Nicht weit weg befindet sich ein Hochmoor mit ungewöhnlicher Vegetation. Die Kohlröserlhütte lädt den Wanderer zum Verweilen ein.
Montag, 30. Juni 2008
Sonntag, 29. Juni 2008
Heute sah ich Dich wieder.
Die Knie wurden mir weich.
Ich wollte dich an mich pressen,aber ich bezähmte mich und nahm Dich mit nach Hause.Ich war ganz berauscht von deinem Duft.
Endlich war ich mit Dir alleine.
Ich begann, Dich langsam zu entkleiden.
Du ließest Es geschehen.
Eine Hülle fiel nach der anderen.
Da liegst Du nun mit deinen dämonischen Reizen.
Ich konnte mich nicht länger beherrschen und meine Zähne gruben sich in deinen braunen Körper.
Als ich aus dem Rausch erwachte,warst Du nicht mehr da.
Oh! Wie schade –
Du geliebter Schokoladeriegel.
Da muß ich mich bei Anni und Fritz ganz herzlich für die Großpackung merci bedanken und schamhaft gestehen ... ich hab es getan!
Samstag, 28. Juni 2008
Diese Woche auf der Loserhütte schwirrte ein schwarzer Brummer durch den Raum - eine Riesenfliege? Bei näherem Hinsehen konnten wir am Körper Streifen wie bei einer Wespe feststellen, also eine Fliegenwespe oder Wespenfliege?
Kaum zu glauben, heute saß dieses Tier auf unserem Fensterstock! Handelt es sich vielleicht um eine Holzbiene ?
Der Holzkünstler des Hauses hat beschlossen hier einen Kurs zu machen, der über das Wochenende geht, weshalb er dort auch Quartier bezieht. Da war ich schon voller Pläne, was ich da alles unternehmen könnte. Doch am Freitag rief Frau Paradeiser an. Das ist die Verwandte einer Winzer- und Obstbaufamilie von Fels am Wagram, von wo sie nicht nur Wein, sondern auch frisch geerntetes Obst geliefert bekommt. Sie ist im ältesten Haus von Bad Aussee, dem Podenhaus, einem historischen Gebäude, ansässig. Ich habe bei ihr ein "Abo" - wenn die Marillen kommen, ruft sie an. Gestern kamen die Marillen, wurden von mir noch geholt, heute in aller Herrgottsfrüh spielte ich
Wir haben in der Familie eine Honig- und eine Marmeladefraktion. Für die Marmeladetiger ist hiermit das Winterlager eröffnet. Auf die Honiglieferung vom Hinterberger Imker Leo warten wir noch.
Weil der Tag nun schon als Küchentag eingeleitet war, beschloß ich, unsere Küchendekorationen zu reinigen. Ein langwieriges Unterfangen, denn wer uns kennt,weiß, dass wir selber dies und das produzieren, an keinem Klumpateur vorbeigehen können und jeden Krimskams sammeln und hinstellen. Wo ein paar Zentimeter frei sind, wird eine Holzvase, ein Glas, eine Blume und was wir sonst noch schön finden, hingestellt. Und nicht nur in der Küche. Aber heute war Küchentag. Daher holte ich die Leiter und räumte ab, rauf und runter, rauf und runter...
Bitte wo war das alles? Machen wir einen Flohmarkt?
Keine Sorge, es ist schon wieder alles vollgeräumt!
Da gab es noch einen Kasten im Wohnzimmer, obenauf ist er angeräumt mit Schnapsflaschen, die mit einer Patina bedeckt sind - auch sie haben heuer noch keine Staubtuch gesehen, wenn die Leiter schon herunten steht, mach ich das auch gleich.
Jetzt bin ich müde. Irgendwie geschafft begebe ich mich ins Obergeschoß in mein Schmolleck und probiere meinen Laptop in Schwung zu bringen. Gestern war ich nämlich überzeugt davon, ein Virus würde alles bremsen, denn ich kam wieder einmal nicht ins Netz und erhielt die abenteuerlichsten Fehlermeldungen. Und die Herren von Mobilkom A1, die am Mittwoch mit ihren Meßgeräten hier waren, haben mir glaubhaft versichert, dass es nicht an der Versorgung durch den Sender liege. Wie auch immer, momentan geht es wieder und ich schmeiß den Laptop doch nicht beim Fenster runter.
Freitag, 27. Juni 2008
Der Chef der Klo-Firma Toi Toi, Herbert Hanappi, macht sein Geschäft am Kampfplatz EURO mit den Bedürfnissen der Fan-Horden.
