Es wird berichtet, dass in China das Versprechen für freien Internetzugang für ausländische Journalisten gebrochen wird. Die chinesischen Behörden erklärten, dass sie mehrere Webseiten sperren wollen, ein Beispiel sei die Seite der in China verbotenen Falun-Gong-Sekte.
Journalisten im Pressezentrum der Olympischen Spiele berichteten jedoch, dass sie zu zahlreichen Internetseiten keinen Zugang hätten, darunter diejenigen der Menschenrechtsgruppe amnesty international, der britischen Rundfunkgesellschaft BBC, der Deutschen Welle und mehrerer Zeitungen.
So ähnlich haben wir uns in der letzten Zeit gefühlt - man hatte das Gefühl, als würde jemand verhindern wollen, dass uns zu bestimmten Zeiten der Zugriff auf das gesamte Internet ermöglicht wurde und niemand war schuld.
Mittlerweile konnten wir - mithilfe der Hotline Moosbrunn, der wir herzlich danken (ohne dich, lieber Sigibua, hätten wir uns nie zugetraut, einen Laptop neu aufzusezten) - das Werkl wieder in Gang setzen und sind den 2. Tag störungs- und absturzfrei im Netz unterwegs.
Einer der Fehler war auch ein defekter, erst vor kurzer Zeit neu eingebauter RAM-Speicher, den wir austauschen liessen.





















