Samstag, 25. September 2010
Donnerstag, 23. September 2010
Gulaschkanone
Das habe ich ja noch gar nicht erzählt: das Geburtskind bekam eine Party-Gulaschkanone geschenkt - sie wurde ins Haus geliefert und bei einer kleinen Nachbarschafts-Nachfeier erprobt:
Sie dampfte wie eine Grosse!
Dank meiner Schwiegertochter bin ich im Besitze eines wertvollen Nachschlagwerkes, und so war es kein Problem, ein ziemlich originales Bográcsgulyás herzustellen: Die Ungarnkenner wissen, dass es sich beim ungarischen Gulyás um eine Speise handelt, die wir in der Wiener Küche als Gulaschsuppe bezeichnen, was bei uns Wienern Gulasch heisst, nennen die Ungarn Pörkölt!
Mit ungefähr der dreifachen Menge wurde der Kessel fast voll
Leider war es zu kalt für eine Gartenparty - so musste unser bewährter Küchentisch herhalten - es wurde ein lustiger Abend.
Weil es eine ungarische Nachfeier sein sollte, wagte ich mich gleich noch an die Herstellung der von mir so geliebten Somlauer Nockerln und es darf gesagt werden, sie dürften ganz gut gelungen sein.
Mittwoch, 22. September 2010
Das Goethe Institut
veröffentlichte eine Reihe ausgewanderter Wörter - so einfach ist Sprache!!
Köstlich finde ich den "wihajster" = polnisch abgeleitet von "wie heisst er" und wer hätte gedacht, dass man dem Kellner in Tschechien "Trinkgeld" gibt und man in Paris "Rollmops" kaufen kann?
Köstlich finde ich den "wihajster" = polnisch abgeleitet von "wie heisst er" und wer hätte gedacht, dass man dem Kellner in Tschechien "Trinkgeld" gibt und man in Paris "Rollmops" kaufen kann?
Sonntag, 19. September 2010
Salamimeister?
Das ist nicht besonders gescheit, aber angeblich ein Gewinnspiel - ich habe es probiert!
Samstag, 18. September 2010
Hans Theessink . . . klick
Es freut uns, daß Hans Theessink den Amadeus-Award nun schon zum zweiten Mal erhalten hat. Wir gratulieren herzlich!
Freitag, 17. September 2010
Ich lese gerade
im Zwischennetz - noch immer Gast im Chefstüberl (Knickserl!) - , dass Falco eine eigene Gasse bekommen hat, mehr darüber hier.
Samstag, 11. September 2010
Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, dtv
In diesem Wörterbuch kann ich Herkunft, Verwandtschaft und Bedeutung
deutscher Wörter nachschlagen.
Manchmal sind die Erklärungen sehr amüsant:
für "Mund" gibt es folgende Definition:
die durch die Lippen verschliessbare Öffnung in der unteren Gesichtshälfte
Und für das deutsche Wort Paperback finde ich folgende Ableitung:
kartoniertes, meist in Klebebindung hergestelltes Taschenbuch, Übernahme (2. Hälfte 20. Jhdt) von amerik.-engl. paperback ... also eigentlich (Einband mit) Papierrücken
noch ein Beispiel:
Bank Sitzmöbel für mehrere oder
Geschäft für Geldverkehr, in seiner Herkunft identisch mit Bank, das früh in rom. Sprachen eintritt, ital. banca - anfangs der Tisch der Geldwechsler
Die Sprache lebt....
deutscher Wörter nachschlagen.
Manchmal sind die Erklärungen sehr amüsant:
für "Mund" gibt es folgende Definition:
die durch die Lippen verschliessbare Öffnung in der unteren Gesichtshälfte
Und für das deutsche Wort Paperback finde ich folgende Ableitung:
kartoniertes, meist in Klebebindung hergestelltes Taschenbuch, Übernahme (2. Hälfte 20. Jhdt) von amerik.-engl. paperback ... also eigentlich (Einband mit) Papierrücken
noch ein Beispiel:
Bank Sitzmöbel für mehrere oder
Geschäft für Geldverkehr, in seiner Herkunft identisch mit Bank, das früh in rom. Sprachen eintritt, ital. banca - anfangs der Tisch der Geldwechsler
Die Sprache lebt....
