Dienstag, 28. August 2007

Tami – Andi – Traude in Altaussee




Tami-Andi-Alex sind wieder einige Tage hier, Alex muss leider 2 Tage arbeiten.
Deshalb packte Traude-Oma gestern die beiden in den Clio und fuhr nach Altaussee.
Es war sehr warm, dehalb dachte ich, dass eine Wanderung um den See – bis zur Seewiese – und zurück mit dem Dampfer – ein gutes Programm wäre.
Ich hatte vergessen, dass dieser „Spaziergang“ ca. 5 km lang ist. Da jedoch der Weg meistens durch den Wald am rechten Seeufer verläuft war es schattig und die Luft vom See her kühlte ebenfalls. Es ist kaum zu glauben, aber Tami ging 2 km an Mamis Hand und Oma schob den Kinderwagen. Dann war ein Schläfchen angesagt und um ca. 16 Uhr hatten wir die Hütte auf der Seewiese erreicht. Wir genehmigten und eine Jause und Tami war nicht zu halten, er musste unbedingt Steine in See werfen.
Um 17 Uhr bestiegen wir das Schiff und fuhren zurück nach Altaussee.
Es war ein schöner Tag !

Liebe Nachbarn aus Wien




Das Foto zeigt Fritz und Romy à la David Hamilton, jedoch ungewollt.

Sie besuchten uns vom 25. auf 26. August. Gleichzeitig sind auch Andi, Alex und Tami hier, die länger bleiben können.

Die beiden sind liebe Nachbarn aus Wien, die, wenn sie ihre Wiener Wohnung aufsuchen, unser Postkastl in Wien auch inspizieren.
Es war eine sehr gemütliche Runde und wir hatten Freude an diesem angenehmen Besuch !

Kedves magyar olvasók

Örülök, hogy olvassátok az oldalunkat, és ha nem nagy kérés, irjatok a vendégkönyvbé.
Lehet angolul, magyarul és persze, németül is (le tudjuk forditani…)


Köszönöm !

Freitag, 24. August 2007

Töpfermarkt Gmunden 2007 - Fotogalerie klick hier





Jedes Jahr um diese Zeit findet in der Keramikstadt Gmunden ein wunderschöner Töpfermarkt statt - es war wieder traumhaft schön - die Standln stehen an der Esplanade und am Rathausplatz, Keramiker aus Österreich, Deutschland, Holland, Belgien, Italien, Ungarn, Spanien usw. stellen Ihre Werke aus.

Dahinter der Traunsee, der Raddampfer "Gisela", das Schloß Orth und die wunderschöne Bergkulisse - die Fotogalerie zeigt mehr davon!

Mittwoch, 22. August 2007

Radfahrer !




Walter mit Sohn Paul stattete uns am 21. August auf dem Weg vom Salzburgischen in das steirische Salzkammergut einen Besuch ab; mit 30 kg schwer bepackten Fahrrädern machten sie bei uns im Garten einen kurzen Zwischenstop um dann zum Lewan und anschließend event. Richtung Blaa Alm über das Rettenbachtal nach Ischl zu fahren.

Es wird uns freuen, von den beiden später zu hören, wie die Fahrt weiter verlief!

Montag, 20. August 2007

Kurzbesuch Anni und Fritz 19./20. August - Fotogalerie klick hier


Anni und Fritz, die Spieler, kamen wie gesagt am Sonntag und freuten sich, dass diesmal die Sonne schien (sie sind Regenbringer). Fritz hatte für Siegfried einen Aufsteller für eine Holzskulptur mitgebracht, der bereits in Verwendung ist.
Nach Xandis Abreise saßen wir noch im Garten und die Pokerwürfel glühten.
Nach dem Abendessen war es ein Muß, die neuen Aufstellbretter für das Rummy-Cub zu erproben und es wurde spät. Als der Regen einsetzte – eh klar -, hatte Fritz Angst, in der Nacht zu erfrieren, denn das raue Bergklima bekommt ihm nicht. Gott sei Dank war er jedoch heute in der Früh frisch und munter und hat eine angenehme warme und gute Nacht verbracht. Anni, die gerne beim offenen Fenster schläft, hat sich in das andere Zimmer gelegt und auf ihre Art das Alpenwetter genossen.
Nach einem ausgedehnten Frühstück mit angenehmen Geplauder verließen uns die beiden wieder Richtung Wien, da das Regenwetter einen Ausflug nicht erlaubte.

