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Donnerstag, 5. April 2018

Stromtanke


Was hier vielleicht wie eine tiefe Baugrube aussieht ist nur wenige Zentimeter tief, aber frisch geteert und ungesichert zurückgelassen, nach der Installation einer Stromtankstelle. Fluchtartig dürfte der Bautrupp die Baustelle verlassen haben, wie frisch sie ist, kann man noch an der Nässe erkennen. Es handelt sich um einen frequentierten Gehsteig, die Menschen verhalten sich total verschieden: manche steigen einfach hinein in den frischen, schwarzen Teer, andere springen über den schmalen Teil, wieder andere stehen mit dem Handy in der Hand ratlos davor und machen dann einen großen Bogen.  Es gibt in der Nähe ein Institut für Sehbehinderte, hoffentlich muss keiner von ihnen diesen Weg nehmen.



Sonntag, 28. Mai 2017

Mittwoch, 5. Dezember 2012

...mit Sack und Pack...

Nein, dieses Jahr berichte ich nicht über unsere Übersiedlung nach Wien. Nur so viel, es ist vollbracht, nichts ist kaputt. Außer unserem neuen Kühlschrank in der im Frühjahr gebauten und kaum gebrauchten Küche. Zweimal war bereits der Servicemann da.
Auch der Herd, der in falscher Ausführung geliefert wurde, ist noch  nicht ausgetauscht. Der in unserer Abwesenheit runderneuerte Lift fährt nach Startschwierigkeiten, gerade in unserer Ankunftsphase, mittlerweile bis in den Keller. Aber sonst lief alles rund ....

Teile unserer Familie haben wir auch schon in die Arme geschlossen, liebe Freunde verwöhnten uns schon und die nächsten Tage sind verplant. Selbst die Wiener Küche wurde schon genossen:



Diese "extraordinären" Platzki hätten mehrere Personen ernährt!

Trotzdem blieb Zeit für so manchen Einkauf, zu einem passendes Mitbringsel für unseren nächsten Ungarnbesuch hat uns Gabriel animiert, leider reichte die Zeit nicht zum Besuch der Wiener Buchmesse, aber das Buch ist im Handel erhältlich:



Tomi wird sich freuen!


 Das Weihnachtspaket für Uruguay ist seit heute auch auf dem Weg - nach einem Eklat bei ULP (=unsere liebe Post, Anmerkung von mir) der mich zur sogenannten "Hosentaschenfaust" veranlasste: wie schon oft wollte ich ein Packerl nach Montevideo aufgeben, zuerst holte ich die Auskunft nach Laufzeit und Preis ein -
die überforderte Schalterdame meinte, Normalpost ginge sich nicht mehr aus und riet zu EMS - Preis € 60,-- aber eine mit Computer oder Schreibmaschine ausgefüllte Rechnung müsste beigefügt werden. Und zwar ein Formular von ULP. Aha.
Wo gibt es dieses Formular?  Im Internet. Wo? Ein freundlicher Beamter, vom Postamt angerufen, erklärte sich bereit, mir dieses per Email nach Hause zu schicken. Mit dem Packerl unterm Arm also nach Hause, Laptop angeworfen, Formular heruntergeladen. Aber das ist ein PdF, welches man nicht ausfüllen und ausdrucken kann, Schreibmaschine besitzen wir keine.
Zum Telefon gegriffen, den freundlichen Beamten angerufen, "ja des waß i net" als Antwort erhalten, vom Ehemann für "spinnert" erklärt, weil ich ein Packerl um € 60,-- Porto versenden will - kurz und gut, ich rauschte wieder ab, kam zu einem Schalterbeamten, den ich schon lange kenne, der füllte händisch eine Zollerklärung  aus, nahm mir 26 Euronen für ein "schnelles Paket" ab und die Welt ist wieder in Ordnung.

Zum Schluss noch vielen Dank für alle lieben Kommentare und guten Wünsche, demnächst gibt es eine -Revanche-Runde!!





