Montag, 31. Dezember 2007




The old year is today vorbei
but the next comes eh murgn glei
I wish a super Rutsch to you
and hope you don`t schütt you recht zu


Alles Gute im Neuen Jahr

wünschen Euch allen

Brigitte Herbert Sigi Traude

Mittwoch, 26. Dezember 2007

Ahnenforschung – heute anders? - klick



Stammen wir nun alle vom Affen ab oder von den 7 Urmüttern?

Seit einiger Zeit beschäftigen wir uns mit Ahnenforschung und haben in dieser Zeit viel gelernt. Begonnen hat es mit der Durchsicht der persönlichen Dokumentenmappe. Danach haben wir gelernt, in alten Kirchbüchern zu lesen, denn bevor es die Standesämter gab, wurden die Aufzeichnungen über Geburt, Heirat und Tod von den Kirchen durchgeführt.
Es gab Pfarrer, die uns freundlich aufnahmen und uns in ihren persönlichen Räumlichkeiten die Bücher zum Studium vorlegten, aber auch solche, die einen Geldbetrag für die zur Verfügungstellung der Bücher verlangten.
Auch die bekannte Datenbank der Mormonen haben wir uns zu Nutze gemacht und die mikroverfilmten Kirchenbuch-Einträge gelesen.

Das Internet ist auch eine hilfreiche Quelle - z.B. fanden wir in der Datenbank von Ellis Island unsere nach Amerika ausgewanderten Familienangehörigen.

Unsere Sammlung an Familiendaten ist inzwischen beträchtlich und in der letzten Zeit gab es keine intensive Forschung mehr – wir machten praktisch nur mehr, was so kam.

Wer aber heute „Genealogie“ oder „Ahnenforschung“ bei Google eintippt wird in eine gänzlich andere Richtung gelenkt. DNS Forschungslabors bieten ihre Dienste an – zur Bestimmung der Abstammung von ….

Ein kritischer Blick:


http://www.dobszay.ch/2007-11-20/dns-datenbanken-fuer-die-ahnenforschung-und-mehr/


Samstag, 22. Dezember 2007


Stille Nacht ...




Nochebuena


Pastores y pastoras,
abierto está el edén.
¿No oís voces sonoras?
Jesús nació en Belén.
La luz del cielo baja,
el Cristo nació ya,
y en un nido de paja
cual pajarillo está.
El niño está friolento.
¡Oh noble buey,
arropa con tu aliento
al Niño Rey!
Los cantos y los vuelos
invaden la extensión,
y están de fiesta cielos
y tierra
y corazón.
Resuenan voces puras
que cantan en tropel.
Hosanna en las alturas
al Justo de Israel!
¡Pastores, en bandada
venid, venid,
a ver la anunciada
Flor de David!
Amado Nervo






The Spirit of Christmas


I have a list of people I know
All written in a book
And every year at Christmastime
I go and take a look
And that is when I realise
That those names are a part
Not of the book they're written in
But of my very heart
For each name stands for someone
Who has crossed my path some time
And in that meeting they've become
A treasured friend of mine
And once you've met some people
The years can not erase
The memory of a pleasant word
Or a friendly face
So when I send a Christmas card
That is addressed to you
It's because you're on that list
Of folk I'm indebted to
And you are one of many folk who
In times past I've met
And happen to be one of those
I don't want to forget
And whether I have known you for
Many years or few
In some way you have a part in
Shaping things I do
This, the spirit of Christmas, that
Forever and ever endures
May it leave it richest blessing
In the hearts of you and yours.


(Anon)

Freitag, 21. Dezember 2007

Mehr darüber - klick hier!


Thomastag

Heute ist Wintersonnenwende, die längste Nacht des Jahres!