Freitag, 17. August 2007

17.- 19. August 2007 Ronny und Xandi in Bad Aussee Fotos klick hier



Xandi ist mit Ronny gegen 18 Uhr eingetroffen.
Nach einem Restl-Abendessen gab es noch eine Würfelpartie, dann gingen alle schafen und wir freuten uns auf das gemeinsame Frühstück!

Am Samstag war sehr schönes Wetter und Ronny konnte alles tun, was ihm Freude macht:
Papierflieger falten und fliegen
Ball spielen
In den Pool gehen
Mit dem Roller fahren wie ein Wilder
Federball spielen
Würfeln
Zu Mittag hatten wir Paprikahendl mit Nockerl und am Abend konnten wir im Garten Würstchen grillen (und Speckscheiben, die besonders gschmackig waren).
Am Sonntag blieben die beiden noch bis nach dem Mittagessen und machten sich dann auf den Heimweg nach Münchendorf.

Sonntag Vormittag traf unser nächster lieber Besuch aus Wien, Anni und Fritz, ein, und es gab ein gemeinsames Schweinsbratl-Essen im Garten.

12.-17. August 2007














Minden nagynak kicsi a kezdete
(Der Anfang aller grossen Dinge ist klein)

Der kleine Tami war hier, natürlich mit seinen Eltern.
Am 13. August feierten wir in kleinem Rahmen Opas Geburtstag, das Wetter war schön, so konnten wir im Garten essen, es war sehr lieb!
Weil Papa 2 Tage in Schwechat Dienst hatte, war Tami in dieser Zeit mit Mami und uns Großeltern zusammen und wir haben einiges unternehmen können.
Am Dienstag machten wir einen Ausflug nach Bad Ischl, es war der Tag vor Kaisers Geburtstag, daher machten wir nicht nur eine kleine Shopping-Tour sondern zeigten unserer Schwiegertochter ein bisschen von Bad Ischl. Nach einem guten Mittagessen beim Grabner Wirt gab es noch einen herrlichen Nachtisch beim Zauner auf der Esplanade!
Der Feiertag gehörte Tami – ein Kinderparadies auf der Eselalm! Dort gibt es neben allerlei Fahrzeugen für Kleinkinder auch Trampolins und Ringelspiel sowie auch Esel und Hasen. Und für die Begleitpersonen gutes Essen und Trinken.
Am Donnerstag Vormittag machte das Elternpaar einen Ausflug auf den Loser, zum Augstsee und Nachmittag legten sie einen Badetag im Vitalbad ein und klein Tami blieb bei uns. Die „große Ente“ und das „Wasser uj“ hielten die Großmutter ganz schön auf Trab. Opa spielte mit ihm das Computerspiel „Summertime“. Er plaudert sehr lieb –spricht alles, was er hört, nach, ob ungarisch oder deutsch.
Heute, 14 Uhr, war nach einem lebhaften Vormittag Abreise, um 20 Uhr erhielten wir das SMS „Tami liegt im Bett, es war sehr schön“.

Und während dieses Besuches kam noch Dr. Schubert mit Gattin mit dem Wunsch, bei der Quartiersuche behilflich zu sein. Glücklicherweise konnte der Staudenwirt retten, aber nur für 2 Nächte, danach zogen die beiden um in die Loserhütte. Wir sind auf die Rückmeldung neugierig, denn wir haben sie seither noch nicht gesehen oder gesprochen. Leider haben wir vergessen, zu fotografieren, um auch diesen Besuch zu dokumentieren.

Donnerstag, 9. August 2007

Anna Sophie











Heute war ein trauriger Nachmittag, Johanna wurde beerdigt.
Sie war ein besonderer Mensch und dafür haben sie viele Menschen aus dem Ausseerland und ihrer neuen Heimat, dem Ennstal, auf dem letzten Weg begleitet.


Wir wünschen der kleinen Anna Sophie viel Liebe und Geborgenheit für ihr junges Leben ohne ihre Mami.