Donnerstag, 25. Oktober 2012

Dienstag, 9. Oktober 2012

Blaue Dose für Sternzeichen

drogeriesüchtig, wie ich bin, habe ich etwas Lustiges entdeckt: nun gibt es die blaue Dose für Sternzeichen - ich musste gleich eine mitnehmen!!



 Mein Haus- und Hoflöwe wird sich freuen 


Mittwoch, 8. August 2012

Mein grenzenloses Vertrauen

muss sich erst einmal wieder rechtfertigen.

Seit geraumer Zeit ärgert es mich, dass die Anzahl der Kommentare im Blog nicht mehr angezeigt wird und ich traue meinen Augen  nicht, dass es bei manchen Blogs nach wie vor funktioniert wie früher. Mit meiner überaus mutigen Einstellung  zum Modernisieren drücke ich immer wieder auf Knöpfchen, die unter dem Motto "keine Ahnung" Veränderungen hervorrufen, die ich eigentlich nicht plane. Daher suche ich die Schuld vorerst bei mir. Aber es gibt kluge Leute, die wissen, warum so etwas passiert und neugierige wie mich, die alles glauben  und sofort probieren. Unter
anzahl-der-kommentare-wieder-anzeigen  verspricht ein freundlicher Helfer und beschreibt, wie man HTML-Codes löschen und was man einfügen soll - ich habe es getan - hoffe ich zumindest.
Eine Veränderung habe ich nicht bemerkt, es werden nach wie vor keine Kommentare angezeigt, aber vielleicht bezieht sich das auf die Zukunft?
Probieren geht über Studieren, schaun wir mal.

Wenn es ab jetzt funktioniert, sage ich ganz herzlich "DANKE" zu dem Wissenden und bitte zum Ausprobieren um ganz viele Kommentare.

Dienstag, 6. März 2012

Dienstag, 7. Februar 2012

Immer und überall

Immer zu spät und überall im Weg, so komm ich mir manchmal vor.
Wiedereinmal nicht UP2DATE, obwohl vorgemerkt habe ich darauf vergessen, was habe ich davon?

Alle  oder Viele waren schon dort.

Ganz einfach, auch für Fussreisende in Wien gut erreichbar befindet sich der oder das  Feinkoch



Das Konzept erklärt sich von selbst: für eine Reihe von Speisen erhält man neben Rezept und Anleitung die gewogenen Zutaten, geht oder fährt nach Hause und kocht ohne Reste. 
Ein Feinkostladen der besonderen Art, der nicht nur verspricht, beste Produkte anzubieten sondern auch zum Selberkochen unter erleichterten Bedingungen anregt.

Vielleicht sieht man sich demnächst ?



Montag, 6. Februar 2012

Schon wieder schädliche Stoffe in Kosmetik

Parabene sind aktuell kritisierte Konservierungsstoffe, weil sie über Nahrungsmittel, Kosmetika, Medikamente und andere Stoffe in den Körper gelangen können und nach neuesten Studien wiedereinmal mit verschiedenen Erkrankungen in Zusammenhang stehen.
Als Anwender können wir uns nicht täglich  über Schädlichkeit diverser Inhaltsstoffe informieren, sondern müssen vielmehr den Herstellerfirmen vertrauen dürfen.




So habe ich mich wiedereinmal bei NIVEA erkundigt, was denn da drinnen ist in den Döschen, die uns soviel gesunde Schönheit versprechen?


Dies ist ein Auszug aus der Stellungnahme:

Die Bio-Inhaltsstoffe stammen aus zertifiziertem, ökologischem Anbau. NIVEA pure & natural enthält weder Silikonöle, noch Parabene oder künstliche Farbstoffe. Aus hygienischen Gründen enthalten sie aber Konservierungsstoffe, die sich seit Jahrzehnten in der Hautpflege bewährt haben.



