Freitag, 30. November 2007
Der Wiener Adventzauber
vor dem Wiener Rathaus zählt seit mehr als zwei Jahrzehnten zu dem, was die Wien-Werbung als Winter-Highlights bezeichnet. Das Gedrängel auf dem Weihnachtsmarkt ist riesig, die Gemütlichkeit enden wollend. Rund 140 Stände voll Glitzer und Naschwerk locken vor allem die Besucher der Stadt zum Bummeln und Einkaufen von Weihnachtsgeschenken ein. Der bekannte Wiener Herzerlbaum und viele andere leuchtend dekorierte Bäume, die Pavillons mit Themen wie „Omas Weihnachtserzählungen“, „Frosti, der sprechende Baum“ oder „Weihnachtsmarkt der Tiere“ bieten auch Kindern einigen Spass.
18.11.–24.12.2007
Weltpremiere des A 3 Cabrio in Ungarn
Stadler sagte in Györ, die Fahrzeugfertigung in Ungarn habe sich in den vergangenen Jahren mit dem TT Coupé und dem TT Roadster bewährt. Dem Ziel, bis zum Jahr 2015 1,5 Millionen Fahrzeuge jährlich auszuliefern, will AUDI mit dem A 3 Cabrio einen weiteren Schritt näher kommen. Das Cabrio wird zum Teil in Ingolstadt und zum Teil in Györ gebaut.
Aus gegebenem Anlaß machen wir uns wiedereinmal Gedanken über die medizinischen Ratschläge, den Cholesterinspiegel zu senken und haben ein wenig über das Für und Wider nachgelesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Cholesterin#Arzneimittel
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=050330045
http://www.med4you.at/laborbefunde/lbef_cholesterin_dt.htm
http://www.optipage.de/cholesterin.html
Sind wir jetzt klüger?
Donnerstag, 29. November 2007
Kellemes Karácsonyi Ünnepeket! – Frohe Weihnachten in Ungarn ..... klick zur Information
Weihnachtsbräuche in Ungarn - Kellemes Karácsonyi
Weihnachtsbeleuchtung immer kreativer
Die klassische Weihnachtsbeleuchtung hat ausgedient: Zahlreiche Einkaufsstraßen setzen mittlerweile auf Lichtwolken und Renaissancekugeln. Genau rechtzeitig zum ersten Adventwochenende.
Das Förderprojekt von Stadt Wien und der Wirtschaftskammer nennt sich "Light Up". Startschuss für Weihnachtsbeleuchtung
Kreativität ist gefragt bei den neuen Weihnachtsbeleuchtungen in Wien. Einfache Lichterketten mit künstlichem Tannenreisig haben ausgedient. Seit zwei Jahren fördert die Stadt Wien gemeinsam mit der Wiener Wirtschaftkammer (WKW) jeweils sechs neue Weihnachtsbeleuchtungen.
Insgesamt werden 43 der Wiener Einkaufsstraßen im Advent weihnachtlich beleuchtet. Die offizielle "Initialzündung" geben am Donnerstagabend, WKW-Präsidentin Brigitte Jank und Vizebürgermeisterin Renate Brauner (SPÖ).
Die bisher prominentste Beleuchtung sind wohl die Luster am Graben. Jetzt startet auch die Rotenturmstraße mit einer aufsehenerregenden Installation. Rote Lichtbälle mit einem Durchmesser von dreieinhalb Metern sollen für elegante Weihnachtsstimmung sorgen.
Mariahlifer Straße setzt auf Tradition
Auch in der Währingerstraße gibt es stadteinwärts ab der Volksoper Neues. Bläuliche Lichtwolken erhellen den nächtlichen Himmel.
Auf der größten Einkaufsstraße Wiens - der Mariahilferstraße - setzt man auf Tradition. Rentiere und Kometen schmücken die fast zwei Kilometr lange Straße. Die Beleuchtung ist in den letzten drei Jahren um 240 Tausend Euro saniert worden.
