Posts mit dem Label Auto und Verkehr werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Auto und Verkehr werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 25. April 2011

So ein schönes Osterei

Nach dem Frühstück machten sich die Kinder zur Abreise fertig - zu Mittag gibt es schon den nächsten Termin in Wien, wir stehen wie immer zum Winken bereit, kaum biegt das Auto auf die Strasse, sehen wir am linken Hinterrad einen Platten - die Armen! Weit sind sie nicht gekommen, schnell umgedreht und vor der Garage den Reifenwechsel vorgenommen







Da hat ihm der Osterhase ein schönes Ei gelegt!

Wir können nur mehr "Gute Fahrt nach Wien" wünschen, schnell darf er nicht fahren.





Mittwoch, 10. März 2010

Leerlauf

ja, ich weiss, es gibt einige liebe Leser, die hier öfter vorbeischauen und sich wundern - nichts Neues bei Familie Wienermädel?

Wir haben liebe Freunde, die wir treffen, wir feiern Kindergeburtstag, wir besuchen Familie und Freunde in Ungarn, manchmal treiben wir uns im Süden von Wien herum, auch das Weinviertel haben wir heuer schon heimgesucht. Theater- und Kabarettbühnen stürmen wir geradezu.
Was soll man darüber berichten? Die G'schichtln kennt ihr schon alle, schreiben wir doch schon
einige Zeit unsere "Wiener G'schichtn".

Heute ist es soweit, wir dürfen über unseren gestrigen Ausflug berichtern:

Wir waren im Waldviertel, winterlich, sonnig, aber eiskalt und tief verschneit präsentierte sich die Landschaft. Wir wollten "Probesitzen" im Kurhotel und haben zu diesem Anlass ein Allrad-Auto ausprobiert.



Hingefahren, geschaut, für gut befunden.
Auch die Küche haben wir getestet: Die Portion war klein, obwohl die Normalportion berechnet wurde, dafür hat die Kellnerin den Salat vergessen.Sonst gab es nichts zu beanstanden.

Für das Erproben eines Allradautos waren die winterlichen Strassenverhältnisse ideal und es machte grossen Spass. Der Tiguan durfte den Nebelstein besteigen und zeigte, was er konnte. In Weitra war ein Pflichtbesuch in der Gasthausbrauerei angesagt, das edle Gebräu nahmen wir zum Verkosten mit nach Hause.





Über das Waldviertel, das die meisten kennen, wollte ich berichten, warum dort die Häuser unten in den Senken stehen, sich hineinducken, als wollten sie die kalten Winterstürme über sich hinwegfegen lassen, ich konnte aber bei meinen Recherchen die Antwort nicht finden.  In anderen Landstrichens stehen die Häuser oben auf den Anhöhen, um den Ausblick, die Sonne und das Licht zu geniessen, hier ist das anders,  warum - weiss das jemand?

Bei unseren Waldviertel-Ausflügen geht es immer gleich: so nah und doch so weit weg! Die lange Fahrt für eine relativ geringe Entfernung unterschätzen wir jedesmal.

Freitag, 15. Januar 2010

Den Winterschlaf unterbrochen

haben wir heute. Seit dem Jahreswechsel tümpeln wir energielos dahin und warten und es passiert nichts Erwähnenswertes. Aber heute sind wir der Winterdepression entkommen - wir starteten den Boliden und begaben uns zum Wiener Messegelände - die Wiener-Autoschau lockte.



Wir haben zwar zwei gut funktionierende fahrbare Untersätze, aber schauen und träumen kostet nichts.




Das haben viele andere auch gedacht, wir reihten uns in die Menge ein und genossen den Wirbel so richtig. Die interessanten Autos liessen wir uns genauer erklären oder schauten selbst in jede Öffnung, probierten das Sitzgefühl und meckerten über die oft unbequemen Sitze mit zu kurzer Schenkelauflage. Na ja, für Asiaten gebaut, die haben etwas kürzere Beine. 




Wie es immer ist, wenn man eine größere Veranstaltung versucht, trafen wir liebe Bekannte - Walter und Hedi hatten die gleiche Idee wie wir, ein Kaffeeplauscherl lockerte den Tag auf.




Dienstag, 7. Juli 2009

Erlkönig . . . .

Haben wir heute im Ennstal bei Trautenfels den neuen 4-sitzigen Audi TT Diesel als Erlkönig gesehen?



Montag, 6. Juli 2009

Ujujuj

Einfach aus dem Auto aussteigen wollte eine alte Dame vom Beifahrersitz ihrer Nichte - sie hat nicht geschaut - da waren wir!

So ein Pech. Schlechtes Wetter, Rohrbruch, Mond im Zunehmen, sonstige Imponderabilien und das auch noch.