Welche Kriterien müssen die Rohstoffe von NIVEA pure & natural erfüllen?
Wir setzen auf Rohstoffe, die im Kreislauf der Natur stehen und ein soziales Gleichgewicht
garantieren. Das Argan-Öl kommt z.B. aus Marokko von einer Genossenschaft aus Mogador, die die
Berberfrauen unterstützt, die dieses Öl herstellen. Der Handel mit dem Arganöl bietet ihnen ein
stabiles Einkommen und wirkt gleichzeitig der Landflucht entgegen. Denn der Arganbaum hilft unter
anderem die Wüste aufzuhalten, da die tiefen Wurzeln wie Wasserspeicher funktionieren. Somit kann
die Bevölkerung das Land wieder kultivieren, wo es vorher zu trocken war.



Weshalb ist Bio Argan-Öl das Herzstück von NIVEA pure & natural?
Argan-Öl enthält viele wertvolle, essenzielle Fettsäuren, die sich positiv auf die natürliche Balance der
Haut auswirken und im Vergleich zu anderen hochwertigen Pflanzenölen ein Vielfaches an
Tocopherolen. Sie sind die Quelle für natürliches Vitamin E. In Tests zeigten die Formeln mit Bio
Argan-Öl eine besondere hautglättende Wirkung. Sie pflegen hochwirksam und hinterlassen ein
angenehmes Hautgefühl. Neben Argan-Öl setzen wir in den Produkten aber auch andere natürliche
Essenzen und Öle aus Bio-Anbau ein, wie z.B. Klettenfruchtextrakt, Jojobaöl, Aloe Vera Gel oder die
beruhigende Kamille.








Mittwoch, 25. Januar 2012

Derstunken ist noch keiner

Wir leben unter anderem im Zeitalter der Hygiene, für und gegen alles gibt es ein Wässerchen, Tube und Tigel!
Auch unsere Altvorderen kannten in den verschiedenen Zeitaltern diverse Pflegemittel, in der Antike war Baden und Ölen mit duftenden Zusätzen ein grosses Thema, im Mittelalter allerdings wurden Badehäuser für andere Zwecke gebaut, die Duftnoten dieser Ära sind uns kein Vorbild. Anschliessend kam die Zeit, wo man mit Düften strenge Gerüche übersprühte, eine Depesche Napoleons an Josephine wird zitiert: "Nicht waschen, komme in 3 Tagen"

Unsere Badezimmer sind vollgestopft mit Hygieneartikeln unserer Lieblingsfirmen, von den Haaren bis zu den Zehennägeln pflegen wir uns.
Hat mancher schon zu viel des Guten getan?

Eine Tageszeitung schreibt heute über Riskante Inhaltsstoffe in Körper-Deos !


Es heisst, ein Aluminiumsalz, das in Antitranspiranten verwendet wird, könne über die Haut aufgenommen Brustzellen schädigen. Dieser Verdacht ist nicht neu, die Diskussion flammt lediglich neu auf.
Wir wickeln unser Wurstbrot auch in Alu-Folie, ja wir essen auch aluminiumhaltige Nahrungsmittel wie Hülsenfrüchte und Schokolade (!!)
Die Agentur für Gesundheit und Ernährung rät derzeit nicht von der Anwendung ab, über die Haus würden nur 0,01 % des Deos aufgenommen und Untersuchungen hätten keinen eindeutigen Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen  Antitranspirant und Brustkrebs gebracht.


Meine Haus- und Hof Kosemtikfirma habe ich sofort zu diesem Thema befragt:






Ich erhielt auch sofort eine Stellungnahme:



Immer wieder erscheinen Meldungen, die vom Verdacht berichten, dass Aluminiumsalze über die Haut in den Körper gelangen und dort Brustkrebs auslösen könnten. Dieser Vorwurf ist unbegründet: Eine Veröffentlichung aus dem Jahr 2008, bei der 59 Untersuchungen zu diesem Thema zusammengefasst wurden, kommt zu dem Schluss, dass es keine wissenschaftlichen Nachweise für diese Theorie gibt.[1] [1] Namer M, Luporsi E, Gligorov J, Lokiec F, Spielmann M.: The use of deodorants/antiperspirants does not constitute a risk factor for breast cancer. Centre Antoine-Lacassagne, Nice, France. (2008), http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18829420?dopt=Abstract

Meine Entscheidung: solange ich Schokolade esse (nur jeden 2. Tag :-)) und die Alu-Folie nicht aus unserer Küche verbanne belassen wir es bei unseren derzeitigen Hygienegewohnheiten (was nichts mit dem Titel dieses Beitrags zu tun hat.











