Montag, 3. März 2008

Morgen beginnt die CeBIT was es Neues gibt, berichtet auch der Spiegel - zwei Beispiele:


Nokia bleibt T-Mobile vorerst treu - und zur Cebit gibt's ein neues Gerätchen mit dem T. Dass das Klapphandy über eine Kamera verfügt (2 Megapixel), Bluetooth, MP3-Player-Funktionen und ein Radio an Bord hat, fällt heute ja unter Pflicht. 30 MB Speicher bringt es mit, aufrüsten lässt sich das durch SD-Karten (aktuell: 1 GB ab 4,50 Euro) und angeblich grün, weil recyclebar, ist es auch. Unter Kür kann man in diesem Jahr noch das verbaute GPS-Modul verbuchen, auch wenn so etwas natürlich Trend ist. Navi- und Poi-Programme sind vorinstalliert. Um den Preis zu ermitteln, müsste man wissen, an welche Verträge das Gerät gekoppelt wird: Der Kaufpreis wird wie immer symbolisch sein (1 Euro), der Rest errechnet sich letztlich aus den Mehrgebühren des Vertrages innerhalb der gesetzten Laufzeit.





Der Hersteller GoTo lockt mit alternativen Designs, vielen Farben und vor allem Niedrigpreisen, um auf seine Navigationsgeräte aufmerksam zu machen. Lange bewegte sich in diesem Segment nämlich nur wenig: Ein Navi sieht aus wie das andere, und das Preisniveau wirkt so zementiert, als würden da nicht nur Kunden drüber reden.
Jetzt also ein Sonderangebot: Nur 99 Euro soll das Grundmodul des GoTo kosten (ab Herbst) - auf diesem Preisniveau verkaufte bisher nur Pearl seine Navi-Hausmarke. Die Betonung ist allerdings auf "Grundmodul" zu legen, denn mit einem modularen Konzept hoffen die Hersteller, doch ein wenig mehr als das zu verdienen. So lässt sich das kleine Navi durch Aufsteckmodule zum DVB-T-Fernseher oder Web-Terminalchen (GSM, 3G) machen, zum DVD-Player oder zur Handy-Freisprechanlage. Pfiffig.

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