Mittwoch, 18. Juni 2008


Mercedes baut Werk in Kecskemét

Jubel in Ungarn: Daimler Benz hat entschieden, sein neues Werk für den Bau der A- und B-Klasse im rund 80 km südlich von Budapest gelegenen Kecskemét zu bauen. Mercedes spricht von 800 Mio EUR Investition und 2.500 Arbeitsplätzen. Premier Gyurcsány von 10.000 und “der größten Investition in der Geschichte des Landes".

Bericht: Pester Lloyd


Der Autohersteller Daimler fertigt die neue Generation seiner A- und B-Klasse in Ungarn. Rund 800 Millionen Euro sollen in den Bau des neuen Osteuropa-Werks in der Stadt Kecskemét investiert werden.

Go East: Daimler-Chef Zetsche will von Ungarn aus neue Absatzmärkte erschließen


Stuttgart - Die Produktion in Rastatt, wo A- und B-Klasse bisher gebaut werden, bleibe aber erhalten und solle auch in Zukunft voll ausgelastet werden, teilte Daimler am Mittwoch mit. Statt zweien werde Mercedes-Benz künftig vier Modelle im Kompaktwagen-Segment anbieten.
Als Abkehr von Deutschland sei das ungarische Werk daher nicht zu verstehen: "Wir investieren weiterhin nachhaltig in die Fahrzeug-Fertigung am Standort Deutschland: Zusätzlich zur kürzlich beschlossenen Erweiterung der Sprinter-Produktion in Düsseldorf und Ludwigsfelde investieren wir nun rund 600 Millionen Euro in Rastatt für unserer neue Kompaktwagen-Generation", sagte Daimler-Chef Dieter Zetsche. "Gleichzeitig planen wir zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, ein neues Werk in Ungarn".

aus:


Freitag, 13. Juni 2008

Nur die Hälfte der Autofahrer blinkt beim Verlassen des Kreisverkehrs!


Der Boom der Kreisverkehre hält nach wie vor an, das Verhalten im Kreisverkehr ist jedoch für viele Autofahrer scheinbar immer noch ein Rätsel!


Das Kuratorium für Verkehrssicherheit veröffentlichte eine Untersuchung über die Blinkmoral im Kreisverkehr. Die Hälfte der Autofahrer gibt beim Ausfahren kein Zeichen.
Besonders nachlässig beim Blinken sind dabei Vielfahrer und Berufskraftfahrer."Wir sind nicht so genau in unserer Statistik, dass wir punktgenau sagen können, wer nicht blinkt, aber tendenziell ist unsere Beobachtung, dass Sehr-viel-Fahrer eher nicht blinken, viele Nebentätigkeiten machen, abgelenkter sind und schneller fahren. Sie sind also nicht die großen Vorbilder", sagt Ursula Hemetsberger vom Kuratorium für Verkehrssicherheit Salzburg.
Viele blinken beim Einfahren in den Kreisverkehr, was nicht erklärbar ist, denn wo sollte man denn hinfahren? Dafür wird leider das Blinken beim Ausfahren vernachlässigt!


So modern ist der Kreisverkehr aber gar nicht!




Donnerstag, 24. Januar 2008


Probefahrt mit dem Lexus RX 400 Hybrid

Eine Geschichte "zum Vergnügen"

Vater und Sohn machten eine längere Ausfahrt mit DEM IN-AUTO dieser Tage.



Ein besonderes Erlebnis ist es, wenn man am Display verfolgen kann, wie jede Änderung der Geschwindigkeit mit Zuschaltung des Motors oder der Batterien quittiert wird. Jeder Energiewechsel wird sofort in Ladestrom umgewandelt, auch das wird blitzartig angezeigt. Die stufenlose Automatik arbeitet unmerklich im Hintergrund. Ob sich der Motor dazuschaltet und mitläuft erkennt man zuerst nur am Display - grandios!



Der Verbrauch ist weitgehend vom Fahrverhalten abhängig.
Zwischen 110 und 130 km/h liegen ca. 3 Liter/100km. (9 auf 12 Liter)




Gar nicht auszudenken, wenn der Wagen einmal auf deutsche Autobahnen geschickt wird, dafür ist er aber auch nicht gedacht.
Auch bei zügiger Kurvenfahrt keine übertriebene Kopflastigkeit, obwohl man das Gewicht von 2 Tonnen natürlich schon spürt.

In der Stadt fährt der Wagen lange Strecken elektrisch, dadurch sinkt gerade hier der Verbrauch an Treibstoff merklich. Fußgänger erschrecken, wenn plötzlich ein großes Auto neben ihnen steht - lautlos!

Rundum ein sehr, sehr feines Auto, wären da nicht die Japanersitze, heißt, eine viel zu kurze Sitzfläche, wodurch der Komfort überdeutlich eingeschränkt ist.



Für mich unverständlich: Von einem Auto dieser Preisklasse erwartet man sich schon auch das entsprechende Gestühl.

Das war unser persönlicher Einduck, aber mehr darüber hier