzt,  die Wiese schon durchwachsen mit Schlüsselblumen und Veilchen. Traurig momentan.

Mittwoch, 24. April 2013

Nichts Neues

gibt es bei uns. Wir haben die alljährliche Übersiedlungsroutine hinter uns gebracht, darüber schreiben wir nicht mehr gerne.
Zu dieser Routine gehört auch das Wechseln der Winterpatscherln, sobald wir etwas Luft haben, fahren wir also in unsere Werkstatt, um dieses erledigen zu lassen. Ohne schlechtes Gewissen, weil ein traumhaft schöner Tag war, liessen wir das Chaos hinter uns und genossen einfach:





und das Grimmingtor


Der Biobauernhof von Katrin Lutzmann




mit Hauskapelle




Managalitza-Schweine, glückliche Hühner und Wachteln sind noch nicht in den Gehegen.

Wir freuen uns auf einen weiteren Besuch und machen uns gleich auf den Weg zur nächsten Adressen, einer Straussenfarm: 




Mit dem Grimming im Hintergrund haben wir solche Tiere noch nie gesehen.


Dieser erste wirklich schöne Tag an der frischen steirischen Luft machte uns hungrig, die zu Hause vorbereitete Brotsuppe schmeckte vorzüglich, danke Elisabeth für das Rezept.



Mittlerweile schaut noch der Vollmond beim Fenster herein und wünscht "Gute Nacht"


Freitag, 16. November 2012

Nachbarn

Uns eilt der Ruf voraus, dem Essen und Trinken nicht abgeneigt zu sein. Gestern hatten wir mit unseren Nachbarn ein unterhaltsames Abendessen mit einer anschließenden Runde Sjoelbaken, dem holländischen Brettspiel, das wir seit einiger Zeit besitzen



Für derartige Fertigkeit sollten wir noch einige Jahre trainieren, obwohl - unser Nachbar Christian erwies sich als Naturtalent und machte in seiner allerersten Runde 120 Punkte!!

Das Beste an dem ganzen Abend war jedoch das Gastgeschenk - hab ich schon erwähnt, Essen und Trinken spielt in unserem Hause keine untergeordnete Rolle:


Eine Steirerjause - Junker  und Schmalzbrot - damit wir eine zünftige Wegzehrung nach Wien mitnehmen - ob sie so lange hält?


Mittwoch, 14. November 2012

Inversions-Wetterlage

Unsere Frau Wetterfosch hat uns Inversions-Wetterlage vorausgesagt, was immer das für die Ballungsräume mit sich bringt, hier schaute es heute Früh so aus:




Schön,wenn sich der Herbst und der Grundlsee von uns in dieser Form verabschieden - denn - ihr wisst, die Zeit zum Domizilwechsel naht!




Mittwoch, 17. Oktober 2012

Geht schon wieder

Der Föhn hat alles wieder gut gemacht, das musste für eine kleine Wanderung genützt werden !



Ganz wenig Schnee ist noch da, aber hoch oben






Wir genießen einfach nur die Farben des Herbstes




Dienstag, 9. Oktober 2012

Herbstmomente



Das war gestern - heute sitzen wir in der warmen Stube und schauen in den grauen Regentag, auch das kann Herbst sein!



Freitag, 1. Juni 2012

... und plötzlich war die Küche voll

Wir freuen uns so sehr, wenn liebe Freunde in der Gegend urlauben und an uns denken.

So hat eine liebe Wiener Blogfreundin mit ihrem Mann - in Gröbming weilend - einen Ausflug nach Grundlsee zur Ranftlmühle zum Anlass genommen, bei uns vorbeizuschauen. Natürlich wollten wir die neue Gartenterrasse einweihen, zumal wir am gleichen Nachmittag noch 7 weitere Gäste erwarteten, doch die Sonnenstrahlen währten nur kurz, gerade noch Kaffee getrunken, schnell ging es an unseren bewährten Küchentisch.


Wie gesagt waren noch weitere Gäste angesagt, eine besondere Familie: 3 Töchter mit ihren Ehemännern machen mit ihrer mittlerweile 98 1/4 jährigen Mutter jährlich eine kleine Reise, diesmal auf den Zottensberg , gleich hinter den 7 Bergen im Oberösterreichischen.

Es dauerte nicht lange, und der Küchentisch bot ein anderes Bild, wobei erwähnt werden muss, dass man darauf bestand, den Kuchen selbst mitzubringen. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir das schon einmal hatten, dass Besucher ihre eigene Jause mitbrachten, aber es war sehr lieb, schön, gut und hausfrauenschonend!!



Mit Verlängerung und Zusatzsesseln fanden 11 Personen locker Platz, in dieser Küche sassen wir auch schon in 2-er Reihen!!

Es war eine lustige, gemütliche Runde, die Poetin und unser Schriftsteller waren die Stars, doch die grösste Bewunderung galt der unglaublich rüstigen Oma.


Nachdem Poldi und Walter sich schon verabschiedet hatten um zum **** Abendessen zu eilen, gelang uns noch ein sonniger Ausklang mit der einen oder anderen Verkostung im Garten.




Als sich die Gesellschaft schliesslich auflöste, war es wieder sehr ruhig in unserer Küche.