Mittwoch, 8. August 2007

Salzkammergut





Glücksplätze im Salzkammergut

Sagenplätze:

Ruine Pflindsberg

Im Ausseerland mit neu erbautem Aussichtsturm von dem aus man einen herrlichen Rundblick hat. Pflindsberg ist die Burg des bösen Bischofs Philipp von Sponheim, er war eine schillernde Persönlichkeit (1220-1279). Obwohl als Erzbischof von Salzburg auserwählt, weigerte er sich jedoch beharrlich, die geistlichen Würden zu empfangen. Im Jahre 1246 ließ er das Ausseer Gebiet mit Waffengewalt besetzen, um die Erträge aus der Saline am Sandling und des alten Salzweges. 1395 war die Burg Sitz des Pflegeamtes, später Gefängnis für "Malefizpersonen“ worunter man z.B. Mörder verstand. 1780 war die Anlage schon verfallen. Der Sage nach soll die Seele eines unschuldig Gefangenen, der im Turm gestorben ist, heute noch als schwarzer Reiter über die Schlosswiese geistern.

Lawinenstein

Der Lawinen- oder Lopernstein ist ein balkonartiger Aussichtsberg mit gutem Blick über das Land um Bad Mitterndorf einerseits und das Grundlseegebiet andererseits. Am Berghang befinden sich mehrere Schlünde und ein Wetterloch, das fast senkrecht in die Erde hinabführt. Wirft jemand dort einen Stein hinein, so soll am selben Tag noch ein schweres Gewitter losbrechen. Heißt es.

Kultur- und Sakrale Plätze:

Kumitzberg

Schon in Urzeiten pilgerten Menschen zu diesem frei in der Landschaft stehenden Hügel. Auch nach der Christianisierung kamen Pilgerscharen hierher. Wer sich dem katholischen Glauben verpflichtet fühlt, mag sich an die Kreuzwegstationen halten. Sonstig spirituell Interessierte können sich auch eigene Wege zum Kumitz - der Name stammt aus dem Slawischen und bedeutet schlicht "Hügel“ - finden.

Naturplätze:

Ödensee und Moore

Von Kainisch aus führt ein breiter Feldweg zum Ödensee. Es ist nur eine kurze Strecke, einladend für einen Spaziergang, der durch eine Moorlandschaft führt. Das Gebiet steht unter Naturschutz und war auch in grauer Vorzeit ein viel besuchter Ort. Felszeichnungen im Bergland dahinter lassen eine einst kultische Bedeutung der Religion erkennen. Die örtliche Dichtergröße Franz Kain hat dem Ödensee - und dem Weg dorthin - ein deftiges Denkmal gesetzt.

Kulm

Dort, wo sich seit 1950 eine Sprungschanze für internationale Wettbewerbe befindet, war einst ein geheiligtes Land. Abseits des Massengetriebe mögen Wanderer noch ein wenig von der alten Aura erspüren.

Mindenütt jó, de legjobb otthon. Überall ist es gut, aber zu Hause ist es am besten






Ich habe ein bißchen im www geklaut, um Euch zu unterhalten!


Győr, die Stadt der Begegnungen erwartet Sie mit zahlreichen Werten.
Győr ist die auf halbem Wege zwischen Wien und Budapest in angenehmer Umgebung liegende, alte und farbenreiche Stadt, in der sich eine Reihe von architektonischen, kulturellen und Naturwerten miteinander vermischen.
Das sternförmig zusammenlaufende Strassennetz der Stadt verbindet vom Norden her die Slowakei, vom Westen Österreich, vom Süden den Balaton und vom Osten Budapest mit dem Herzen der Kleinen Ungarischen Tiefebene (Kisalföld). Ihre Zentrallage hatte ihr schon in der Römerzeit eine strategische Rolle versichert. In der Türkenzeit spielte die Stadt als eine Festung des Christentums eine Schlüsselrolle im Schutz Europas.
Die an Baudenkmälern zweitreichste Provinzstadt Ungarns hat als Anerkennung für die Rekonstruktion der barocken Innenstadt den Europapreis des Denkmalschutzes gewonnen. Die Kirchen, Paläste, Museen, charakteristischen Eckbalkone und enge Gassen laden den Besucher zu einem stimmungsvollen Spaziergang
durch die Innenstadt ein. Die sich in engen Gassen duckenden Kaffehäuser, Restaurants, Pansionen und die mit Recht berühmte Gastfreundschaft bieten zum Stadtbummel einen reizenden Hintergrund.Die Stadt ist stolz auf ihre Kunstinstitutionen und Festivals, die im In-und Ausland gleichermaßen anerkannt sind.
Die Gesellschaften des Győrer Balletts, des Győrer Nationaltheaters und der Győrer Philharmoniker bescheren das Publikum Jahr für Jahr, Abend für Abend mit unvergesslichen Kunsterlebnissen. Győr ist eine Festivalstadt, in der die Freunde der schönen Künste die anspruchsvolle Abwechselung suchen, das ganze Jahr über attraktive Programme vorfinden.