Dazu die Legende:

Er war der Apostel, der an der Auferstehung des Herrn zweifelte und erst dann glaubte, als er die Hand Christi Wunden legen durfte. Ihm soll die längste Nacht und der kürzeste Tag des Jahres zugeteilt worden sein, weil er am längsten an Christus gezweifelt hat, also am längsten in der dunkelsten Nacht des Unglaubens verharrte. Am Thomastag begegnet man vielen Sitten, die man in der Sylvesternacht wiederfindet: heiratslustige Mädchen bleiben bis Mitternacht auf, wenn sie dann ins Wasser oder in den Spiegel schauen, so sehen sie das Gesicht des Zukünftigen.
Auch die Christen haben diesen Tag immer mit großem Nachdruck gefeiert, mit Nachtwachen, mit den Versuchen, in Gebeten die Zukunft zu erforschen, mit Segenswünschen für alle Nachbarn.


Weihnachten

Markt und Straße steh’n verlassen,
still erleuchtet jedes Haus;
sinnend geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
tausend Kindlein steh’n und schauen,
sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
bis hinaus ins freie Feld.
Hehres Glänzen, heil’ges Schauern,
wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen;
aus des Schnees Einsamkeit
steigt’s wie wunderbares Singen. -
O, du gnadenreiche Zeit!

Joseph von Eichendorff

Mittwoch, 19. Dezember 2007



Kellemes ünnepeket és boldog új évet!

Der Stern von Bethlehem - eine Erklärung - klick





Wären die Heiligen Drei Könige dieser Tage unterwegs, sie würden wohl weder irgendwelchen Kometen oder seltenen Planeten-Konstellationen sondern schlicht unserem Nachbarplaneten Mars folgen. Der Planet dominiert derzeit - und auch noch in den kommenden Wochen - den nächtlichen Himmel.
In der Nacht zum Heiligen Abend gibt es über einigen Gebieten eine Marsfinsternis zu sehen, der Mond wird sich kurzfristig vor den Roten Planeten schieben.

Über den "Stern von Bethlehem", dem der Legende nach die Weisen aus dem Morgenland folgten, wurde lange gerätselt. Zahlreiche Kometen galten als Kandidaten für den Weihnachtsstern. Heute ist unter Astronomen weitgehend anerkannt, dass sich im Jahr 7 v. Christus eine seltene Planeten-Konstellation, eine scheinbare Annäherung der beiden größten Planeten des Sonnensystems Jupiter und Saturn am Himmel ereignete.

Dieses Ereignis muss - so sind die Experten einig - die Aufmerksamkeit der Astronomen bzw. Astrologen erregt haben. Mittlerweile wurden auch schriftliche Hinweise gefunden, welche die Ansicht belegen, dass die Jupiter-Saturn-Konstellation der "Stern von Bethlehem" war.

Montag, 17. Dezember 2007

Adventfeier mit den Gärtner-Buben

Vergangenen Samstag hatten wir Fondue-Essen und Ronny hat ein Vor-Christkindl bekommen. Zu den Feiertagen ist er nämlich bei der Mama in Rumänien.
DAS Geschenk heuer war ein Hubschrauber - siehe Fotos.

Dienstag, 11. Dezember 2007

Volksschule Münchendorf - Weihnachtsfeier















Die 3. Klasse der Volksschule Münchendorf hatte gestern Weihnachtsfeier im Stadel.
Natürlich waren Eltern, Großeltern und Interessierte eingeladen.
Wir hatten Glück, denn Papa war auf Schulung in Salzburg, so waren wir Ronalds „offizielle“ Begleitung, weil wir sowieso Opa/Oma-Dienst hatten.
Um 18 Uhr Beginn hieß, die Darsteller sollten etwas früher dort sein, und jede Familie wurde gebeten, einen Beitrag für das anschließende Büffet mitzubringen, in unserem Fall ein 6-Pack Mineral-Wasser.
Alle Kinder der 3. Klasse spielten mit.
Es gab Engel, Weihnachtsmänner, Ochse, Esel und Menschen von der Straße. Ronny war der Ochse. Gespielt wurden einige unterhaltende Szenen rund um die Weihnachtszeit. Auch musikalische Vorführungen wurden zum Besten gegeben. Und natürlich Gesang.

Die Feier war sehr liebevoll vorbereitet und anschließend gab es gemütliches Zusammensein und die Kinder tobten temperamentvoll durch den Saal.