Sonntag, 1. Januar 2012

Der Manderlkalender

Alle haben uns berichtet, dass diese Weihnachten besonders schön waren, so auch bei uns.
Wir waren brav, wir wurden nicht herabgestuft, wir sind immer noch AAA - falls das ein Kompliment ist.


Wir sind auch gut in das 2012-er Jahr gerutscht, Gott sei Dank nicht auf den winterglatten Strassen, dieses Jahr liessen wir "Dinner for one" zu Hause und in aller Ruhe an uns vorbei defilieren 

Zum "Prosit" drücken wir einander gerne einen Kalender in die Hand.

Mein "Manderlkalender" wird mich durch das Bauernjahr führen, denn er hat eine lange Tradition:

Hier ist ein kleiner Beitrag über diesen bei uns sehr beliebten Kalender zusehen. 



Das Titelblatt zeigt drei bäuerliche Figuren, welche die drei alten steirischen Landesteile Ober-, Mittel- und Untersteiermark versinnbildlichen sollen.


Diese geheimnisvollen Zeichen beziehen sich auf Wetter, Mond und Sternzeichen sowie Werktag oder Sonn/Feiertag.




was bringt der Jänner?






In der Früh wird es hell, ist hier zu lesen, das ist sicher eine alte Bauernregel?

Und dann gibt es eine tagesaktuelle Bauernregel: wenn's zu Silvester stürmt und schneit ist das Neujahr nicht mehr weit !

In diesem Sinne wünschen wir einen gemütlichen Neujahrstag


Montag, 5. Dezember 2011

Ihr Konto hat vor auszuatmen.

Noch leide ich nicht unter Verfolgungswahn, aber die Methoden werden immer dreister!
An unserem Festnetz-Telefonanschluss  erhalten wir Anrufe, wo sich ein Tonband meldet "...Sie haben einen Grossgewinn gemacht..."

und  die tieferstehende email-Benachrichtigung ist auch nicht von schlechten Eltern:

Ihr Konto hat vor auszuatmen.
Um aktiv zu bleiben, klicken Sie bitte die Verbindung unten, und folgen Sie den versorgten Schritten:
hier steht ein Link ..netbanking..usw
Danken Sie Ihnen, Erste Bank und Sparkasse

Danke, mein Konto atmet noch, aber bei einer anderen Bank.


Donnerstag, 1. Dezember 2011

Erinnert ihr euch an MATADOR

Ein Radiobericht erinnert uns an ein generationenübergreifendes Spielzeug -
wer hatte denn keinen Matadorbaukasten oder einen Bruder, Freund, wo dieses sinnvolle Holzspielzeug für stundenlange kreative Beschäftigung sorgte?









Durch Lego und andere Plastik-Baukästen kam Matador aus der Mode, aber es gibt ihn wieder.
Hier ein Auszug aus der Firmengeschichte, gelesen hier:

Eckdaten Geschichte:
1899: Erfindung von Matador durch Herrn Ing. Johann Korbuly
1901: Patentierung von Matador durch Ing. Johann Korbuly
1903: In einer kleinen Werkstatt im 4. Wiener Bezirk wird die erste Matador- Serie hergestellt
1915: Bau der Matador- Fabrik in Pfaffstätten
1945: Kurz nach dem 2. Weltkrieg brennt die Matador- Fabrik ab
1945-1946: Wiederaufbau der Fabrik
1950: Einführung der Matador Ki- Serie (für 2-5 Jährige)
1978: Verkauf von Matador an Herrn Kurt Falk
1979: Herr Falk erstellt ein neues Konzeptes: vermehrter Einsatz von Plastikteilen; Objektbaukästen statt Aufbaukastensystem etc.
1987: Abverkauf des Lagers und Einstellung der Produktion
1987-1997: keine Präsenz am Markt
1996: Ing. Mag. Michael Tobias kauft die Marke Matador
1996: Wiederentwicklung des lang bewährten Baukastensystems
1996: Vertrieb in Altlengbach
1997: Beginn der Produktion in Tschechien
1997: Ing. Mag. Michael Tobias kauft die Matador- Maschinen
1997: Verlagerung der Produktion nach Österreich (Waidhofen/Thaya)
ab 1998: 97% wird in Österreich produziert
2007: Übersiedlung des Firmensitzes nach St. Pölten
 
Es freut uns, dass das neue Eigentümer-Paar Claudia und Michael TOBIAS das Geschäft mit 
folgender Einstellung führt:

In unserer Zeit der raschen Veränderungen ist es unserer Meinung nach wichtig nicht nur der Profitgier zu folgen, sondern das wirklich Wichtige für uns und unsere Kinder zu erkennen. Unser Motto lautet daher:
„We don´t make toys – we make children happy“



Freitag, 25. November 2011

Moodys stuft Ungarn auf Ramsch herunter

Die Ratingagentur Moody's hat die Kreditwürdigkeit Ungarns in die Kategorie "Ramschstatus" eingeordnet.
Allein diesen Ausdruck finde ich stark.  Ungarn hat besonders mit einer starken Euro-Kreditlast zu kämpfen. Euro-Kredite waren billiger als Darlehen in Forint.
Und nun zittern Österreichs Banken, die leichtfertig Kredite vergeben haben - dieses Werbevideo von Raiffeisen sagt alles, die Immobilien wurden zu 100%beliehen -  wie die Menschen diese Kredite und Zinsen bedienen sollten, das war nicht wichtig für den momentanen Umsatz! Erinnert uns das nicht an die US-Hypothekenfinanzierungen? Die Presse nennt das "Ostbonanza" - die Gewinne waren damals für die Banken eine "Goldgrube".


Montag, 17. Oktober 2011

Automaten?

Das wusste ich nicht - es gibt Nivea-Creme-Automaten








aus denen die kleinen Raritäten der 10 ml-NIVEA Creme Dosen bezogen werden können.

Wo diese Automaten stehen, wo man und 50 Cent so eine Rarität bekommt?
Einige Wiener Adressen habe ich erfahren: 

 im Rabenhoftheater, Porgy & Bess, Volksgarten Banane, Disco und Pavillon, Badeschiff, Palmenhaus, Ostklub, Hotel Hollmann Beletage u.a.



Ich frage mich, wie komme ich nur dorthin?




Dienstag, 27. September 2011

Die blaue Dose

braucht meine Werbung nicht, denn ich kenne keinen Haushalt, wo nicht Nivea in irgendeiner Form vorhanden ist. Abgesehen von den Kindheitserinnerungen - welcher Kinderpopo oder welche von der Winterkälte gerötete und rauhe Kindernase kam nicht mit Nivea in Kontakt - hat mich die blaue Dose fast unverändert durch mein Leben begleitet. Ein Grund für mich, einmal nachzufragen, wie lange gibt es denn Nivea schon? Ein guter Zeitpunkt für diese Frage, vor 100 Jahren, 1911,  kaufte der Apotheker Dr. Oscar Troplowitz das Laboratorium des Hamburger Apothekers Paul C. Beiersdorf. Mit Hilfe des Chemikers  Dr. Isaac Lifschütz und seiner Entdeckung des Emulgators Eucerit gelang die sensationelle Entwicklung einer schneeweissen Creme, Nivea, wie wir Lateiner wissen, heisst  schneeweiss !