"aber hallo" ... klick
Ab Jänner können wir bei Billa und Merkur Handy und Internet kaufen. Na wenn das kein "Hallo" ist ...
Seit Beginn dieser Woche rollt eine neue Generation an Niederflur-Straßenbahnen (ULF) durch Wien. Die ÖVP kritisiert, dass ein flächendeckender ULF-Betrieb erst in sieben Jahren gegeben sein wird.
Zur Zeit sind bei den Wiener Linien 152 ULF-Garnituren der ersten Generation im Einsatz. Bis Ende 2014 insgesamt 300 ULFs in Wien
"Mehr ULFs für Wien bedeuten mehr Komfort für die Fahrgäste, ein leichteres Zu- und Aussteigen sowie eine geringere Lärmentwicklungen", erklärte Vizebürgermeisterin Renate Brauner (SPÖ).
Insgesamt sollen bis Beginn des nächsten Jahres 16 neue Niederflur-Garnituren in Wien im Einsatz sein, hieß es in einer Aussendung. Weitere Fahrzeuge werden in jährlichen Produktionsraten von 10 bis 15 Stück folgen. Bis Ende 2014 sollen dann insgesamt 300 ULFs in Wien unterwegs sein.
Mittwoch, 28. November 2007
Die Wiener Würfeluhr
Echt wahr ?
Mittelmäßig: So lesen Österreichs Schüler im Vergleich - klick zum Artikel
GESAMTERGEBNIS:
Insgesamt erreichten die österreichischen Schüler einen Platz im Mittelfeld. Der Mittelwert von 538 Punkten bedeutet Rang 20 unter allen 45 teilnehmenden Ländern und Provinzen (Schnitt 506 Punkte) bzw. Rang 12 unter den 19 teilnehmenden OECD-Ländern (Schnitt: 537 Punkte). Die besten Resultate erzielten Russland und Hongkong (565 bzw. 564 Punkte). Signifikant besser als Österreich haben auch Singapur, Luxemburg, Italien, Ungarn, Schweden, Deutschland, die Niederlande, Belgien (flämischer Teil), Dänemark sowie die meisten teilnehmenden kanadischen Provinzen abgeschnitten. In etwa gleiche Ergebnisse erzielten Bulgarien, Lettland, die USA, England, Litauen, Taiwan. Signifikant schlechter als Österreich waren unter anderem Neuseeland, die Slowakei, Schottland, Frankreich, Slowenien, Polen, Spanien, Israel, Island, der französische Teil Belgiens sowie Norwegen.
Montag, 26. November 2007
Das CO2-Pickerl für weit gereiste Lebensmittel soll auch in heimischen Supermärkten kommen: Die Agrar Markt Austria (AMA) forderte heute bei einer Pressekonferenz, eine Kennzeichnung für besonders CO2-intensive Produkte auch hier zu Lande einzuführen, wie das etwa in Großbritannien von der Supermarktkette Tesco gemacht wird.
Umweltminister Josef Pröll (ÖVP) unterstützt das Anliegen und will mit dem Handel Gespräche führen.
Weite Transportwege
Ihre Forderung untermauerte die AMA unter anderem mit mehreren Beispielen: Eine Studie des Sustainable Europe Research Institute (SERI) in ihrem Auftrag zeigt, dass die Gesamtemissionen für den Transport eines Kilogramms Weintrauben etwa aus Chile rund 7,41 kg CO2 ausmachen. Das ist um das 838fache höher als die Emissionen des Transports aus dem Burgenland (8,8 g).
CO2-Bilanz auf dem Pickerl
Auch andere importierte Produkte haben es in sich: Ein Apfel aus Kapstadt nach Wien im Vergleich zu einem Apfel aus der Steiermark nach Wien verursacht zwölf Mal höhere Emissionen.