Besonders freut uns, dass wir die Frau Lehrerin kennen gelernt haben.
Anschließend ging es nach Wien und heute früh brachten wir Ronny in die Schule nach Münchendorf.

Das war ein wichtiger Grund für eine Beitragspause, liebe Leser!



Donnerstag, 6. Dezember 2007






Three removals are as bad as a fire.





Benjamin Franklin (1706-1790) said:

I never saw an oft removed Tree,

Nor yet an oft removed Family,

That throve so well, as those that settled be. And again

Three removes are as bad as a Fire.



Ein Lächeln in die Gesichter gezaubert....


Ich habe mir zur Gewohnheit gemacht, in Wien niemals die Handtasche zu öffnen, um Geld herauszunehmen und habe daher meistens Kleingeld in der Jackentasche, um z.B. eine Zeitung zu kaufen oder jemandem Gutes zu tun.

Heute war es leider nicht so.

Ich fuhr mit der U-Bahn von der Stadt nach Hause. Bei der Station "Neubaugasse" stiegen zwei junge Leute ein, ein Mann mit einer Ziehharmonika und ein Mädchen. Sie begannen sofort eine fröhliche, böhmische Weise zu spielen und zu singen, in jedes Gesicht in diesem U-Bahn-Waggon zauberten sie damit ein Lächeln. Leider, als das Mädchen mit einem Papierbecher um milde Gaben durchging, hatte ich wie gesagt kein Geld in der Jackentasche und gab nichts her.

Die Erheiterung über diesen Vorfall hielt lange an, wie auch das Bedauern, daß ich nichts dafür gegeben habe.



Dienstag, 4. Dezember 2007



Lichter und Geschenke zu Hanukkah


Das jüdische Hanukkah-Fest (manchmal auch Chanukkah geschrieben) ist das Fest, das Weihnachten am ähnlichsten ist. Das liegt nicht nur daran, dass dieses achttägige Fest um die Weihnachtsfeiertage herum stattfindet.

Zu Hanukka macht man einander kleine Geschenke, und man entzündet die Menorah, den siebenarmigen jüdischen Leuchter.

Hanukkah gilt als Fest des Lichts. Gefeiert wird ein Wunder, das sich vor etwa 2.000 Jahren ereignet haben soll. Das aufgrund von Kriegen knappe Öl für die Menorah im Tempel von Jerusalem soll sich aus unerklärlichen Gründen nicht erschöpft und acht Tage lang bis zur Befreiung des Tempels gereicht haben.

Montag, 3. Dezember 2007

ein Sager:

Red in a Sackl und stell's vor die Tür

Guuuut

Der Preis für eine Vier-Tages-Vignette wurde von 1530 Forint (rund 6,10 Euro) auf 1170 Forint (rund 4,60 Euro) gesenkt, teilt das Ungarische Tourismusamt in Frankfurt mit.

Der Tarif gilt noch bis April 2008. Weitere Vignetten gibt es für die Dauer von einer Woche, einem Monat und einem Jahr. Sie sind an den Grenzübergängen zu Ungarn sowie an Tankstellen erhältlich.




Navidad en Uruguay

Weihnachten wird sehr ähnlich gefeiert, nur daß es mit 30 Grad Außentemperatur, einen veränderten Ablauf hat.
In der Adventzeit ist es genauso hektisch, wie bei uns.Es wird gekauft, als ob es kein Morgen gäbe. Wie bei uns ist es die beste Zeit der Parfümerien und Juweliere.
Weihnachtsmärkte und natürlich auch Punsch sind unbekannt.

Der übliche Anblick sind entlang der Einkaufsstrassen aufgebaute Stände, nur im Advent
und zu den heiligen 3 Königen ist das erlaubt.

Es werden auf 6km Länge der Strasse 18 .Juli und 5 km Länge der Strasse 8 .October
jede Art von weihnachtlichem Tand angeboten. In der Strasse "8 de octubre" gibt es preiswertere Geschäfte und viele Importe aus Taiwan.
In der Strasse "18 de julio" gibt es von Allem etwas.

