wünschen wir allen, die hier gerne vorbeischauen, ein wenig schmökern und den einen oder anderen Kommentar hinterlassen.
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Mittwoch, 21. Dezember 2011
Sonntag, 27. November 2011
trara die Post war da....TRARÁ, posta jött!
ein Päckchen wurde für mich abgegeben! Ich musste es sofort auspacken, konnte ja nicht ahnen, dass ich einen Adventkalender geschenkt bekam:
Hier haben wir ihn einmal notdürftig drapiert, bis ein schöner Platz für ihn gefunden ist.
Was drinnen ist, wollt ihr wissen - eigentlich dürfte ich erst am 1. Dezember beginnen, aber die Neugier ....
Gyorsan felakasztottam egy szép helyre. Hogy mi volt benne? Ugye, tudni akarjátok? Nos, tudom, hogy csak december elsején lenne szabad belenézni, de aki kíváncsi.... az belenéz. :-)
Minden pici csizmában illatszer, egy kis meglepetés van.
Csomagom érkezett- természetesen azonnal kinyitottam. Ez a kedves adventi naptár volt benne.
Gyorsan felakasztottam egy szép helyre. Hogy mi volt benne? Ugye, tudni akarjátok?
Hier haben wir ihn einmal notdürftig drapiert, bis ein schöner Platz für ihn gefunden ist.
Was drinnen ist, wollt ihr wissen - eigentlich dürfte ich erst am 1. Dezember beginnen, aber die Neugier ....
Gyorsan felakasztottam egy szép helyre. Hogy mi volt benne? Ugye, tudni akarjátok? Nos, tudom, hogy csak december elsején lenne szabad belenézni, de aki kíváncsi.... az belenéz. :-)
in jedem Stiefelchen steckt eine kleine kosmetische Überraschung, Cremetuben, Lippenstifte.
Minden pici csizmában illatszer, egy kis meglepetés van.
Freitag, 24. Dezember 2010
Dienstag, 21. Dezember 2010
Montag, 6. Dezember 2010
Rettet den Nikolaus
Einer Radiomeldung zufolge hat der Nikolaus in Wiener Kindergärten mit Rücksicht auf Kinder mit nichtchristlicher Religion keinen Eintritt.
In anderen Landesteilen wurde die Aktion "Rettet den Nikolaus" ins Leben gerufen, denn Kinder sollen den Nikolaus als positive Figur erleben dürfen. Das kann man nur unterstreichen, geben doch Traditionen und Bräuche den Kindern Orientierung und Werte!
Freitag, 3. Dezember 2010
Weihnachtsspaziergang durch Wien
Heute war so ein Tag, den frau nützen muss - morgen ist die weisse Pracht wahrscheinlich dahin, spaziert einfach mit, mir hat es gut gefallen:
Eines hatte ich nicht bedacht - meine Stiefel mit dem gutem Profil, die ich heute aus gutem Grunde angezogen hatte, waren undicht. So war nicht nur meine Hose bis zur halben Wade nass, auch meine Zehen standen unter Wasser.
Eines hatte ich nicht bedacht - meine Stiefel mit dem gutem Profil, die ich heute aus gutem Grunde angezogen hatte, waren undicht. So war nicht nur meine Hose bis zur halben Wade nass, auch meine Zehen standen unter Wasser.
Da half nur eines - hausgemachter Punsch, wie von Teresa letztes Jahr gelernt, diesmal wählte ich aus unser grossen Sammlung ein Häferl vom Dresdner Striezelmarkt, an den ich mich gerne zurückerinnere.
Ein schönes Adventwochenende, wo immer ihr es verbringen werdet!
Sonntag, 28. November 2010
bevor der Schnee kam
gerade noch trocken kam ich in die Garage, nun schneit es recht kräftig in Wien, wie mir ein Blick aus dem Fenster zeigt, dürfte der Schnee vorerst auch liegenbleiben.
Ich habe dieses erste Adventwochenende in Ungarn verbracht.
Zuerst einmal inkognito in Györ unterwegs - ein bisschen shoppen und stöbern - und dann auf zur Grossfamilie.
Das fröhlichste aller Enkelkinder wich nicht von meiner Seite - schliesslich hatten wir uns genau 3Monate nicht mehr gesehen. Er holte als erstes seine Laterne hervor und ich bekam "Laterne, Laterne.." - fehlerfrei zu hören. Ich muss immer wieder mit Stolz erwähnen, dass er einen zweisprachigen Kindergarten besucht, Muttersprache ist ungarisch, Vatersprache deutsch.