Danke, Freunde, ihr seid




Donnerstag, 31. Mai 2012

Dienstag, 29. Mai 2012

Schaltjahr ist Kaltjahr


Ein alter Wetterspruch lautet: Schaltjahr ist Kaltjahr.
Bis jetzt trifft diese Bauernregel wirklich zu, nach einem kurzen Aufflackern des Frühjahrs kamen die Eismänner mit den vernichtenden Nachtemperaturen, daraufhin durften wir uns während des Narzissenfestes über ein strahlendes Wochenende freuen und schon waren die Nachttemperaturen gefährlich nahe am Winter.
Daraufhin wieder kurz aber heftig Schönwetter zu Pfingsten und schon wieder vorbei.
Nächtliche 8-10° - da wächst wenig bis gar nichts bei uns, selbst der Salat im Hochbeet stagniert!

Ob es nun stimmt oder nicht, die Bauern klagen jetzt schon über Ernteeinbussen, Erdbeeren, Obst, selbst Wein sollen knapp werden.

Der ORF hat die Sonnenstrahlen eingefangen, wer Lust und Zeit hat, kann zum

Narzissenfest

klicken. Der Film zeigt nicht nur schöne Bilder des Blumenfestes sondern auch die einzigartige Landschaft
des Ausseerlandes und so manche Besonderheit wie z.B. eine Hutmacherwerkstätte oder die Zubereitung eines Eschbohnkohs !





Sonntag, 20. Mai 2012

Narzissenfest 2012

Das jährliche Blumenfest ist vorbei, die Gäste sind abgereist, eine persönliche Reportage bieten wir nicht, viel bequemer "lassen wir berichten":

Die "Kleine Zeitung"  bietet einfach den besten Überblick.
Der ORF wird am Sonntag, dem 27. Mai Die weisse Pracht in den Alpen zum Besten geben.

Viel Spass beim Klicken.




Dienstag, 15. Mai 2012

fit for tourism

ist das Ausseerland in diesen Tagen. Steirisch sprechen scheint aus der Mode gekommen zu sein, die Gäste sollen uns ja verstehen!
Jedenfalls findet in den nächsten Tagen das Narzissenfest 2012 statt.
Ein Blick aus dem morgendlichen Küchenfenster lässt fast Eisblumen erwarten,


meine früh ausgesetzten Pflänzchen danken mir die Folie, mit der ich sie gestern Abend noch abgedeckt habe.
Der Pflücksalat im Hochbeet schrumpft, die Gräser ducken sich im morgendlichen Reif.

Sollte ich heute noch einen unerwarteten Energieschub spüren, mache ich mich auf den Weg zu einer Narzissenwiese, um zu sehen, ob sie überhaupt schon wollen



Darüberhinaus waren wir wiedereinmal bei Mercedes in Salzburg zur Übergabe der Partnerhunde.  Respekt und Bewunderung für alle, die sich in irgendeiner Weise hier engagieren, Sponsoren, Gastfamilien und  Ausbildner leisten Besonderes.






Dienstag, 1. Mai 2012

Saharalüftchen sei Dank,

auch bei uns ist der Frühling mit unglaublicher Kraft unterwegs.
Was vor genau zwei Wochen noch grau und braun war, zeigt sich in den schier unerschöpflich scheinenden
Grüntönen, sprichwörtlich beim Wachsen zuschauen können wir der Natur.

Viele sind in ihrem Garten anderes gewohnt, aber wir freuen uns über kleine Erfolge:


Der Flieder traut der Sache noch nicht !




Das Geissblatt treibt mächtig an


ein später Märzenbecher :-)



Das Kräuterbeet macht schon Freude 

Wir haben unser Sommerquartier vor 2 Wochen eröffnet, wie man sieht, ist der Lenz mit grossen Farbtöpfen unterwegs gewesen, um die Grautöne zu übertünchen.

Im Haus müssen wir das selber machen, noch dazu, wenn die angemeldete Putzfrau - wahrscheinlich angesichts der vielen Fenster, die zu putzen sind - nicht erscheint.

Es ging auch so, die Fenster sind wieder durchsichtig 


und was die Sauberkeit im und ums Haus betrifft, halten wir uns an das Motto dieses Keramiktellers, den wir fotografiert und als Menetekel an die Wände genagelt haben, damit alle wissen, was bei uns zu erwarten ist.






Was unsere gemütliche Gartenterasse betrifft, ist in den nächsten Tagen eine Gross-Sanierung angesagt:



Der Tisch ist durchgemorscht - auf Grund seiner Dimension bleibt er ganzjährig im Freien, das hält selbst deutsche Wertarbeit  keine 14 Jahre aus! Gerne hätte ich, dass ein geschickter Handwerker ihm eine Prothese verpasst, ob das möglich ist, wird geklärt.



Der Lärchenboden gleichen Alters hat seine Schuldigkeit ebenfalls getan



Die Vorarbeiten sind geleistet, in einigen Tagen geht's los - diesmal wird es ein Steinboden, wir spüren jetzt schon den Feinstaub in allen Poren, sind aber sehr froh über diese Lösung



Die Ente im hohen Gras überblickt die Situation.




Wenn wir den ersten Kaffee im Garten trinken können - vielleicht auch etwas anderes - geben wir Bescheid, das muss gefeiert werden