AMA-Pickerl
Um für mehr Problembewusstsein zu sorgen, will die AMA zwei Kennzeichnungen im Handel etablieren: Ein Pickerl, das darauf hinweist, dass ein Produkt "geflogen" wurde, wäre sofort zu bewerkstelligen, sollten die Lebensmittelketten dazu bereit sein, sagte AMA-Marketing-Chef Stephan Mikinovic. Auf der zweiten Kennzeichnung, die die AMA vorschlägt, soll eine CO2-Bilanz ablesbar sein.
Pröll verwies darauf, dass der Einkauf von regionalen und saisonalen Produkten wesentlich zur Verringerung von CO2-Emissionen beitrage: Würden etwa zehn Prozent mehr regionale Lebensmittel gekauft, bedeute das eine Reduzierung der gefahrenen Lkw-Kilometer um 166 Millionen pro Jahr. Damit würden 116.000 Tonnen CO2 eingespart werden.
Samstag, 24. November 2007
Verspätetes Martinigansl
Gestern war es soweit - in heuer kleiner, erlesener Gruppe - machten wir uns zu unserem traditionellen Gansl-Essen auf. Herbert und Brigitte (zum harten Kern gehörig, verschoben dankenswerterweise ihre Wochenendfahrt nach Beled), Xandi mit Ronny und wir zwei.
Die Bilder sprechen .....










Ronny schloß Freundschaft!
Freitag, 23. November 2007
Gewusst?
23.11.2007 11:34 (DiePresse.com)
Die Buchstaben "Q", "W", und "X" sollen in das türkische Alphabet aufgenommen werden. Damit würde man den Kurden entgegenkommen, die derzeit für den Gebrauch der Buchstaben noch bestraft werden können.
Die türkische Regierung soll eine Sprachreform planen, mit der die Buchstaben "Q", "W" und "X" legalisiert werden sollen. Das berichtete die Zeitung „Today's Zaman" am Freitag. Mit der Aufnahme der Buchstaben in das Alphabet würde man der kurdischen Minderheit im Land entgegenkommen: Die drei Buchstaben kommen im Kurdischen, nicht jedoch im Türkischen vor.
"W" gilt als Symbol des Separatismus
Den Kurden ist es untersagt, "Q", "W" und "X" zu verwenden. Kurdische Politiker werden häufig vor Gericht gestellt, weil sie die Buchstaben in offiziellen Schreiben verwenden. Der Buchstabe „W" gilt überhaupt als Zeichen des kurdischen Separatismus.
Politiker kündigten Reformwelle an
Der türkische Außenminister Ali Babacan hatte vor wenigen Tagen eine neue Reformwelle angekündigt. Türkischen Medien zufolge war das ein Hinweis auf politische Änderungen, die zu einer friedlichen Lösung des Kurden-Konflikts beitragen sollen. Auch Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sagte Mitte November, oberstes Ziel der Türkei sei nicht der Einmarsch in den Nordirak, sondern die kurdischen Rebellen von der PKK dazu zu bringen, die Waffen niederzulegen.
(APA/Red.)
Mittwoch, 21. November 2007
Dienstag, 20. November 2007
Papierflieger und viel Spaß - Ronny und Papa waren hier - klick
Es war schön, daß die beiden heute hier waren.
Ronny ist der Papierflieger-Spezialist. Wie schön, daß Opa ein neues Buch hat, in dem es neue Vorlagen gibt!
Ein gemeinsames Abendessen, ein bißchen "Hangman" spielen und plaudern, und der Abend
ist vorbei.
Morgen ist Schule, deswegen ist baldiger Aufbruch.
Aber jetzt sind wir ja nicht so weit voneinander entfernt und werden uns öfter sehen!!