Ich habe dieses erste Adventwochenende in Ungarn verbracht.
Zuerst einmal inkognito in Györ unterwegs - ein bisschen shoppen und stöbern - und dann auf zur Grossfamilie.
Das fröhlichste aller Enkelkinder wich nicht von meiner Seite - schliesslich hatten wir uns genau 3Monate nicht mehr gesehen. Er holte als erstes seine Laterne hervor und ich bekam "Laterne, Laterne.." - fehlerfrei zu hören. Ich muss immer wieder mit Stolz erwähnen, dass er einen zweisprachigen Kindergarten besucht, Muttersprache ist ungarisch, Vatersprache deutsch.
In der barocken Innenstadt von Györ machten wir eine Runde über den Weihnachtsmarkt
Hier wird köstlicher Glühwein angeboten
Sie war noch nie in Villany, wir schon!
Das wärmt!
Mein absoluter Favorit ist dieses transilvanische Gebäck - der um diese Walze gewickelte Teig wird über Holzkohle gebacken
und verzehrfertig in Folie gehüllt verkauft
In diesen Lehmöfen wird die nächste Köstlichkeit, ich nenne sie die Pizza des Ostens, gebacken
Wir waren standfhaft und naschten nicht - war doch ein deftiges Mittagessen in diesem Keller vorgesehen
Riesenportionen zu unglaublichen Preisen!
Nachtisch war in diesem Fall unmöglich - deswegen
machte Tomi für alle zu Hause Kaffee
Dienstag, 5. Oktober 2010
Wer hat Schuhkartons?
Wir machen wieder mit und sind gerade dabei, zwei Schuhkartons mit Weihnachtspapier zu überziehen - warum, kann man hier nachlesen.
Donnerstag, 24. Dezember 2009
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Wiener G'schichten im Advent
Heute musste ich in die Stadt. Dieser Herr, wir nennen ihn Georgey, hat mich angelockt, denn unsere Kaffeebar gehörte aufgefüllt. Das neue Geschäft am Graben liegt besonders günstig - raus aus der U-Bahn Stephansplatz, hinüber zum Graben, praktisch!
Ich suchte mir einen feschen jungen Herrn als Bedienung - lustiger hätte ich es nicht treffen können. Als er unsere Adresse las, stellte sich heraus, wir sind fast Nachbarn, er wohnt im Haus schräg vis-a-vis dem unseren. Es war ein g'spassiger Einkauf , ich bin gespannt, ob wir uns einmal auf der Strasse treffen.
Ich bin nicht katholisch, wenn ich aber längere Zeit nicht in Wien war, drängt es mich hierher.
Im Stephansdom ein Kerzerl spenden, besinnlich innehalten, das mache ich sehr gerne.
Der Dom war beängstigend voll, Schüler, Touristen, einkaufende Menschen und solche die einfach einige Minuten Besinnlichkeit suchten, die man in der pulsierenden Geschäftsstrasse nicht finden kann.
Die Menschen drängten sich in den Geschäften und Strassen - ich hatte keine weiteren Besorgungen und wollte zur nächsten U-Bahnstation spazieren und den Rückweg antreten.
Im U-Bahnaufgang eine Stimme, ein Tonfall, den man nun häufig bei uns hört
Sie sind überall, die Verkäufer des Augustin:
Der "liebe Augustin" war einst ein Wiener Strassensänger, ein Original, von dem berichtet wird, er sei im Rausch in einer Pestgrube gelandet und hätte dies unbeschadet überstanden.
Wenn heute der Ruf "Augustiiiiiin" ertönt weiss der Wiener, dass es sich um die Strassenzeitung der Obdachlosen bzw. ausgegrenzten Menschen handelt. Sie kostet 2 €, wovon 1 € dem Verkäufer bleibt.
Ich habe eine Münze in der Jackentasche, die bekommt er, die Zeitung nehme ich nie mit.
Kann der Kontrast grösser sein - hier die eleganten Geschäfte der Innenstadt, Luxus, Glanz und Gltzern
und da der Obdachlose!
Ich suchte mir einen feschen jungen Herrn als Bedienung - lustiger hätte ich es nicht treffen können. Als er unsere Adresse las, stellte sich heraus, wir sind fast Nachbarn, er wohnt im Haus schräg vis-a-vis dem unseren. Es war ein g'spassiger Einkauf , ich bin gespannt, ob wir uns einmal auf der Strasse treffen.
Ich bin nicht katholisch, wenn ich aber längere Zeit nicht in Wien war, drängt es mich hierher.
