Hallo allseits ! Wir schreiben hier nicht, um uns wichtig zu machen, sondern wir möchten Geschichterln über unsere Enkelkinder und unseren Alltag erzählen. Wem es gefällt, der ist herzlich zu einem Kommentar eingeladen.
Sonntag, 26. Juli 2009
Unverhofft kommt oft
Es ist euch ja bekannt, dass wir eine neue "Schwiegerfreundin" haben, und diese hat einen Sohn. Sohn war auf einem Ferienlager am Attersee, drei Wochen sollte es dauern, der 8-jährige hatte jedoch Heimweh und schickte SOS an Mutti. Was geschah? Das junge Paar holte den armen Kevin vom Attersee nach Hause. Es ergab sich günstig, daß sie gerade um die Mittagszeit bei uns eintrafen, unser Lammschlögel und die Malakofftorte fanden reichlich Zuspruch, alle waren sehr zufrieden und die Jugend ist schon unterwegs Richtung Wien.
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Samstag, 25. Juli 2009
Kreativ oder mutig?
Den Salat dekorieren wir schon länger mit Blüten, wenn sie auch nicht von allen gegessen werden ("Schatzi, ich hab noch nie eine Blume gegessen..") und die
"Sisi-Veilchen", unserer Kaiserin Lieblings-Süßigkeit, sind legendär, aber eine blühende Torten-Dekoration?
Diese Bilder machen Mut zum Ausprobieren, essbare Blüten haben wir genug (Ringelblume, Salbei, Lavendel, Gänseblümchen, Mädesüß, Thymian)
Es geht ganz einfach - die Blüten mit Eiklar bestreichen und mit Kristallzucker bestreuen, dann müssen sie, je nach Witterung, einige Tage trocknen.
Heute Nachmittag wird die Malakofftorte, die im Kühlschrank ruht, damit dekoriert und selber gegessen (hat angeblich ganz wenig Kalorien, weil mit qimic gemacht), denn die angesagten Gäste haben das Datum verwechselt und kommen nicht.
Donnerstag, 23. Juli 2009
Rauch Granatapfelsaft - so geht es auch!
Es war zu lesen - die Verärgerung über den Rauch Granatapfelsaft bzw. dessen Deklarierung saß tief. Wir haben Firma Rauch auch direkt angeschrieben und unsere Beanstandungspunkte dargelegt, nach einer nicht zufriedenstellenden Antwort, der wir postwendend widersprachen kam es zu einem sehr konstruktiven Telefonat - der Marketingleiter der Firma Rauch hat sich bemüht, die Firmenstandpunkte darzulegen, anderseits will er dem Konsumenten nachgeben und wir erhielten das folgende Versprechen:
Sehr geehrter Herr ....
Nochmals herzlichen Dank für das nette und auch für uns sehr lehrreiche
Telefonat.
Anna Rauch wird sich gleich über eine bessere Textierung der Deklaration
machen, und hellere Hintergründer sind auch bereits in Arbeit.
Mit freundlichen Grüßen aus dem bereits wolkigen Westen, vor allem an Ihre
Frau
Erich Teufel
-----------------------------------------------------
DI Erich Teufel, Leitung Marketing International
RAUCH Fruchtsäfte GmbH & Co, Langgasse 1, A 6830 Rankweil, Austria
Tel +43/5522/401 - 446 Fax - 9446 Mobil +43/664/80 401 446
e-mail: erich.teufel@rauch.cc Internet: www.rauch.cc
Firmenbuchnummer: FN 200147i Firmengericht: LG Feldkirch ATU 50412307
Jetzt sagen wir: es freut sehr uns und wir lernen daraus, konstruktive Kritik hilft!
Dank Herrn DI Teufel, Frau Anna Rauch und dem mit der Angelegenheit befaßten Team der Firma Rauch!
Sehr geehrter Herr ....
Nochmals herzlichen Dank für das nette und auch für uns sehr lehrreiche
Telefonat.
Anna Rauch wird sich gleich über eine bessere Textierung der Deklaration
machen, und hellere Hintergründer sind auch bereits in Arbeit.
Mit freundlichen Grüßen aus dem bereits wolkigen Westen, vor allem an Ihre
Frau
Erich Teufel
-----------------------------------------------------
DI Erich Teufel, Leitung Marketing International
RAUCH Fruchtsäfte GmbH & Co, Langgasse 1, A 6830 Rankweil, Austria
Tel +43/5522/401 - 446 Fax - 9446 Mobil +43/664/80 401 446
e-mail: erich.teufel@rauch.cc Internet: www.rauch.cc
Firmenbuchnummer: FN 200147i Firmengericht: LG Feldkirch ATU 50412307
Jetzt sagen wir: es freut sehr uns und wir lernen daraus, konstruktive Kritik hilft!