Megannyi értékével hívja Önt Győr, a találkozások városa. Érdemes betérni e Bécs és Budapest között félúton, szelíd környezetben fekvő patinás, sokszínű városba, ahol természeti, kulturális, építészeti értékek sora ötvöződik egymással. A település sugár irányban összefutó úthálózata észak felől Szlovákiát, nyugatról Ausztriát, délről a Balatont, keletről pedig Budapestet köti a Kisalföld szívéhez. Központi fekvése már a római időkben stratégiai szerepet biztosított a város számára. Az egykor vásártartási és árumegállítási joggal rendelkező centrum fokozatosan vált a nyugati irányú kereskedelem központjává. A török korban a város a kereszténység végváraként kulcsfontosságú szerepet játszott Európa védelmében.
Magyarország műemlékekben egyik leggazdagabb városa a barokk belváros rekonstrukciójának elismeréséül elnyerte a Műemlékvédelem Európa-díját. A történelmi korokat idéző templomok, paloták, múzeumok, jellegzetes sarokerkélyek, szűk közök belvárosi sétára invitálják a látogatót. A barangoláshoz csábító hátteret nyújtanak ódon utcákban meghúzódó kávéházak, éttermek, panziók, valamint a méltán híres vendéglátás.
A város büszke itthon és külföldön egyaránt elismert és számon tartott művészeti intézményeire, fesztiváljaira. A Győri Balett és a Győri Nemzeti Színház társulatai, a Győri Filharmonikus zenekar évadról évadra, estéről estére felejthetetlen művészeti élményekkel ajándékozzák meg közönségüket.

Lieserls PESTO





Wir haben heute gut gespeist. Elisabeth hat uns ein selbstgemachtes Pesto mitgebracht, es war ausgezeichnet, danke!

Dienstag, 7. August 2007

Elisabeth und Josef sind hier





Besuch von Elisabeth und Josef aus Wien


Unsere Freunde Josef und Elisabeth haben den Besuch der Salzburger Festspiele und eines anschließenden Tirol-Aufenthaltes zum Anlass genommen, auf der Rückreise bei uns vorbeizuschauen.

Sie kamen am Sonntag Abend und verließen uns heute Vormittag.

Sie haben herrliches August-Wetter mitgebracht, so konnten wir angenehme Plauderstunden im Garten verbringen.

Elisabeth, die eine gelernte Keramikerin ist, hat sich an der Töpferscheibe versucht, zu Mittag waren wir beim Grundlsee essen, abends machten die Männer einen Saunagang.

Leider wurde dieser Besuch von einem tragischen Ereignis überschattet:

Die Enkelin unserer 95-jährigen Nachbarin Ida, die von uns allen geliebte und geschätzte Johanna, erlitt einen tödlichen Badeunfall im Altausseer See. Sie ertrank gestern Nachmittag, während ihre zweieinhalbjährige Tochter am Ufer schlief.
Wir sind alle geschockt und fassungslos und finden keine Trostworte.
Die kleine Anna Sophie hat keine Mutter mehr.



Die „Kleine Zeitung“ schreibt:

Dreijährige wartete, ihre Mutter ertrank
37-Jährige bekam beim Schwimmen im Altausseer See Krampf. Nur mehr tot geborgen.

Weil ein dreijähriges Mädchen am Montag Nachmittag am Strand des Altausseer Sees herzzerreißend weinte, wurden Badegäste auf die Kleine aufmerksam. "Meine Mami ist vom Schwimmen nicht mehr zurück gekommen", schluchzte sie. Sofort wurde die Feuerwehr verständigt - kurz darauf war es traurige Gewissheit: Die 37-jährige Mutter des Kleinkindes ist im See ertrunken.