Und hier ist die erste Dose:

1911 - gelbe Jugendstildose

1925 - die blaue Dose hat Premiere 

2007 - wenig verändert überlebt!


So hat Beiersdorf mit der Marke Nivea den Hautpflegemarkt und unser Badezimmer erobert, ich benötige gerade nach einer unangenehmen Putzarbeit - ein Bericht darüber kommt - eine SOS-Pflege für meine Hände :


Mein GG hat keine Kosten und Mühen gescheut  und mir das modernste Produkt für die Handpflege nach Hause gebracht. Der Reparaturbalsam fühlt sich gut und gar nicht fett an - schauen wir, wie meine Hände morgen aussehen !



  
Fotos: Beiersdorf 

Donnerstag, 22. September 2011

Danke, liebe Leser

für die lieben Reaktionen auf meine Umkleideaktion.
Habt bitte Geduld mit mir, ich habe das richtige Kleid noch nicht gefunden - wie im richtigen Leben.
Heute zum Beispiel war ich im weltbesten Trachtengeschäft von Bad Aussee, um mir einen heuer so begehrten brombeerfarbenen Dirndlstoff zuzulegen, vor 14 Tagen war ich erst ein wenig gustieren und heute wollte ich bei kompetenter Beratung  zuschlagen. Gut, aber leider aus!!
Aber sag niemals nie, die neuen Stoffe kommen im Februar und ich kann warten.

Wenn wir schon beim Thema Runderneuern sind schreite ich doch gleich ins Badezimmer, um mir aus der blauen Dose etwas Gutes zu tun. Wie schau ich denn aus  im neuen Kleid mit dem alten Gesicht :-) ?
Aber so einfach ist das auch wieder nicht, wer weiss denn überhaupt, welche Haut er (sie) hat ?

Hilfe gibt es hier !

Und nun zurück zum Erscheinungsbild dieser Seite:

ich wollte so gerne von den fertigen Vorlagen abweichen und persönliche Bilder in den Hintergrund stellen, was leider im Leserkreis nicht gut ankam, da wünscht sich doch glatt ein lieber Freund die Toskana im Hintergrund - da kann ich nur mit Essig und Öl dienen. Warten wir bitte, es kommt schon eine Blitzidee, dann werdet ihr "schön schauen".

Und jetzt noch einen schönen Herbstbeginn für alle und bis demnächst




für Fritz: und wo soll ich bitte so schnell das Mostviertel hernehmen, lieber Fritz? Hätte eine Flasche Apfelwein im Kühlschrank, wäre das recht?

Liebe Grüsse nach GD 


Montag, 12. September 2011

Herumgespielt

habe ich, bis die Schrift nicht mehr zu erkennen war.
Und ich konnte leider nicht mehr zurück, was aber auch egal ist, kurzfristig habe ich mich für das neue Kleid entschieden, werde mich vielleicht bald wieder umziehen!

Dienstag, 6. September 2011

Spurlos verschwunden

mein Foto-Apparat ist weg - wir wissen nicht wo er geblieben ist.
Alle Möglichkeiten sind durchsucht, bei den zuletzt aufgesuchten Destinationen wurde er auch nicht entdeckt.
Verloren, liegen gelassen? Eine Visitkarte steckt im Täschchen - aber es kam kein Anruf.

Die kleine Digi war mir schon ans Herz bzw. in die Handtasche gewachsen, immer bereit, einen Augenblick festzuhalten - sie geht mir ab, es wird sicher noch jemand anrufen - denke ich.

Kurz und schmerzlos machte es mein Mann, eine neue Weggefährtin wurde aus der Taufe gehoben


Ich lerne gerade - heute gibt es kein Foto!
Die Sprache konnte ich schon einstellen, sie spricht mit mir bereits Deutsch.
Ich freue mich über mein neues Baby - morgen gehe ich auf Safari, ich bin gespannt, was dabei herauskommt.