In den shoppingcenter, Portones an der Avenida Italia, Montevideo Shopping-center an der Str. Louise Alberto Herrera 1380 und Punta Carretas Shopping in Pocitos kann man alles kaufen, was glitzert und teuer ist.

Die Geschäfte haben NATÜRLICH Samstag bis abends und sonntags geöffnet

Traditionell ist Weihnachten ein Familienfest,der Heilige Abend ( nuecho buena) hat nicht den gleichen Stellenwert, wie in bei uns . Hier ist der US-amerikanische Einfluss unverkennbar.Man hängt Socken an den Kamin. Der Weihnachtsmann ( papa noel) kommt über Nacht.
Am 1. und einzigen Feiertag (es gibt keinen 2. Feiertag) geht man nach der Bescherung zum Strand und macht Picknick. Dann am frühen Abend wird der Grill bestückt, man ißt Panetone (eine Art Früchtekuchen) .




Sonntag, 2. Dezember 2007

Adventszeit - die Großeltern sind zu Besuch.
Martin sitzt in seinem Zimmer auf dem Fußboden und sagt immer wieder:
"Lieber Gott, bitte, bitte helfe, damit ich zu Weihnachten eine elektrische Eisenbahn bekomme!"
Die Mutter schaut ins Zimmer , schüttelt den Kopf und sagt:
"Martin! Nicht so laut! Der liebe Gott ist doch nicht schwerhörig!"
Da antwortet Martin:" Nö, der nicht! Aber Großvater!"



BRAUCHTUM DER BARBARAZWEIGE


Am 4. Dezember, dem Barbaratag, ist es der Brauch Obstzweige – meist
Kirschzweige – zu schneiden und im Haus aufzustellen. Wenn diese nach altem
Volksglauben bis zum Heiligen Abend zu blühen begannen, wurde das als Zeichen
des Glücks und der Gesundheit für das darauf folgende Jahr gedeutet.
Am bekanntesten und verbreitesten ist die Funktion der blühenden Zweige als
Liebesorakel. Unverheiratete Mädchen gaben jedem Zweig den Namen eines
Verehrers, und derjenige Zweig, der dann zu blühen begann, wurde von dem
Mädchen geheiratet.
Das darf uns heuer nicht passieren:





oder:

zur Not tut es auch Sauerkraut

Weihnachten naht, das Fest der Feste!!
Das Fest der Kinder, Fest der Gäste.
Da geht es vorher hektisch zu ........
Ein Hetzen, Kaufen, Proben, Messen.
Hat man auch Niemanden vergessen ...?

So ging's mir – keine Ahnung habend –
vor ein paar Jahren – Heiligabend -
der zudem noch ein Sonntag war.
Ich saß grad bei der Kinderschar,
da sprach mein Mann: "Tu dich nicht drücken,
Du hast heut' noch den Baum zu schmücken!"


Da Einspruch meistens mir nichts nützt,
hab kurz darauf ich schon geschwitzt:
Den Baum gestutzt - gebohrt - gesägt -
und in den Ständer eingelegt.
Dann kamen Kugeln, Kerzen, Sterne,
Krippenfiguren mit Laterne,
Zum Schluß ---- ja Himmelwetta......!
Nirgends fand ich das Lametta!

Es wurde meinem Mann ganz heiß
und stotternd sprach er: "Ja, ich Weiß;
Im letzten Jahr war's arg verschlissen,
drum ham wir's damals weggeschmissen.
Und – in dem Trubel dieser Tage,
bei meiner Arbeit, Müh' und Plage,
vergaß ich, Neues zu besorgen!
Ich werd' was von den Nachbarn borgen!"


Die Nachbarn – links, rechts, drunter, drüber –
Die hatten kein Lametta über!
Da schauten wir uns an verdrossen,
die Läden sind ja auch geschlossen...


So sprach ich denn zu meinen Knaben:
"Hört zu! Wir werden heuer haben
einen Baum – altdeutscher Stil,
Weil Lametta mir noch nie gefiel!"
Da gab es Heulen, Schluchzen, Tränen
und ich gab nach den Schmerzfontänen.
"Hör endlich auf mit dem Gezeta –
Ihr kriegt ´nen Baum – mit viel Lametta!"


