Sonntag, 20. November 2011

Ezen a hétvégén

a magyar család volt nálunk!

Dieses Wochenende war die ungarische Familie bei uns!

3 Monate hatten wir Pause, Frau Lehrerin hat ja wieder Schule in Györ und Papa arbeitet auch, da war das Salzkammergut zu weit weg. Aber nach Wien ist es ja wirklich nicht weit. Und was waren Tomis erste Worte, als er noch gestiefelt im Vorzimmer stand: "Oma, Opa, wo ist die Geldrutsche?"

Wir hatten schon vergessen, dass wir letzten Winter so ein Geldsortiergerät gekauft hatten - gut verstaut in einem Kastel wurde sie nach einigem Suchen wieder hervorgeholt.

Was war jetzt wichtig? Der Pezziball, die Geldrutsche, der Laptop mit der Auto-Spielseite oder von den Grosseltern abgebusselt werden?



Bis bald in Ungarn!

Kommentare:

  1. Das Gedächtnis der Kinder ist bewundernswert.
    Lieben Gruß
    Poldi

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  2. Genau wie unsere Enkelkinder - sie haben auch ein gutes Gedächtnis, aber das hat manchmal seine zwei Seiten:-)
    LG aus Finnland

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  3. Es sit schon traurig, dass man die Enkelchen so wenig sieht. Aber so ist es, wenn die Kinder so weit entfernt wohnen.
    Liebe Grüße schickt Dir
    Irmi

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  4. Hosztak szalamit? ;-)
    Amikor még bécsbe laktam, mindég hosztam györböl, mert Osztrakba sokal drágáb mint magyarorzagon.

    Oh wei, ich merke, dass ungarisch schreiben fällt mir sehr schwer. Hab's ja leider nie richtig in der Schule gelernt, sondern dort nur Deutsch. Ich muss mehr schreiben üben.

    Meinem lieben Opa in Ungarn hab ich als Kind mal statt 'szárom a levelet' ein freudiges 'szarom a levelet' geschrieben. War Jahre lang der Lacherfolg bei Familientreffen.

    Herzliche Grüße!

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  5. ui, so eine Geldsortiermaschine steht auch bei meinen Eltern. Warum braucht man so ein Ding?! :) Hauptsache, dem Enkerl gefällts...... schade, dass ihr euren Lieben nicht in der Nähe habt. Dafür wird das Wiedersehen umso schöner sein. Aber Györ ist ja von Wien aus gut zu erreichen.
    ganz liebe Grüsse
    Tanja

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  6. habe gerade erst euren eintrag bei mir entdeckt - herzlichen dank!
    hab ein bisschen bei euch gestöbert und ebenso manch interessantes entdeckt. z.b. das rezept der gebackenen mäuse, die meine oma auch so gemacht hat.
    liebe grüße vom salzkammergut zu euch ins salzkammergut...
    karin

    (ps: ich habe dir nun im blog geantwortet)

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