Dank Herrn DI Teufel, Frau Anna Rauch und dem mit der Angelegenheit befaßten Team der Firma Rauch!
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Montag, 20. Juli 2009
Sonntag, 19. Juli 2009
Granatapfel
Vergangenen Winter haben wir uns mit dem Granatapfel angefreundet, wir haben die Früchte zuerst im Supermarkt, dann im türkischen Basar in Wien gekauft und die Kerne für verschiedene Köstlichkeiten verwendet. Ein bißchen googeln ergab, daß der Granatapfel zu einer Modefrucht geworden ist, durch seinen hohen Vitamin C - Gehalt hochgelobt wird und nun auch Fruchtsäfte - zum pur Trinken oder auch zum Mixen hergestellt werden.
Als Nichtraucherin bleibe ich also lieber bei der Devise
Das Auspressen der Kerne war wirklich mühsam, um uns diese Patzerei zu ersparen griffen wir zum Fertigprodukt, ebenfalls aus dem türkischen Basar.
Unser Sommerwohnsitz allerdings ist türkenfrei, deswegen gibt es hier auch keinen Basar. Macht nichts, wir sahen im Supermarkt, daß Firma Rauch jetzt "Granatapfel" anbietet und haben dieses Produkt im Glauben, den Fruchtsaft des Granatapfels zu kaufen, erworben.
Auf der Packung steht einfach "Granatapfel", nicht Fruchtsaft, nicht Nektar, nicht Verdünnung, nicht Sirup oder sonst was, sondern buchstabengetreu "Granatapfel".
Wo Granatapfel drauf steht, ist Granatapfel drin, denkt man.
Sensibilisiert durch die momentane Nahrungsmitteldiskussion haben wir die Packung genau untersucht. Dort, wo man die Inhaltsstoffe findet, steht in mehrsprachigen Blöcken in sage und schreibe 1 mm kleiner, schwarzer Schrift auf dunkelgrünem Grund:
Granatapfel-Mehrfruchtsaftgetränk
Zutaten: Wasser, Saft aus Mehrfruchtsaftkonzentrat (22%Granatapfel, Apfel, Aronia, Holunder) Zucker, Säuerungsmittel Zitronensäure, Vitamin C, Natürliches Aroma, pasteurisiert, mindestens haltbar s.o.
Darf ich sagen "ich fühle mich betrogen" oder "ich fühle mich getäuscht" oder "das ist einfach Lüge im Tetra Brick" ?
Wenn ein Produzent Aronia Saft mit Vitamin C Zusatz und Holler und Apfelsaft und einen Anteil Granatapfelsaft in eine Packung füllt, die die Anmutung "Granatapfel" hat, so fällt das nicht nur einen unbedeutenden Hausfrau wie mir auf, auch der Konsument ist über das viele Wasser im "Rauch" gestolpert.
Als Nichtraucherin bleibe ich also lieber bei der Devise
"ohne Rauch geht's auch"
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Samstag, 18. Juli 2009
Katastrophenalarm in Graz
Es ist furchtbar, was der Regen heuer anrichtet !!!
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Narrnkastl schau'n
der heutige Salzkammergut-Sommertag, sehr unterkühlt und verregnet, verleitet dazu, sich in ein Winkerl zurückzuziehen und durch die vom Regen gezeichneten Fensterscheiben in den grauen Himmel zu blicken, da kann man so schön Narrnkastl schau'n .
Das haben schon viele vor mir gemacht, bei denen ist zwar etwas Ordentliches herausgekommen: Brahms, Lenau, Torberg und viele andere Künstler und Schöngeister verbrachten hier in der Sommerfrische ihre schöpferischen Monate.
Wenn man bedenkt, dass die Regentage in dieser Region mit ca. 130 angegeben werden und es zu einer Jahresniederschlagsmenge von 2000 mm kommt, na wann soll es dann regnen außer im Sommer? Denn der Winter dauert, wie wir wissen, von November bis April.
Wenn ich das Narrnkastl schließe, nehme ich meinen angelesenen Veit Heinichen Krimi und begebe mich in das bacherlwarm geheizte Lusthaus, um diesen Tag so ausklingen zu lassen wie er begonnen hat: nix tun, Narrnkastl-schau'n, lesen, reden und ein bißerl schwitzen.