Beim Stöbern in den News sind wir auf ein seltenes Foto gestossen:
Ahmadinedschad, der Präsident des Iran, zeigt sich bei einer Konferenz in Teheran mit seiner Ehefrau, aber nicht einmal ihr Vorname ist bekannt, geschweige denn ihr Alter. Nur so viel: Sie hat angeblich wie ihr Mann eine Ingenieursausbildung, unterrichtet auch in Erziehungswissenschaften.
Das Paar hat zwei Söhne und eine Tochter.
Das oft kühle, regnerische und schneereiche Klima des Ausseerlandes ist nicht mehr, was es einmal war!

Wir haben berichtet, dass es von unserer Hausbank weg etwas besonderes zu sehen gibt:
Wenn sich jetzt schon die Affen in unseren Wäldern tummeln ist es nicht verwunderlich, dass unsere Weinstöcke bestens gedeihen.
Auf mehr als 700 m Seehöhe wächst die "Ausseer Kurtraube".
Die Ernte dürfte gut werden,
wir müssen überlegen,
wie wir den Wein ausbauen!
Wenn das so weiter geht, wird unser Ruhebankerl bald unter Palmen stehen.
Mittwoch, 25. Juni 2008
Es war toll, dass sich die beiden eine Auszeit nahmen - zwischen zwei Romanen haben sie uns die Freude gemacht, zwei schöne Tage mit uns zu verbringen.
Bei traumhaftem Wetter ging es am ersten Tag über die Mautstraße auf die Tauplitz.
Hier mußten wir uns stärken!
Und hinterher ein kleiner Rundblick über die Tauplitzalm mit ihren Dolinen, Almhütten und Enzian.
Und am Abend ... war es lustig ... und am Abend ... war es schön
Es ist nie geplant, aber immer lachen wir ohne Ende mit den beiden!
Am nächsten Tag:
.....Loser die 748ste....
Wir fahren wirklich sehr, sehr gerne auf den Loser und genießen den Ausblick von dort, nur finden wir die Maut mit € 15,-- pro Auto ein bißchen heftig! Das Essen in der Loserhütte war sehr gut und reichlich, die legendären Cremeschnitten mußten wir einpacken lassen und zu Hause als Nachjause essen.
Fritz schaut: wo ist BIH ?
Aha, Bosnien Herzegowina!
Vom Bankerl vorm Haus sieht man etwas Besonderes:
Wir verraten es demnächst.
Ehrlich, hat sich schon jemand Gedanken darüber gemacht?
Dafür gibt es die Internationale Organisation für Normung (ISO) und das Deutsche Institut für Normung (DIN) .
Dabei gibt es seit der Rechtschreibreform kein "daß" mehr, sondern ein "dass". Und es gibt kein Wort, das mit "ß" beginnt, schon gar nicht mit groß "ß". Aber warum genau
ein Großbuchstabe "ß" kreiert werden soll, kann man hier lesen.
Sonntag, 22. Juni 2008
Samstag, 21. Juni 2008

Mit der Sonnenwende am 21. Juni beginnt der Sommer.
Es ist nicht zu glauben, aber jetzt werden die Tage wieder kürzer!
In vielen Regionen wie auch hier wird dieser Anlaß mit einem Sonnwendfeuer begangen.
Das Feuer soll Negatives verbrennen, Schlechtes vernichten und gilt als heiliges Symbol für Wiedererneuerung und Reinigung.
Zu dieser zeit werden auch die Sonnwendbuschen über den Türstock genagelt.
Sonnwendbuschen bestehen aus 9 verschiedenen Blumen, die am Johannistag zu sammeln sind. Sie sollen vor Gewitter und Blitz schützen.
Donnerstag, 19. Juni 2008
Gallen sind zeitlich und örtlich begrenzte Wachstumsreaktionen an Pflanzen, die durch artfremde Organismen ausgelöst werden. Zu den tierischen Gallenerregern gehören Fadenwürmer, Milben, Insekten (Gallmücke, Gallwespe, Gallläuse). Im Falle der Buche ist die Gallmücke der Bewohner dieser Gebilde!
Mittwoch, 18. Juni 2008
hier ist Kronstorf
Den Namen des Internetsuchmaschinen-Herstellers Google können manche Bürger der Gemeinde Kronstorf in Oberörsterreich noch nicht richtig aussprechen. Aber das wird dann schon werden, wenn Google seine Serverfarm in der 3115 Bürger zählenden Marktgemeinde aufbaut. Sollte sich Google für den Standort entscheiden, könnte der US-Konzern gut 600 Millionen US-Dollar (383 Mio. Euro) investieren. Das ist üblicherweise die Investitionssumme, die der Suchmaschinenhersteller in Gebäude, Einrichtung und Computer einer Serverfarm investiert. Im Vorjahr seien 2,4 Mrd. US-Dollar (1,5 Mrd. Euro) für den Betrieb aufgewendet worden. Bis zu 2,4 Mrd. Dollar (1,5 Mrd. Euro) wendet der Konzern für den Betrieb solcher Anlagen auf.