Im Stephansdom ein Kerzerl spenden, besinnlich innehalten, das mache ich sehr gerne.
Der Dom war beängstigend voll, Schüler, Touristen, einkaufende Menschen und solche die einfach einige Minuten Besinnlichkeit suchten, die man in der pulsierenden Geschäftsstrasse nicht finden kann.
Die Menschen drängten sich in den Geschäften und Strassen - ich hatte keine weiteren Besorgungen und wollte zur nächsten U-Bahnstation spazieren und den Rückweg antreten.
Vorbei beim festlich geschmückten Demel
Ein Blick zum Altwiener Christkindlmarkt
Zuviele Menschen waren in den Strassen, um den Ausflug geniessen zu können, ich liess mich zur U-Bahn Herrengasse schieben, presste meine Handtasche und die Kaffeesackerln an den Körper und erreichte in wenigen Minuten unsere Heimatdestination.Im U-Bahnaufgang eine Stimme, ein Tonfall, den man nun häufig bei uns hört
(Quelle: Wikipedia)
Augustiiiin - biiiiiitte kaufen - Weihnachten, biiiitte kaufen
Sie sind überall, die Verkäufer des Augustin:
Der "liebe Augustin" war einst ein Wiener Strassensänger, ein Original, von dem berichtet wird, er sei im Rausch in einer Pestgrube gelandet und hätte dies unbeschadet überstanden.
Wenn heute der Ruf "Augustiiiiiin" ertönt weiss der Wiener, dass es sich um die Strassenzeitung der Obdachlosen bzw. ausgegrenzten Menschen handelt. Sie kostet 2 €, wovon 1 € dem Verkäufer bleibt.
Ich habe eine Münze in der Jackentasche, die bekommt er, die Zeitung nehme ich nie mit.
Kann der Kontrast grösser sein - hier die eleganten Geschäfte der Innenstadt, Luxus, Glanz und Gltzern
und da der Obdachlose!
Mittwoch, 17. Dezember 2008
Am Abend wird die Faule fleißig!
Muß ich mich jetzt schämen? Heute ist der 17. Dezember und jetzt erst hat mich der Ehrgeiz gepackt, endlich Weihnachtsbäckerei zu machen!
Da ich bereits erwähnt habe, daß ich keine Künstlerin bin, muß ich die Ergebnisse nicht weiter erklären.
Weil in der Freundesrunde über selbstgemachte Kokoskuppeln gesprochen wurde, dachte ich, die kann ich auch.
Zuerst flache Kokosbusserln
einen Boden aus Mürbteig
Parisercreme
Ich habe dabei furchtbar gepatzt und die Küche war eine Baustelle.
Montag, 15. Dezember 2008
Lebkuchen für Dummies
Kekserl backen ist meine Stärke nicht - kleine Teilchen, viel Geduld, alles soll wie vom Konditor ausschauen - das kann ich nicht. Trotzdem gibt es bei uns jedes Jahr selbst gemachte Weihnachtsbäckerei - her mit dem Kochheftl - Lebkuchen sind dran. Dieses Rezept ist so einfach, daß mir die Lebkuchen immer gut gelingen - ich bin der lieben Ausseer Nachbarin immer noch dankbar dafür!
Wenn der Teig zu fest ist, mit schwarzem Kaffee streichfähig machen
auf ein Backblech streichen und 25 Minuten bei 180 bis 190° ober/Unterhitze backen.

Nach dem Abkühlen z.B. mit Schokolade glasieren, mit Zuckerstreusel, halben Nüssen oder Mandeln dekorieren, in Stücke schneiden und in eine Dose schlichten oder in Säckchen abfüllen.
Ich brauche:
20 dag brauner Zucker, 20 dag Honig, 40 dag Mehl, 4 ganze Eier, 1 Backpulver
1 Lebkuchengewürz
dazu: Aranzini, Zitronat, Nüsse gehackt, Schokolade gehackt (alles oder wahlweise)
die Eier mit dem Zucker schaumig rühren, Honig etwas erwärmen,alle anderen Zutaten hinzufügen
Wenn der Teig zu fest ist, mit schwarzem Kaffee streichfähig machen
auf ein Backblech streichen und 25 Minuten bei 180 bis 190° ober/Unterhitze backen.
Nach dem Abkühlen z.B. mit Schokolade glasieren, mit Zuckerstreusel, halben Nüssen oder Mandeln dekorieren, in Stücke schneiden und in eine Dose schlichten oder in Säckchen abfüllen.
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