Kam nicht zurück. Gemeinsam mit ihrer Tochter war Johanna M. aus Aigen im Ennstal am Montag zu einem Badetag an den Altausseer See gefahren. Man machte es sich auf der Seewiese gemütlich und genoss das schöne Wetter. Gegen 15 Uhr, das haben die ersten Ermittlungen der Polizei Bad Aussee ergeben, dürfte die 35-Jährige schließlich alleine ins Wasser gegangen sein. Ihre Tochter blieb am Ufer zurück und spielte. Die Zeit verging, aber die Steirerin kam und kam nicht aus dem Wasser zurück.

Sechs Meter Tiefe. Nach etwa einer dreiviertel Stunde wurden Badegäste schließlich auf die verstörte Dreijährige aufmerksam, die Feuerwehr wurde alarmiert. Die Wasserwehr der Freiwilligen Feuerwehr Altaussee machte sich auf die Suche nach der Vermissten. "Schon beim ersten Tauchgang wurde die Frau etwa 15 Meter vom Ufer entfernt in einer Tiefe von sechs Metern gefunden", berichtete ein Polizist. Für die Mutter kam jede Hilfe zu spät. Sie dürfte laut dem Beamten einen Krampf erlitten und hilflos ertrunken sein. Zeugen für den tragischen Badeunfall gibt es nicht. Die Frau hinterlässt ihre Tochter und den Lebensgefährten. Beide werden psychologisch betreut.

Samstag, 4. August 2007

Verschollen in der Steiermark?






Wir haben die Rückreise von Györ über die berüchtigte 85-er Straße angetreten (LKW und verrückte Autofahrer) und fuhren bei noch schönstem Wetter nach Süden Richtung Szombathely. Den Kindern haben wir versprochen, bei unserer Ankunft zu Hause ein SMS zu geben.
Die Stadt Szombathely wollten wir nicht umfahren, deshalb machten wir eine kleine Erkundungsfahrt. In der Altstadt gibt es eine Fußgängerzone, wir fuhren aber wieder hinaus, weil wir ja nach Hause wollten.

Aber über die Geschichte der Stadt gibt es einiges zu sagen:

Szombathely, das antike Savaria, wurde 43 nach Christus von Kaiser Claudius gegründet. Die Entstehung der Siedlung, deren Einwohner ausgediente Soldaten, Kaufleute und Handwerker waren, stand in enger Verbindung mit der Provinzialisierung Pannoniens. Deshalb kann Savaria, neben Emona (Ljubljana) und Scarbantia (Sopron) als eine der frühesten Siedlungen Pannoniens bezeichnet werden.
Durch die Lage an der Bernsteinstraße stieg die Stadt rasch zum Zentrum Pannoniens auf. In einem Ruinengarten kann neben Bauresten des antiken Savaria auch ein Originalstück der alten Bernsteinstraße besichtigt werde
„Stein am Anger“, wie die Stadt früher in der deutschen Sprache bezeichnet wurde, gehörte ab dem 13. Jahrhundert den Bischöfen von Győr. 1407 erhielt sie einen Privilegbrief und damit das Stadtrecht. Ende des 16. Jahrhunderts stieg die Stadt zum Komitatssitz auf. 1605 wurde Szombathely vom Heiduckenkapitän Gergely Nemethy geplündert. Am 3. Mai 1716 wurde die Stadt durch eine Feuersbrunst teilweise zerstört. Am 4. März 1945 bombardierten britische Kampfflugzeuge die Stadt. Etwa 300 Menschen kamen dabei ums Leben.
Im Jahre 2000 wurde in Szombathely eine Tradition aus den 1960er Jahren wiederbelebt – der Historische Karneval, der in der Regel am vorletzten Wochenende im August stattfindet. Diese Veranstaltung hat sich mittlerweile als eine touristische Attraktion weit über die Grenzen Ungarns hinaus etabliert

Staat: Ungarn
Region: Nyugat-Dunántúl
(West-Transdanubien)
Komitat: Vas (Eisenburg)
Koordinaten: Koordinaten: 47° 13' N, 16° 37' O47° 13' N, 16° 37' O
Fläche: 97,52 km²
Einwohner: 80.154 (2005)
Bevölkerungsdichte: 822 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+36) 094
Postleitzahl: 9700