"Die Kuh ist noch nicht im Stall"Kronstorfs Bürgermeister Wilhelm Zunderstorfer (V) bestätigte im Inteview mit Ö3 Gespräche mit verschiedenen Firmen. "Und dass eine große dabei ist, ist auch eine Tatsache." Google wollte keine Stellung nehmen, da es sich derzeit nur um Spekulationen handelt.
Geheimniskrämerei
Google hält unbestätigten Angaben zufolge in Europa 13 Standorte, sieben davon seien entsprechenden Datencenter mit Hunderten von Servern. Wieviele Datencenter in Europa betrieben werden, gibt Google üblicherweise nicht bekannt. Die Mitarbeiter sind dabei zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Der Betrieb der Server wird meist sogar unter einem fremden Namen oder anderen Unternehmen durchgeführt.
Der Suchmaschinen-Konzern nutzt für Serverfarmen die Nähe zu Energieversorgungsunternehmen und reizt dabei auch staatliche Förderungsmöglichkeiten aus. Die Versorgungssicherheit mit Strom sei ein besonderes Kriterium für die Standortauswahl. Google-Sprecher Kay Oberbeck erklärte der APA nur, dass es für Google wichtig sei, weltweit viele Rechenzentren mit hoher Leistung zu haben.Im Rennen um einen Standort für ein neues Datencenter in Zentraleuropa sei auch die Slowakei. In Litauen, Malaysia und Taiwan seien ebenso Serverfarmen geplant.
aus:
http://www.telekom-presse.at/
..... ist unser Internet dann schneller ????

Go East: Daimler-Chef Zetsche will von Ungarn aus neue Absatzmärkte erschließen
Stuttgart - Die Produktion in Rastatt, wo A- und B-Klasse bisher gebaut werden, bleibe aber erhalten und solle auch in Zukunft voll ausgelastet werden, teilte Daimler am Mittwoch mit. Statt zweien werde Mercedes-Benz künftig vier Modelle im Kompaktwagen-Segment anbieten.
Als Abkehr von Deutschland sei das ungarische Werk daher nicht zu verstehen: "Wir investieren weiterhin nachhaltig in die Fahrzeug-Fertigung am Standort Deutschland: Zusätzlich zur kürzlich beschlossenen Erweiterung der Sprinter-Produktion in Düsseldorf und Ludwigsfelde investieren wir nun rund 600 Millionen Euro in Rastatt für unserer neue Kompaktwagen-Generation", sagte Daimler-Chef Dieter Zetsche. "Gleichzeitig planen wir zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, ein neues Werk in Ungarn".
aus:
Ausflug nach Sopron ? klick
Die malerische, abends eher ruhige Altstadt Soprons wird vom 25. Juli bis zum 2. August die Bühne für das 1. Soproner Feuerturmkino sein, - ein zweisprachiges Festival mit historischen und zeitgenössischen Filmen aus Österreich und Ungarn. Als besondere Gäste hat man sich die Oscarpreisträger Stefan Ruzowitzky und István Szabó eingeladen. Eine eigene Kulinarikmeile bietet Speis und Trank. Jeder Tag steht unter einer eigenen Thematik.
(aus dem Pester Lloyd)
Straßensanierung: Streit um Teerspritzer
Im Vorjahr wurde die Landesstraße zwischen Bad Aussee und Grundlsee saniert, seither löst sich die Oberflächenschicht ab. Autofahrer, deren Autos durch die Spritzer verschmutzt wurden, wollen eine Sammelklage einbringen.
Die Verunreinigungen lassen sich nur durch eine teure Spezialreinigung entfernen.
Klebrige Spritzer auf den Autos
Seit der offenbar missglückten Sanierung der Landesstraße 703 zwischen Bad Aussee und Grundlsee im letzten Herbst, löst sich auf drei Kilometern Länge die Oberflächenschicht aus Bitumen von der Asphaltdecke ab. Die Folge sind klebrige Spritzer durch das Bitumen auf Hunderten Fahrzeugen, die sich nur durch eine rund 500 Euro teure Spezialreinigung wieder entfernen lassen.
Betroffene wollen Sammelklage einbringen
Weil die Haftpflichtversicherung der zuständigen Baufirma den Schaden nicht übernehmen will, wollen rund 250 betroffene Autobesitzer eine Sammelklage einbringen.
Besitzer warten noch, wer die Kosten trägtSeit vergangenem Herbst häufen sich in den örtlichen Werkstätten die Verschmutzungsfälle: "Wir haben ca. 200 Fahrzeuge in unserer Werkstätte aufgenommen. Die Besitzer haben sie noch nicht reinigen lassen, weil es noch immer um die Streitfrage geht, wer das bezahlt", sagt Werkstatt-Besitzer Christian Schiffner.