Auf's Essen und Trinken nicht vergessen ist klar, denn das hält Leib und Seel
Das haben schon viele vor mir gemacht, bei denen ist zwar etwas Ordentliches herausgekommen: Brahms, Lenau, Torberg und viele andere Künstler und Schöngeister verbrachten hier in der Sommerfrische ihre schöpferischen Monate.
Wenn man bedenkt, dass die Regentage in dieser Region mit ca. 130 angegeben werden und es zu einer Jahresniederschlagsmenge von 2000 mm kommt, na wann soll es dann regnen außer im Sommer? Denn der Winter dauert, wie wir wissen, von November bis April.
Wenn ich das Narrnkastl schließe, nehme ich meinen angelesenen Veit Heinichen Krimi und begebe mich in das bacherlwarm geheizte Lusthaus, um diesen Tag so ausklingen zu lassen wie er begonnen hat: nix tun, Narrnkastl-schau'n, lesen, reden und ein bißerl schwitzen.
Auf's Essen und Trinken nicht vergessen ist klar, denn das hält Leib und Seel
z'samm.
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Sommerfrische ?
Gestern war ein wirklich heißer Sommertag, 30°, trocken, eben Juli und Badewetter.
Gegen Abend veränderte sich der Himmel bedrohlich und es gab von allen Seiten Gewitterwolken, die das Schlimmste befürchten ließen.
Ein Gewitter mit vereinzelten Hagelkörnern setzte ein, drehte die ganze Nacht
seine Runden über uns, Blitze und Donnergrollen weckten uns heute. Starkregen, wie jetzt so oft, prasselte nieder.
Ein Blick auf das Außenthermometer zeigt uns einen Temperatursturz auf 7°C um 10h vormittag.
Es war schon immer so im Salzkammergut, der Regen zwang die Menschen in die Häuser - so auch "Darbo-Oma" - hier mit Oetker-Pickerln - zur Marmeladeproduktion.
Der eigene Garten bietet uns nicht so üppige Ernte, es gibt in unserer Bezirksstadt Liezen einen Wochenmarkt, wo die Südsteirer dankenswerter Weise die Früchte ihrer Gärtner - so sie vom Hagel verschont blieben - anbieten und diese wollten verarbeitet werden. Zufrieden können wir zumindest mit einer wohlgefüllten Speis dem Winter entgegenblicken.
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Mittwoch, 15. Juli 2009
Jetzt geht's los!
Wir wissen seit längerer Zeit, daß manche Nahrungsmittelkonzerne viel Energie aufwenden, um Lebensmittel-Imitate herzustellen. Nicht aus Menschenfreundlichkeit.
Das zuständige Ministerium, die Konsumentenschützer und die mächtigen Medien schwiegen dazu. Bis jetzt.
Vor wenigen Tagen hat Gerlinde auf die Studie der Hamburger Verbraucherzentrale aufmerksam gemacht, die wahrscheinlich nunmehr den Stein ins Rollen gebracht hat: mit großer Freude lesen wir im heutigen
Kurier ausführlich über dieses Thema.
Und es ist nicht genug. Wir Konsumeten haben es in der Hand, mit kritischem Einkaufsverhalten zu steuern, was wir wollen. Egal, ob Schummelschinken, Kunstgarnelen und Analogkäse gesundheitsschädlich sind oder nicht, wenn wir ein Produkt kaufen, dürfen wir nicht getäuscht werden.
Deshalb bitte: vergesst nicht die Brille zum Einkauf mitzunehmen!!
Das zuständige Ministerium, die Konsumentenschützer und die mächtigen Medien schwiegen dazu. Bis jetzt.
Vor wenigen Tagen hat Gerlinde auf die Studie der Hamburger Verbraucherzentrale aufmerksam gemacht, die wahrscheinlich nunmehr den Stein ins Rollen gebracht hat: mit großer Freude lesen wir im heutigen
Kurier ausführlich über dieses Thema.
Und es ist nicht genug. Wir Konsumeten haben es in der Hand, mit kritischem Einkaufsverhalten zu steuern, was wir wollen. Egal, ob Schummelschinken, Kunstgarnelen und Analogkäse gesundheitsschädlich sind oder nicht, wenn wir ein Produkt kaufen, dürfen wir nicht getäuscht werden.
Deshalb bitte: vergesst nicht die Brille zum Einkauf mitzunehmen!!
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Montag, 13. Juli 2009
Sonntag, 12. Juli 2009
Bis gestern wußte ich nicht
wie man Mädesüß und Spitzwegerich schreibt, heute steht ein Sirup davon in der Speisekammer.