Freitag, 10. September 2010
Geht's noch ärger?
Danke für alle lieben Kommentare zu unserer verzwickten Wassersituation.
Es gibt eigentlich nichts dazu zu sagen. Eine Nacht in der muffig feuchten Wohnung reichte, der Installateur verliess das Schlachtfeld, alles muss trocknen, demnächst fahren wir wieder hin, um das Notwendige zu veranlassen.
Es darf getröstet werden :-))
Wir haben einen Kurztrip nach Wien unternommen, um dort den Installateur zu empfangen:
Es gibt eigentlich nichts dazu zu sagen. Eine Nacht in der muffig feuchten Wohnung reichte, der Installateur verliess das Schlachtfeld, alles muss trocknen, demnächst fahren wir wieder hin, um das Notwendige zu veranlassen.
Es darf getröstet werden :-))
Mittwoch, 8. September 2010
Ein Unglück kommt selten allein!
Unsere Leser wissen, was wir letztes Jahr mit Wasserschäden, Rohrbrüchen etc. mitgemacht haben. Hier und hier waren unsere Nerven gefordert, bitte nicht nocheinmal.
Heuer gab es mehrere starke Unwetter - und plötzlich erschien ein grosser gelber Fleck am Küchen-Plafond. und aus dem Fensterstock (!) des Badezimmers rann das Wasser in Strömen.
Dackdecker geholt, Baumeister geholt, Meinungen angehört.
Es geht nicht anders, das Dach muss geöffnet werden.
Heute - noch scheint föhnbedingt die Sonne - ist es soweit.
Heuer gab es mehrere starke Unwetter - und plötzlich erschien ein grosser gelber Fleck am Küchen-Plafond. und aus dem Fensterstock (!) des Badezimmers rann das Wasser in Strömen.
Dackdecker geholt, Baumeister geholt, Meinungen angehört.
Es geht nicht anders, das Dach muss geöffnet werden.
Heute - noch scheint föhnbedingt die Sonne - ist es soweit.
Der Schaden in der Küche ist nicht mehr zu übersehen!
Die Dachdecker sind am Werk
Aber nicht genug - gestern kam per Elektropost die Nachricht aus Wien, dass die Nachbarn unter uns nasse Flecken haben!!
Haben wir in unserem früheren Leben irgendetwas angestellt, was das nasse Element beleidigte?
Samstag, 4. September 2010
Neues aus der Mitte Österreichs
Weil jeder sein eigenes Süppchen kocht, sind wir ein Haushalt mit 2 Computern - meistens. Mein 2 Jahre alter Acer hat sich gestern zum zweiten Mal in seinem kurzen Leben auf die Reise nach Tschechien begeben - weil das Laufwerk unerträglich rattert - schon wieder, das wurde vor fast genau einem Jahr behoben, Acer muss sparen, die Reparatur wird in Tschechien vorgenommen!! Das bedeutet für Frau Wienermaedel warten, da mich der Herr Wienermaedel nicht leiden sehen kann, geniesse ich Gastrecht im Chefzimmer!
So ergibt es sich, dass ich vom unserem gestrigen Erlebnis erzählen kann: wenn man von Aussee durch die "Gruam" Richtung Liezen fährt, kommt man in der Radlingstrasse an einem grünen Firmenschild vorbei, auf welchem OSLIEBIA steht, x-mal im Vorbeifahren gelesen, aber nie darauf geachtet. Diesmal schon, denn in der letzten Alpenpost lasen wir einen kleinen Beitrag über Ortwin und Silvia Maritsch, welche aus Bergkernsole besondere Salzköstlichkeiten herstellen.