Nevét onnan kapta, hogy a városban szombati napokon tartották a hetivásárokat. Német neve, Steinamanger jelentése: kő a mezőn. A név a földrengésben és a népvándorlás viharában elpusztult római Sabaria romjaira utal. A latin Sabaria a városon átfolyó mai Gyöngyös-patak ókori Sibaris nevéből származik, e név a patak ausztriai szakaszán a mai napig fennmaradt Zöbern alakban. Eredete az indoeurópai seu (= nedv, vizes) szóra megy vissza. Napjainkban a Sabaria elnevezés helyett a Savaria változatot is használják.

A súlyos pusztítások ellenére a város folyamatosan lakott maradt, városfalait helyreállították, a római épületek helyére azok anyagának felhasználásával kevésbé pompázatos lakóépületek épültek. A falak védelmet nyújtottak a lakosság számára. A latin nyelvű lakosság ugyan nagyrészt Itáliába menekült, de helyükre keleti gótok, majd longobárdok érkeztek, akik keveredtek a helyi lakossággal. 567-ben Alboin longobárd király behívta szövetségesül a Baján kagán vezette avarokat, akik segítségével legyőzte a gepidákat. Az új szövetséges azonban túl erősnek bizonyult, így a longobárdok Itáliába távoztak, helyükre avarok, majd azok segédnépeiként szlávok érkeztek. A 8. századra azonban az avar hatalom meggyengült és 795-ben a frank sereg döntő vereséget mért rájuk. A hadjáratból hazafelé tartó Nagy Károly frank király elzarándokolt Szent Márton szülővárosába, Sabariába.

805-ben Nagy Károly az avarok szállásterületéül a Duna és Sabaria közti területet jelölte ki. Arnulf frank király 875-ben a várost a salzburgi érseknek adta. Valószínűleg ekkor épült meg az egykori római központi fürdő épületének felhasználásával a vár is, amely kezdetben egy erődített lakótorony lehetett. Átmeneti morva uralom után 900 körül a várost elfoglalták a magyarok.

1009-ben Szent István a várost az újonnan alapított győri püspökségnek adta. Sokat szenvedett 1042 és 1044 között a III. Henrik német-római császár és Aba Sámuel közötti harcokban, de még többet a tatárjáráskor. Ekkor a tatárok bevették és teljesen elpusztították a várost, a lakosság a környező erdőkben ásott vermekben keresett menedéket – az erdőt a nép sokáig vermes erdőnek nevezte.

1407-ben Szombathely városi rangot kapott. 1440-ben a város mellett győzte le Cillei Ulrik hada I. Ulászló király seregét, majd 1441. április 19-én itt kötöttek a felek békét. Alig fél évszázad múltán III. Frigyes császár fiának, Miksának serege ostromolta meg a várat, de Tamás győri püspök várőrsége az ostromot még visszaverte, 1490-ben azonban a város mégis Miksa birtokába került. 1491-ben a pozsonyi szerződés a várost visszaadta Ulászlónak. A város a győri püspökök kegyéből számos szabadalommal és kiváltsággal rendelkezett. Fejlődősére nagy befolyással volt, amikor 1578-ban az országgyűlés határozata alapján a vasvári káptalant Szombathelyre költöztették át, ettől kezdve Vas vármegye székhelye lett. Ekkor a vár körüli addig üres területekre új épületeket emeltek, iskolái a jezsuiták irányítása alatt nagy virágzásnak indultak.

A fellendülésnek 1605-ben Bocskai István hadjárata vetett véget. A Némethy Gergely vezette több ezres sereg megostromolta és bevette a várost és a várat. A városi levéltár iratait Németújvárra menekítették, de azok az ott keletkezett tűzben megsemmisültek.





Ich freue mich, auch etwas in ungarischer Sprache über die Stadt gefunden zu haben, viel Spaß beim Lesen!

Wir fuhren also weiter, bei Bucsu nach Österreich.

Wir dachten, wir könnten eine kleine Pause brauchen und nahmen uns als Zwischenziel einen Gasthof nahe der Therme Waltersdorf, in Waltersdorfberg, vor.