Zwar konnt' ich da noch nicht begreifen,
woher ich nehm' die Silberstreifen...,
doch gerade, als ich sucht' mein Messa –
da les' ich: Hängstänbärg Mildässa
Es war die Sauerkrautkonserve!
Ich kombinier' mit Messers Schärfe;
Hier liegt die Lösung eingebettet---,
Hurra das Weihnachtsfest ist gerettet!


Schnell wurd' der Deckel aufgedreht,
das Kraut gepresst, so gut es geht -
Zum Trocknen - einzeln - aufgehängt -
und dann geföhnt, -- doch nicht versengt!
Die trocknen Streifen sehr geblichen
mit Silberbronze angestrichen
Auf beiden Seiten Silberkleid!
Oh freue Dich, Du Christenheit!


Der Christbaum ward einmalig schön,
wie selten man ihn hat gesehn!
Zwar roch's süßsauer zur Bescherung;
Geruchlos gab's ne Überquerung,
weil mit Benzin ich wusch die Hände,
mit Nitro reinigte die Wände;
Dazu noch Räucherkerz und Myrte
der Duft die Menge leicht verwirrte!
Und jedermann sprach still, verwundert:
"Hier richt's nach technischem Jahrhundert!"


Ne Woche drauf! ... Ich saß gemütlich
im Sessel, las die Zeitung friedlich,
den Bauch voll Feiertage- Rester -
s' war wieder Sonntag - und Sylvester.
Da sprach mein Mann: "Du weißt Bescheid?
Es kommen heut' zur Abendzeit
Schulzes, Lehmanns und Herr Meier
zu unserer Sylvesterfeier ...
Wir werden leben wie die Fürsten
s' gibt Sauerkraut mit Wiener Würsten!

Ein Schrei ertönt! - Entsetzt er schaut:
"Am Christbaum hängt mein Sauerkraut...!
Ich hab vergessen, Neues zu besorgen!
Ich werd was von den Nachbarn borgen!
Die Nachbarn - links, rechts, drunter, drüber -
die hatten - leider - keines über!
Da schauten wir uns an verdrossen,
die Läden sind ja auch geschlossen...

Und so ward wieder ich der Retta;
Nahm ab vom Baume das Lametta!
Mit Terpentinöl und Bedacht
hab ich das Silber abgemacht.
Das Kraut dann gründlich durchgewässert,
mit reichlich Essig noch verbessert;
Dazu noch Nelken, Pfeffer, Salz
und Curry, Ingwer, Gänseschmalz!
Dann, als das Ganze sich erhitzte -
das Kraut, das funkelte und blitzte -
da konnt’ ich nur nach oben fleh’n,
lass diesen Kelch vorübergeh’n...!



Als später dann das Kraut serviert
ist auch noch folgendes passiert:
Da eine Dame musste niesen
sah man aus ihrem Näschen sprießen
tausend kleine Silbersterne...
"Mach's noch einmal; Ich seh’ das gerne"...
So rief man ringsum, hocherfreut -
Die Dame wusste nicht Bescheid!
Franziskas Lehmann sprach zum Franz:
"Dein Goldzahn hat heut Silberglanz!"
Und einer, der da musste mal,
der rief: "Ich hab' nen Silberstrahl...!"
So gab's nach dieser Krautmethode
noch manche nette Episode!

Beim Heimgang sprach ein Gast zu mir:
"Es hat mir gut gefallen hier,
doch wär’ die Wohnung noch viel netta,
hättest Du am Weihnachtsbaum Lametta!

Ich konnte da gequält nur lächeln
und mir noch frische Luft zufächeln.
Ich sprach - und klopfte ihm aufs Jäckchen:
"Im nächsten Jahr, da kauf ich hundert Päckchen!!!


Quelle: abgekupfert, aber vergessen, wo







Die Gans aus Dänemark



Tiefgefroren in der Truhe
liegt die Gans aus Dänemark.
Vorläufig lässt man in Ruhe
sie in ihrem weißen Sarg.