Keiner fühlt sich zuständig
Auch der Grundlseer Bürgermeister ist verärgert. Aus den schriftlichen Stellungnahmen, die ihm vorliegen, gehe hervor, dass sich weder die Haftpflichtversicherung der betroffenen Baufirma, noch die zuständige Abteilung des Landes für die Beseitigung der Schäden zuständig fühlen.
Kein Kommentar von Versicherung und Firma
Aus der Steiermark-Zentrale der Versicherung gibt es vorerst keinen Kommentar: Der zuständige Sachbearbeiter sei auf Urlaub, heißt es. Schweigsam gibt sich auch die Baufirma, die die Straße im Herbst im Auftrag des Landes saniert hat. Bis zur rechtlichen Klärung wolle man nichts sagen, so die einzige Antwort.
Das Land will eine Vermittlerrolle einnehmen
Land könne rechtlich nicht einschreitenVerkehrslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder (ÖVP) will zwischen den Streitparteien vermitteln, selbst rechtlich einzuschreiten sei derzeit aber nicht möglich.
Einen ausführlichen Beitrag sehen Sie am Donnerstag auch in der Fernsehsendung "Konkret" um 18.30 Uhr auf ORF 2.
Quelle: ORF Steiermark
Kasspatz'n auf der Blaa Alm
Alle die schon dort waren - bitte um Nachsicht, es ist halt schön und so gut. Wir haben uns zu Mittag mit Mitz und Karl zum Kasspatz'n Essen aus der Pfanne verabredet.
Die Hochlandrinder stehen eng zusammen, um sich zu wärmen.
Das Wetter lädt noch nicht zum Heraussensitzen ein, deshalb suchen wir uns einen runden Tisch in der Stube aus, auf dem in der Mitte eine große Pfanne Platz hat.
Wir sind satt geworden!
Und so sieht eine Narzissenfest-Figur aus, wenn sie altert!
Das ist Obelix, die Siegerfgur, im abgewelkten Blumenschmuck.
Montag, 16. Juni 2008
Im Rahmen der Oberösterreichischen Landesausstellung gibt es auf dem Hauptplatz von Bad Goisern eine Attraktion: Holzkünstler machen aus Baumstämmen Kunstwerke.
Mit Kettensägen, Kreissägen, Holzsägen, Schnitzwerkzeuge.und allen erdenklichen Werkzeugen fertigen internationale Künstler vor dem Publikum Holzskulpturen
Freitag, 13. Juni 2008
Na dann Prost!!

Die Bierpreise in Wien zählen zu den billigsten Europas, nur in Bukarest und Amsterdam kostet der Genuss des Gerstensafts noch weniger.
Eine Studie des Beratungsunternehmens Mercer von gestern zeigt, daß es in einem Vergleich der Bierpreise im Einzelhandel unter den Teilnehmerländern der Fußball-Europameisterschaft EURO 2008 Preisunterschiede von bis zu 200 Prozent gibt: Wer sich in Stockholm, Rom oder Ankara 0,33 Liter Markenbier aus dem Supermarkt holt, bekommt in Bukarest, Amsterdam oder Wien die zwei- bis dreifache Menge für das gleiche Geld.
Denn in der Stadt der Kaffeehäuser (oder der Heurigen?) kommt das Bier (durchschnittlich 1,08 Euro) nur wenig teurer als in den Bierparadiesen Amsterdam (0,94) und Bukarest - mit 0,88 Euro der unangefochtene Europameister beim günstigen Bierpreis.
Teures Vernügen in Rom. Jeder Schluck Bier teuer kommt in Rom, wo das Seidel 2,30 Euro kostet. Denn für das gleiche Geld erwerben die Italiener in Wien mehr als die zweifache Menge an Bier. Am teuersten in Europa wird Bier übrigens in Großbritannien gehandelt, wie die Mercer-Erhebung zeigt: Gegen 3,00 Euro für 0,33 Liter in London nehmen sich sogar die 2,44 Euro in Schweden/Stockholm als Schnäppchen aus.
Stark unterschiedliche Besteuerungen von Bier in den verschiedenen Ländern sei der Grund für die divergierenden Preise. "Bemerkenswert" sei es in diesem Zusammenhang, dass Bier in Wien etwas weniger kostet als in Berlin - wenngleich es hier mehr als doppelt so stark besteuert wird als in Deutschland.
Die Hauptstädte der EM-Teilnehmer:
Einzelhandelspreise/Markenbier, 0,33 Liter Euro Abweichung vom Median
Quelle: Mercer - Cost of Living Studie, Stand: März 2008;
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