Am Mittwoch wird in Ungarn gestreikt
Proteste gegen die Reformpolitik der sozialistisch-liberalen Regierung
Budapest - Der ungarische Gewerkschaftsbund LIGA hat für Mittwoch zu Streiks gegen die Reformpolitik der sozialistisch-liberalen Regierung aufgerufen. Deren Kernstück bildet eine geplante sechsstündige Arbeitsniederlegung der Eisenbahner, die auch den internationale Zugverkehr beeinträchtigen wird. Die ÖBB können über mögliche Auswirkungen noch nichts sagen, weil der Streik noch nicht offiziell beschlossen sei und man daher nicht wisse welche Verbindungen lahm gelegt werden. Die Bediensteten der staatlichen Eisenbahngesellschaft MÁV hatten bereits am 25. Oktober und 7. November für jeweils zwei Stunden gestreikt. Ihr Arbeitskampf richtet sich gegen die von der Regierung geplante Stilllegung von knapp drei Dutzend unwirtschaftlichen Nebenlinien.
Die Eisenbahner wollen von sechs bis zwölf Uhr streiken. Die Vertretungen weiterer Berufsgruppen wollen sich anschließen, um die Agenda auszuweiten. Unter Führung der LIGA nehmen sie die von der Regierung geplante Teilprivatisierung der Krankenkasse und die bereits beschlossenen Erschwernisse für Frühpensionen aufs Korn. Streiken werden morgen auch das Bodenpersonal des Budapester Flughafens sowie die Busfahrer in den Komitaten Vas (Westungarn) und Békés (Südostungarn) für jeweils zwei Stunden und die Arbeiter der Rába-Lkw-Werke in Györ für eine Stunde. (gma, cr, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 20.11.2007)
Montag, 19. November 2007
Straßenblockade in Ungarn
Aus Protest gegen den ausufernden Schwerverkehr haben eine Bürgerinitiative und Anwohner am Montagmorgen die Landstraße 86 mit rund 40 Fahrzeugen gesperrt.
Die wichtige Nord-Süd-Verbindung, die fast parallel zur österreichischen Grenze verläuft hat sich zu einer bei LkW-Fahrern sehr beliebten Transitroute zwischen Österreich-Ungarn-Slwoenien-Kroa tien entwickelt. Die Straße führt durch zahlreiche kleine Ortschaften, darunter den Ort Hegyfalu. Rund 9.000 Fahrzeuge, davon mindestens 2.000 schwere LKW passieren die Route täglich, zum Teil nur einige Meter neben den Schlafzimmern der Bewohner. Den Einwohnern wurde es nun zu bunt, ihre jahrelangen Proteste und Forderungen nach einer Umgehungsstraße blieben ungehört, daher schritten sie nun zur Tat. Naben dme Bau einer schon längst angekündigten 4spurigen Umgehungsstraße schlagen die Betroffenen auch die Einführung einer Landstraßenmaut vor. Wenn die Trucker ohnehin zahlen müßten, würden sie sicher lieber die nahegelegene Autobahn A2 in Österreich benutzen, so die Argumentation. Die Blockaden sollen bis ca. 16.00 Uhr aufrecht erhalten werden.
(c) Pester Lloyd
Sonntag, 18. November 2007
Ein Ausflug nach .... Ihr wißt schon --- klick
es war dringend notwendig - Enkelkind und Familie küssen, Mittagessen bei Zigeunermusik und gemütlich zusammensitzen.
Das Wetter spielte leider nicht mir, trotzdem, es war schön.
Freitag, 16. November 2007
Der Nocebo-Effekt

Der Nocebo-Effekt (von lat. nocere „schaden“, nocebo „ich werde schaden“) ist die Umkehrung des Placebo-Effektes (lat. placebo = „ich werde gefallen“). Im engeren Sinn wird von einem Nocebo-Effekt gesprochen, wenn einem Patienten ein „Präparat“ ohne pharmazeutischen Wirkstoff verabreicht wird und dies dennoch negative, krank machende Auswirkungen hat. Im weiteren Sinn werden auch nicht-therapeutische Einflussgrößen, wie beispielsweise Funkmasten („Elektrosmog“) oder Atomkraftwerke mit einbezogen.