Ohne Bein, Kopf und Gekröse
ruht sie neben dem Spinat.
Ob sie wohl ein wenig böse
ist, dass man sie schlachten tat?

Oder ist es nur zu kalt ihr?
Man sieht’s an der Gänsehaut ...
Nun, sie wird bestimmt nicht alt hier:
morgen wird sie aufgetaut.

Hm, welch Duft zieht aus dem Herde
durch die ganze Wohnung dann!
Mach, dass gut der Braten werde –
morgen kommt der Weihnachtsmann.


ausgeliehen von Heinz Erhardt





Bei einem Blogger-Kollegen haben wir folgenden Hinweis gefunden und irgendwie passt er zu uns:




50 % geklaut


30 % kopiert


15 % abgekupfert


Rest gefunden






Ist es schlimm - wir haben den Hinweis gleich geklaut?



Advent, Advent, ein Lichtlein brennt ...




Das ist unser heuriger Adventkranz, den wir beim ersten Adventmarkt, den wir in dieser Saison besucht haben, in Weidlingbach, erstanden haben.
Das erste Kerzlein haben wir beim heutigen Frühstück angezündet.
Wir werden heuer sehr gut aufpassen, daß uns ein Mißgeschick wie im Vorjahr, als wir vergaßen, die Kerzen auszulöschen und aus dem Haus gingen, nicht wieder passiert, denn der Schutzengel agiert sicher kein zweites Mal!





Das ist die Weihnachtsbeleuchtung am Wiener Graben - fotographiert gestern Abend



Ein Abend mit Anni und Fritz






Mit Anni und Fritz gibt es immer viel zu beplaudern, so ging es uns auch beim gestrigen Abendessen in Amon’s Gastwirtschaft. Gegenseitige befruchtende Unterhaltung und die gute Küche ließen die Zeit im Flug vergehen.

Ein Auszug aus der Speisekarte ist nicht ganz gelungen, denn das besonders gute „Wiener Backfleisch“
ist in der virtuellen Speisekarte nicht zu finden, war jedoch die vierte genossene Hauptspeise.

Ein bisschen gustieren ?....

Tartare vom Salzburger Tauernrind € 11,90 kleine Portion € 7,90
mit Toast und Butter

Wiener Tafelspitz, € 12,80 kleine Portion € 8,50
serviert mit Erdäpfelrösti, Schnittlauchsauce und Apfelkren


Schweinsschnitzel gebacken € 6,50 kleine Portion € 4,30
wählen Sie Ihre Lieblingsbeilage (n) selbst !
Beilage € 3,00 Salat € 3,50


Geschmortes Lammbrat`l im eigenen Saft € 12,90 kl. Port. € 8,60
serviert mit gebackener Polenta und Speckfisolen


„Amon`s Dessertvariation“ € 5,90
lauter leckere Überraschungen








Samstag, 1. Dezember 2007








Morgen schreiben wir weiter .. jetzt gehen wir nämlich aus.....








Und jetzt noch nach Schönbrunn


Alle Jahre wieder lassen sich Besucher aus aller Welt vom besonderen Weihnachtsflair des Kultur- und Weihnachtmarktes Schloß Schönbrunn verzaubern. Der Lichterglanz des Weihnachtsbaumes vor dem barocken Schloß Schönbrunn erscheint als perfekte Kulisse für das romantische Adventdorf und lockt mit Besinnlichem, Bekömmlichem und österreichischem Kunsthandwerk zur Weihnachtszeit. Vom 24. November bis 26. Dezember weht ein zarter Duft von Lebkuchen über den Ehrenhof von Schönbrunn und lädt fernab von Hektik und Trubel zum Verweilen in weihnachtlicher Atmosphäre.

Schloß Schönbrunn
1130 Wien

Öffnungszeiten
24.11. bis 26.12.2007, täglich 10.00 bis 20.30 Uhr
24.12.2007, 10.00 bis 16.00 Uhr
25. und 26.12.2007, 10.00 bis 18.00 Uhr