Dort war es sehr gemütlich, so gemütlich, daß wir beschlossen, die lange Rückfahrt zu halbieren und über Nacht zu bleiben. Schnell ein SMS an Andi verfaßt - wie sich herausstellte, hat sie es nicht erhalten und sich sicher Sorgen gemacht - es ist auch nicht unsere Art, keine Nachricht zu geben. Es muß mir ein Fehler beim Absenden passiert sein.
Wir genossen noch den warmen Abend und schliefen dort sehr gut - nach einigen Gläschen ...

Der nächste Morgen brachte das angesagte Regenwetter. So nahmen wir uns eine Bummelfahrt zurück vor, es erwartete uns ja niemand.

In Pöllau bremsten wir uns das nächste Mal ein und haben es nicht bereut.

Es ist der Ort des berühmten Pfarrers Raimund Ochabauer, hat einen schönen Hauptplatz, Kirche und Schloß. Sogar eine funktionstüchtige Blumenuhr im Schloßgarten.

Zudem gab es einen Bauernladen mit vielen Köstlichkeiten....

Alles bei Regen!

Dann fuhren wir weiter über Birkfeld. Das ist der Ort des Forellenzüchters Kullmer, den wir auch besuchten. Er war einaml unser Kunde und hat sich sehr gefreut, mit Siegfried plaudern und die Entwicklung seines Betriebes herzeigen zu können.

Ab jetzt gab es nichts Erwähnenswertes mehr, durch bekannte Gegenden der Steiermark ging es nach Hause.

Was es hier Neues gibt und wer uns morgen besucht, lest Ihr in einigen Tagen.

Magyarország











Wir waren in Györ!!!!


Tami war allerliebst und hat sich schon wieder verändert. Nicht nur, daß er wieder Zähne bekommt, er plappert auch schon deutsch und ungarisch.

Bitte, Opa, Kakao und ein Wort, das ungefähr wie OBUDABU klingt, das heißt "Kindergarten".

Wir wurden wie immer sehr herzlich von der ganzen Familie aufgenommen, auch Laura war da. Es gab zu mittag ein riesengroßes Weißbrot mit allerlei Gegrilltem, wovon besonders Tibis Schaschlickspieße mit Gemüse und Kolbas hervorzuheben wären.

Zuletzt kam noch Vally neni, die 3 Monate in Kanada bei ihren Kindern war und wieder glücklich und gesund in der Heimat ist.

Wir haben uns wieder sehr sehr wohl gefühlt und es war sehr schön.

Weil Alex Nachtdienst hatte haben wir die Familie am Nachmittag verlassen, um nach Bad Aussee zurückfahren. Wir wollten diesmal über Szombathely Richtung Graz .. Bad Aussee ...

Admont




Nach einem schönen Mittagessen im Landgasthof "Ennsbrücke" besuchten wir das Stift Admont, welches der Welt größte Klosterbibliothek beherbergt. Glücklicklicherweise konnten wir an einer Führung teilnehmen - ein deutsches Mädchen, das hier sein Praktikum macht, konnte uns viel über das sehr beeindruckende Bauwerk erzählen.



Für unsere ungarischen Leser: wir wissen, daß
Pannonhalma auch eine Benediktinerabtei ist und eine berühmte Bibliothek hat. Wir sind auch sehr interessiert, diese bei nächster Gelegenheit zu besichtigen!





Ausflug zum Weidendom


Elisabeth und Alfred haben gutes Wetter und beste Stimmung mitgebracht.
Die Tage sind soooo schnell vergangen und abends saßen wir beim "Rummy Cub" und es wurde immer "morgen"! Ein Vorgeschmack auf den Besuch von Sunny und Sigi - wobei ich bemerken möchte, daß ich die beiden gerne zu meinen Lesern (samt Kommentar) zählen würde!

Also, zurück zum Thema: wir besuchten mit den beiden den Weidendom, das ist eine sehenswerte Anlage im Nationalpark Gesäuse, ein aus riesigen Weidenruten errichtetes domartiges Gewölbe, das mittlerweile schön verwachsen ist, weil die Weiden angewurzelt sind und ausgetrieben haben. Kinder dürfen dort unter fachlicher Betreuung die Mikro-Tierwelt aus dem Wasser mikroskopisch untersuchen.

Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt viel fotografiert!