Donnerstag, 15. November 2007
Wetterprognose für Wien
Bis zu 20 Zentimeter Neuschnee: So sieht die Prognose der Wetterexperten der ZAMG aus. Ein Ende der massiven Schneefälle ist erst für Freitagmittag zu erwarten. Das Problem: Der Schnee bleibt der niedrigen Temperaturen wegen liegen, Experten rechnen mit etwa minus vier Grad.
Gestiegene Kommunalgebühren

Ein durchschnittlicher österreichischer Haushalt gibt jeden vierten Euro für Wohnungskosten – Miete und Betriebskosten inklusive Kreditrückzahlung – aus. Vor zwanzig Jahren war es umgerechnet nicht einmal jeder fünfte, heißt es in einer Marktanalyse von Kreutzer Fischer & Partner. Die monatliche Belastung lag 2006 im Schnitt bei 875 Euro. Jeder österreichische Haushalt ist im Schnitt mit einem Wohnbaukredit von 24.000 Euro belastet. Preistreiber sind laut der Studie die massiv gestiegenen Kommunalgebühren sowie die mangelnde Verwendung von Fertigteilen im mehrgeschoßigen Wohnbau. So seien die Preise für Müllentsorgung seit 1995 um 55 Prozent gestiegen. Die Inflation seit damals: Plus 20 Prozent. Die Kosten der Abwasserentsorgung wuchsen um 40,6 Prozent. Die Energiekosten sind im Zeitvergleich hingegen nur um 31,7 Prozent gestiegen, etwas mehr als die allgemeine Teuerung. Kreutzer Fischer & Partner weist darauf hin, dass die Kommunen Gebühren als lukratives Einnahmeninstrument sehen.
Strabag zieht Großauftrag in Ungarn an Land
Wien. Der österreichische Bauriese Strabag hat in Ungarn einen Großauftrag an Land gezogen. Ein Konsortium mit der Strabag an der Spitze hat die Ausschreibung zum Bau eines 80 Kilometer langen Abschnitts der Autobahn M6 gewonnen. Vom gesamten Auftragswert von etwas mehr als einer Milliarde Euro entfallen laut einem Unternehmenssprecher 460 Mio. Euro auf die Strabag.
Das Konsortium wird den Abschnitt im Rahmen eines PPP-Projektes (Private Public Partnership) bauen und dann 30 Jahre lang betreiben. Der Spatenstich soll bereits am 21. November erfolgen, die Fertigstellung ist für März 2010 geplant.
Mehrere Partner im Boot
Zum Strabag-Konsortium gehören laut ungarischem Verkehrsministerium die französische Bouygues Traveaux Publics, der französische Tiefbaukonzern Colas, die britische John Laing Infrastructure Ltd. und die ungarische Firma Intertoll Europe. Ebenfalls an Bord sind sind die Unternehmen Magyar Aszfalt, Colas Hungaria und Kozgep.
Mittwoch, 14. November 2007
Dem Schnee entronnen!
Wir haben es geschafft, seit 14.00 Uhr sind wir hier!
Autos sind bereits ausgeräumt, das Gasthaus wartet auf uns mit dem Abendessen....
Sonntag, 11. November 2007
Samstag, 10. November 2007
Freitag, 9. November 2007
Daß wir zu Martini Gänse essen, hat weniger mit dem Verrat der Tiere an Martin zu tun. Der 11.11. war das Datum für die Pachtabgaben an die Grundherren. Dazu zählten auch Gänse, die bald geschlachtet wurden. Ihr Fett galt als Mittel gegen Gicht und am Brustbeim las man den Winter ab. War es weiß, wurde der Winter karg und kalt, war es rosa, gingen die Vorräte im Winter aus.