Und Pfefferminzsirup auch!
Marillenmarmelade ist auch fertig, ebenso Rumweichseln.
Schlechtwetter hat auch etwas Gutes! Ich bin begeistert von mir.
Freitag, 10. Juli 2009
Wetter gab es immer schon !
Gestern wurde im Fernsehen Badewetter für das kommende Wochenende in Aussicht gestellt.
Radio Steiermark sieht das anders: Kälteeinbruch, Schnee bis 1200 Meter herab. Gottlob sind wir nur auf 700 Meter.
Hier gilt die Wetterregel: "Oamol im Monat schneibt's oha"
Das heißt, es schneit soweit herunter, dass man den Schnee sieht!
Dann hätten wir es also für den Juli!!
Aber Wetter gab es immer schon - so berichtet die aktuelle Alpenpost von einem Ereignis vom 8. Juli 1954 !!!!
Da geht es uns ja recht gut, oder ?
Radio Steiermark sieht das anders: Kälteeinbruch, Schnee bis 1200 Meter herab. Gottlob sind wir nur auf 700 Meter.
Hier gilt die Wetterregel: "Oamol im Monat schneibt's oha"
Das heißt, es schneit soweit herunter, dass man den Schnee sieht!
Dann hätten wir es also für den Juli!!
Aber Wetter gab es immer schon - so berichtet die aktuelle Alpenpost von einem Ereignis vom 8. Juli 1954 !!!!
Da geht es uns ja recht gut, oder ?
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Donnerstag, 09. Juli 2009
Alt aber gut ... unser Kachelofen
Heute hat sich der Hausherr "unser derbarmt" und den 120 Jahre alten Kachelofen angeheizt: einige Bucheln (das sind die aus Buchenscheitern geschnitzten Holzspäne) zum Unterzünden, 6 Holz-Scheiter drauf, anbrennen lassen bis zur Glut, absperren. Bis morgen früh speichern die Kacheln wohlige Wärme und vertreiben die unangenehme, kühle Feuchtigkeit, die von draußen in die Stuben hereinschleicht. Wir dürfen uns auf einen gemütlichen Abend freuen, zusammensitzen, plaudern, lesen, vielleicht ein Glaserl "rot" und ein Pfeiferl für den Heizer.
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Mittwoch, 08. Juli 2009
Dienstag, 07. Juli 2009
Erlkönig . . . .
Haben wir heute im Ennstal bei Trautenfels den neuen 4-sitzigen Audi TT Diesel als Erlkönig gesehen?
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Montag, 06. Juli 2009
Ujujuj
Einfach aus dem Auto aussteigen wollte eine alte Dame vom Beifahrersitz ihrer Nichte - sie hat nicht geschaut - da waren wir!
So ein Pech. Schlechtes Wetter, Rohrbruch, Mond im Zunehmen, sonstige Imponderabilien und das auch noch.
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Sonntag, 05. Juli 2009
In der Gradieranlage in Altaussee
Ein Gradierwerk ist ursprünglich eine Anlage zur Salzgewinnung.
Es besteht aus Holzwänden, die mit Reisigbüscheln behängt werden, darüber wird "mindergrädige" Salzsole geleitet, die über die Fichtennadeln verteilt in winzigen Tröpfchen die Luft anreichern, es entsteht ein Soleschleier. Das Wasser verdunstet und die unten angekommene Sole ist "grädiger" geworden, d.h. konzentrierter. Früher hatten die Salinen solche Vorrichtungen erbaut, um Salzquellen mit geringem Salzgehalt "sudwürdig" zu machen.
Für die Eindampfung der vollgrädigen Sole bis zur Salzausfällung wurde für eine Tonne Salz ein Festmeter Holz benötigt.
In Österreich wurde nur vollgrädige Sole erzeugt, daher gab es hier keine Gradieranlage.
1956 beschlossen die Bergleute in Altaussee auf eigene Faust eine Gradieranlage für Heilzwecke zu errichten und seither finden viele Menschen Linderung bei Atemwegserkrankungen, indem sie in dem eigenen Klima des Salz- und Harzgeruches feinste Tröpfchen der durch die natürliche Vorrichtung zerstäubten Sole einatmen.
Manchmal, animiert durch Schlechtwetter, besuchen wir diese Anlage auch, genießen das wunderbare Atemgefühl und versprechen uns, dies öfter zu tun.
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Mittwoch, 01. Juli 2009
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