Montag, 29. November 2010

Kürtoskalács (Baumstriezel)

Ich habe mich erkundigt, worum es sich bei dieser Spezialät handelt und konnte in Erfahrung bringen:

Dieser in Form, Aroma und Zubereitungsart einmalige Kuchen ist eine Spezialität der Siebenbürger Küche. Das traditionelle Baumkuchen-Backgerät besteht aus einer hölzernen Walze mit einem Durchmesser von 10 cm und einer Länge von 40 cm, um die man fingerdick ausgerollte Hefeteigstreifen wickelt. Die Teigoberfläche wird vor dem Backen mit einer Glasur aus Honig und Eigelb, aus Zucker oder aus Zucker mit Walnüssen oder Mandeln überzogen. Den Teig bäckt man, indem man die Walze mit der Hand langsam über Holzkohlenglut dreht. "
Quelle: Ungarische Spezialitäten  aus der Culinaria Reihe von Könemann





Sonntag, 28. November 2010

bevor der Schnee kam

gerade noch trocken kam ich in die Garage, nun schneit es recht kräftig in Wien, wie mir ein Blick aus dem Fenster zeigt, dürfte der Schnee vorerst auch liegenbleiben.
Ich habe dieses erste Adventwochenende in Ungarn verbracht.


Zuerst einmal inkognito in Györ unterwegs - ein bisschen shoppen und stöbern - und dann auf zur Grossfamilie.


Das fröhlichste aller Enkelkinder wich nicht von meiner Seite - schliesslich hatten wir uns genau 3Monate nicht mehr gesehen. Er holte als erstes seine Laterne hervor und ich bekam "Laterne, Laterne.." - fehlerfrei zu hören. Ich muss immer wieder mit Stolz erwähnen, dass er einen zweisprachigen Kindergarten besucht, Muttersprache ist ungarisch, Vatersprache deutsch.



In der barocken Innenstadt von Györ machten wir eine Runde über den Weihnachtsmarkt



Hier wird köstlicher Glühwein  angeboten


Sie war noch nie in Villany, wir schon!



Das wärmt!


Mein absoluter Favorit ist dieses transilvanische Gebäck - der um diese Walze gewickelte Teig wird über Holzkohle gebacken


und verzehrfertig in Folie gehüllt verkauft


In diesen Lehmöfen wird die nächste Köstlichkeit, ich nenne sie die Pizza des Ostens, gebacken











Wir waren standfhaft und naschten nicht - war doch ein deftiges Mittagessen in diesem Keller vorgesehen
  




Riesenportionen zu unglaublichen Preisen!






Nachtisch war in diesem Fall unmöglich - deswegen



machte Tomi  für alle zu Hause Kaffee




Donnerstag, 25. November 2010

wenn der Kater aus dem Haus ist ....

alle wissen, der Herrn W. hat sich auf Kur begeben! Einiges hat sich aufgestaut, was nun nach und nach erledigt wird. Frau hat einen städtischen und gesellschaftlichen Nachholbedarf. Kinder und Enkerln sehen ist ganz wichtig und steht ganz oben auf de Liste.
Was aber immer, wenn ich längere Zeit nicht in Wien war geschehen muss, ist ein Stadtspaziergang und ein Besuch des Stephansdoms zum "Kerzerlanzünden" ... ich hab es getan


Hier sind die Weihnachtsmänner gerade dabei, dem Christbaum eine Lichterkette umzuhängen:



Was hier geschieht entzieht sich meiner Kenntnis -Partyzelt am Stephansplatz? Seitenblicke?



ein Blick hinein - heute Abend werden wir es vielleicht im Fernsehen sehen.

Genug für heute - ich mache meine Besorgung - der Herr Cloony grinst mich an und freut sich über den Umssatz - und fahre mit der U nach Hause.

Dort bleibt die Küche kalt - für mich alleine koche ich nie. 
 Leider gibt es hier keine Fleischhauer mehr und es ist nicht möglich, eine geliebte Leberkässemmel zu bekommen - der Türke freut sich


ich nehme "Döner mit alles" - wer weiss, was das ist - und bekomme eine Getränkedose gratis.



Abschliessend gibt es noch einen Georgy-Kaffee - geht es mit schlecht?

Dienstag, 16. November 2010

Wie kommt der Turm in's Schach?

Ich lese gerade folgende Erklärung:

Schach, das königliche Spiel, hat Figuren, die Bewegung symbolisieren - Bauern Läufer, Dame, König, Springer lassen dieses Bild entstehen. Der Turm ist da eher ein Bauwerk, das statisch in der Ecke steht.
Das war nicht immer so, das Schachspiel kommt ursprünglich aus Indien, die Figur des Turms sollte einen Streitwagen mit einem Elefanten darstellen. Der Name leitet sich aus dem Sanskrit-Wort "rok" oder aus dem persischen "roch" für "Streitwagen" ab. Die Figur war so stark vereinfacht, dass sie einem Turm ähnlich sah, und so wurde auch die sprachliche Anpassung vorgenommen.

Der Begriff "Rochade" ist davon geblieben.



Gedanken haben wir uns darüber noch nie gemacht, doch jetzt wissen wir's!

Sonntag, 7. November 2010

Was wurde aus der Umweltkatastrophe von Ungarn?

Die Meldungen über Katastropphen werden immer goss herausgebracht, es wird zu Spenden aufgerufen, aber was passiert nachher?

Eine erfreuliche Nachricht über die Aufarbeitung dieses Unglück  ist hier zu lesen.

Es scheint also wieder aufwärts zu gehen in dieser Region!

Donnerstag, 4. November 2010

Wann stinkt und schimmelt ein Fleischlaberl?

Dieser Bericht über die Aktion der Fotokünstlerin Sally Davies, die einen Hamburger mit Pommes angeblich 6 Monate bei Zimmertemperatur liegen liess und der keine Anzeichen von Geruch oder Schimmel zeigte,
müsste uns den Appetit auf Fastfood gründlich verderben......noch mehr/



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