Liebe Familie und Freunde, wir fühlen uns verpflichtet, etwas gegen die Gicht zu unternehmen und die Tradition zu pflegen und nicht nur deswegen werden wir Mitte nächster Woche in die östlichen gemäßigteren Zonen übersiedeln.
Donnerstag, 8. November 2007
Wein - Steirischer Junker
Gestern wurde der Steirische Junker 2007 präsentiert.
Er soll ein besonders fruchtiger Tropfen geworden sein.
Wir werden ihn sehr bald ausprobieren.
Für die Beurteilung von Weinen ganz allgemein hier eine Tabelle des Weinpapstes Jens Priewe. Da kann sich unser Pfarrer Denk noch einige Anregungen abschauen.
Klick in das Bild zum Vergrößern
Dienstag, 6. November 2007
Laternenumzug am Freitag um 17 Uhr in Münchendorf - klick

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.
Brenne auf, mein Licht, brenne auf, mein Licht,
aber nur meine liebe Laterne nicht!
Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.
Sperrt ihn ein, den Wind, Sperrt ihn ein, den Wind,
er soll warten, bis wir alle zu Hause sind!
Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.
Bleibe hell, mein Licht, Bleibe hell, mein Licht,
denn sonst strahlt meine liebe Laterne nicht!
Das ist ein wichtiger Termin für Großeltern, Ronny, wir sind in Gedanken bei Dir und freuen uns schon auf das baldige Wiedersehen!
Montag, 5. November 2007
Der Eichelhäher hat sich seinen Vorrat an Walnüssen für die harten Wintertage am Hang hinter dem Hochbeet angelegt. Er konnte ja nicht wissen, daß er von den Krähen Felix, Johanna und Kind Bruno genauestens beobachtet wurde.
Wie es jetzt wieder aper wurde, haben sich die drei ans Ausgraben gemacht - siehe Beweisfoto.
Sonntag, 4. November 2007
bitte klicken zur Webcam von Montevideo!

Bei einem Blogger, der in UY lebt, haben wir etwas gefunden, was viele interessieren wird:
Auf dem 160 m hohen Torre Adinet von Antel befindet sich eine Webcam. Er liegt in der Straße Guatemala 1075, in der Nähe des Hafens der Hauptstadt Uruguays.
Man kann Bilder in alle 4 Himmelsrichtungen auswählen, zur Orientierung noch ein Bild von Google Earth.
Samstag, 3. November 2007
Freitag, 2. November 2007
Donnerstag, 1. November 2007
Laptop ernsthaft erkrankt ?
"Google ERROR
Your computer is infected! Some of your search results were changed by spyware. You have to clean your pc and we recommend to use our spyware!"
Und nicht genug, auf der Google Auswahlseite kommt ein Fenster mit Pornobild und Link.
Autobahnmaut erhöht sich nicht
Die Budapester Zeitung meldet:
Montag, 29. Oktober 2007
2008 wird sich in keiner Fahrzeug-Kategorie die Autobahnmaut erhöhen. Allerdings fallen ab Januar die Vignetten weg, das heißt es werden "virtuelle“ Vignetten per SMS, Internet und an Tankstellen verkauft. Bisher wurden jährlich 20 bis 25 Mio. Vignetten verkauft, die Herstellungskosten beliefen sich auf 300 Mio. Ft.
Walnussbaum - diófá - der Baum des Jahres
Die Laubblätter sind unpaarig gefiedert und duften beim Zerreiben aromatisch, daher sollen sie auch Mücken und Fliegen fernhalten.
Und wer nun immer noch nicht genug über Walnüsse weiß, dem sei hier noch ein üppiges Lesevergnügen bereitet - klick oben bei "Link".
Rezepte
Und dann denken wir - besonders bei so erfreulicher Ernte wie dieses Jahr - nach, was man mit/aus den Nüssen machen kann: einfach naschen, in den Obstsalat oder zum Backen!
