Wenn wir schon mit dem PC nach Liezen fahren, dann bremsen wir uns doch bei OSLIEBIA ein, denn wir sind bekanntlich aufgeschlossen für exklusibve Ideen!
Ortwin Maritsch sass gerade reparierend auf dem Dachfirst, angesprochen auf das Salz erschien auch Frau Sivia und der Hund Bärli, welcher Frau Wienermaedel veranlasste, das Auto nicht zu verlassen.
Das Ehepaar erzählte über die grandiose Idee, aus Bergkernsole Flos Salis herzustellen, darüberhinaus verschiedene Gewürzsalze mit Bärlauch, Kresse, Kren, Brunnenkresse und besonders: Rosensalz!! Da stieg sogar Frau Angsthäsin aus dem Auto und beteiligte sich am überaus interessanten Gespräch.
Heute haben wir die Salze, die wir natürlich dort erstanden haben, verkostet: Salat mit Rosensalz, Nudeln mit Kressesalz, zur Verfeinerung noch Flos Salis darauf, wir haben es genossen.
Erst zu Hause beim Recherieren im Internet entdeckten wir, was die Beiden sonst noch tun - wie immer man dazu steht, es war eine tolle Erfahrung, gerne empfehlen wir diese Salze weiter und werden - einmal etwas anderes als Ausseer Lebkuchen - diese als Mitbringsel aus dem Ausseerland einführen.
So ergibt es sich, dass ich vom unserem gestrigen Erlebnis erzählen kann: wenn man von Aussee durch die "Gruam" Richtung Liezen fährt, kommt man in der Radlingstrasse an einem grünen Firmenschild vorbei, auf welchem OSLIEBIA steht, x-mal im Vorbeifahren gelesen, aber nie darauf geachtet. Diesmal schon, denn in der letzten Alpenpost lasen wir einen kleinen Beitrag über Ortwin und Silvia Maritsch, welche aus Bergkernsole besondere Salzköstlichkeiten herstellen.
Wenn wir schon mit dem PC nach Liezen fahren, dann bremsen wir uns doch bei OSLIEBIA ein, denn wir sind bekanntlich aufgeschlossen für exklusibve Ideen!
Ortwin Maritsch sass gerade reparierend auf dem Dachfirst, angesprochen auf das Salz erschien auch Frau Sivia und der Hund Bärli, welcher Frau Wienermaedel veranlasste, das Auto nicht zu verlassen.
Das Ehepaar erzählte über die grandiose Idee, aus Bergkernsole Flos Salis herzustellen, darüberhinaus verschiedene Gewürzsalze mit Bärlauch, Kresse, Kren, Brunnenkresse und besonders: Rosensalz!! Da stieg sogar Frau Angsthäsin aus dem Auto und beteiligte sich am überaus interessanten Gespräch.
Aussergewöhnliche Leute, ein ungewöhnliches Gespräch und eine hervorragende Idee!
Heute haben wir die Salze, die wir natürlich dort erstanden haben, verkostet: Salat mit Rosensalz, Nudeln mit Kressesalz, zur Verfeinerung noch Flos Salis darauf, wir haben es genossen.
Erst zu Hause beim Recherieren im Internet entdeckten wir, was die Beiden sonst noch tun - wie immer man dazu steht, es war eine tolle Erfahrung, gerne empfehlen wir diese Salze weiter und werden - einmal etwas anderes als Ausseer Lebkuchen - diese als Mitbringsel aus dem Ausseerland einführen.
Mittwoch, 1. September 2010
Sollte der Sommer zurückkehren
und die vorhergesagte Wespenplage eintreten, dann gebe ich gerne einen Tipp von Teresa weiter:
Der Waspinator wird uns dann als umweltfreundliche Waffe gegen Wespen helfen!
Der Waspinator wird uns dann als umweltfreundliche Waffe gegen Wespen helfen!
Es war nicht schön
was wir unseren letzten Besuchern bieten konnten:
Der Blick auf das Thermometer an unserem Küchenfenster sagt mehr als 1000 Worte!!
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